fotografiert, sondern gleich mehrere Meisen und
ein Rotkehlchen noch dazu.
Es schaut mich an, als wollte es fragen:
Und wo bleibt das Futter?
Die kleinen Blaumeisen haben ihre Futterquellen
längst gefunden, denn sie hängen überall im Garten
in den Zweigen der Bäume.
Die Kohlmeise ist schon satt und hat es sich
zum Mittagsschläfchen auf einem Zweig
gemütlich gemacht.
Aufgeplustert trotzt sie dem Schnee und den
winterlichen Temperaturen.
Und das Rotkehlchen sucht immer noch.
Es ist überhaupt nicht scheu, sucht das Futter
allerdings am liebsten auf dem Boden
rings um das Futterhäuschen.
So hat jedes Lebewesen seine Eigenarten.
Vor ein paar Jahren gab es hier im Garten mal ein Rotkehlchen,
das sich, wenn ich Unkraut gezupft- oder den Erdboden umgegraben habe,
immer in meiner Nähe aufhielt.
Vielleicht hatte es gehofft, dass ich etwas Essbares für es ausgrabe.
Es war absolut zutraulich und tauchte immer in meiner Nähe auf,
sobald ich mich ans Gärtnern machte.
Freude bereiten mir diese gefiederten Wintergäste allemal.
Morgens gehören sie zu den Ersten die gefüttert werden.
So kann ich dann beim Frühstück gleich den regen Flugverkehr
rund um das Futterhäuschen beobachten und zusehen,
wie sie sich um das Futter zanken.
Piepmätze bringen gleich am Morgen so viel Freude.
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schön, deinen fotos sind klasse geworden
AntwortenLöschenlg gabi
Richtig gute Fotos. Mein Favorit ist die Blaumeise auf Bild 3. Schön mit dem verschwommenen Hintergrund.
AntwortenLöschenLG Christiane
Was für herliche Fotos von den Piepmätzen liebe Laura. Die Vögel suchen nun Futter und wir Menschen müssen ihnen helfen, denn in der Natur ist nichts zu finden. Habe bei dieser Kälte auch Blumentöpfe mit Fettfutter in die Bäume gehängt.
AntwortenLöschenHab einen schönen Tag und ♥ liche Grüße
Angelika
Ach man könnte sie knuddeln (kleine Vögel knuddel? - aber hallo!!!) - sie sind soooooo süss.
AntwortenLöschenGglg Marianne