Samstag, 8. Februar 2020

Es wird immer besser

 
Der Ostbeauftragte der CDU, also ein Mann der sogenannten bürgerlichen Mitte,
gratuliert dem neuen Thüringer Ministerpräsidenten (FDP), also ebenfalls ein Mann
der bürgerlichen Mitte. Beide scheinen sich zu freuen, dass die rotrotgrüne Regierung
abgewählt wurde. Eigentlich ein ganz normaler Vorgang und in der Tat ein Grund zur
Freude.
Jedoch nicht für Merkel Allmächtig. Für sie war das wohl ein „unverzeihlicher“
Vorgang, den man so nicht dulden kann. Wie kann ein Mann der Mitte (CDU)
einem anderen Mann der bürgerlichen Mitte (FDP) zu dessen gewonnener Wahl
gratulieren ! Das geht nach Herrscherin Merkels Ansicht gar nicht !
Also hat sie dem Ost-Beauftragten ihrer eigenen Partei und Regierung, die ja für die
bürgerliche Mitte stehen sollte, nahegelegt :
 
dass er nicht länger Beauftragter für die Neuen Länder der Bundesregierung sein kann.
 
Mit anderen Worten, sie hat ihn gefeuert – also sie hat ihn als Beauftragten sozusagen
"rückgängig" gemacht, weil er sich erlaubt hat, dem neuen Ministerpräsidenten einer
bürgerlichen, liberalen Partei der Mitte zu dessen Wahl zu gratulieren.
 


Und jetzt rennen alle wie aufgescheuchte Hühner umher.
Da frage ich mich als besorgte Bürgerin dieses Landes, warum musste eigentlich
die neue EU-Kommissionschefin von Merkels Gnaden, also die, die von unserer
Herrscherin aus dem Ärmel gezogen wurde nicht zurücktreten, da sie ihre Wahl
ja ebenfalls nur mit den Stimmen der „Rechtspopulisten“ gewonnen hat ?
Wird hier etwa mit zweierlei Maß gemessen ?
Wenn unsere Herrscherin Merkel Allmächtig solche Hinterzimmerspielchen selbst
ausklügelt, dann hat das jeder zu akzeptieren. Aber wehe, wenn andere sich das
ebenfalls erlauben, dann kennt sie absolut kein Pardon, dann rollen Köpfe. Dann zeigt
sich das ganze Ausmaß ihres wahren Charakters. Dann wird jeder gefeuert, der es
wagt, eine andere Meinung zu haben und nicht nach ihrer Pfeife tanzt.
 

 
Im Grunde hat Merkel Allmächtig sich in den letzten beiden Tagen vor der gesamten
Weltöffentlichkeit so richtig blamiert, indem sie ihr wahres Gesicht gezeigt hat.
Wieder einmal liefert sie dem Rest der Welt Gründe über die politischen Verhältnisse
in unserem Land den Kopf zu schütteln.
 
 
Eben (08.02.20 - 15:30 Uhr) habe ich in den Nachrichten die Eilmeldung
vernommen, dass der neue Thüringer Ministerpräsident Herr Kemmerich
endgültig zurückgetreten ist. Das ist also unsere Demokratie - es wird so
lange Druck gemacht und anschließend so lange gewählt, bis den Eliten
das Ergebnis gefällt. Schade, dass Herr Kemmerich nicht durchgehalten
hat, aber ich kann auch verstehen, wenn er sich um seine Familie sorgt,
die aufgrund von Morddrohungen, bereits unter Polizeischutz steht.
Unfassbar, was die Linksextremisten sich in diesem Land alles erlauben
dürfen - ohne dass es in den Nachrichten auch nur Erwähnung findet.
 
Es ist nicht mehr zu verstehen, was in diesem Land los ist.
Unglaublich, welche Zustände seit Merkel in diesem Land  herrschen !!!
Im Grunde haben alle Parteien fertig.
Auch das Land hat unter Merkel endgültig fertig.
Und die Demokratie erst recht !
Im Grunde müssten alle Parteien zurücktreten und neue Parteien
etabliert werden. Die derzeitigen Parteien schaden dem Land
in jeder Hinsicht. Sämtliche Parteien sind einfach nur absolut unfähig.
Ich habe nicht mitgezählt wie oft ich in den letzten
Tagen das Wort: Faschisten gehört habe.
Wo leben wir eigentlich ? Ist es schon wieder so weit ?
Gibt es niemanden mehr in diesem Land, der die Demokratie retten will ?????
Es müsste einen Aufschrei unter den Bürgern und den Medien geben !
 
Inzwischen bin ich zu der Erkenntnis gelangt, dass diese Frau hochgefährlich ist
und dem Land jeden Tag immer mehr Schaden zufügt. Wenn sie bestimmen
kann, ob ein Wahlergebnis akzeptabel ist - oder nicht, dann haben die Bürger
allen Grund zur Sorge, weil es der Anfang vom Ende der Demokratie ist.
Sorge bereitet mir auch, dass alle nur um sie herum gackern und nach ihrer
ihrer Pfeife tanzen.
Haben die alle keine:

 
 
mehr?
 
Sorry, aber mich macht es einfach nur noch wütend, was diese Frau aus
unserem Land gemacht hat.
Es ist sehr bedenklich, dass sich alle wegducken, keiner mehr aufmuckt.
Irgendwann hat wieder niemand etwas gewusst hat – oder ahnen können.
Mir macht diese Frau nur noch Angst.
Die reitet uns alle noch ins Verderben.
 Es ist allerhöchste Zeit endlich aufzuwachen !
Jeder sollte sich dessen bewusst sein.
 
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Fotos: Pixabay


Donnerstag, 6. Februar 2020

Was für ein Widerspruch

der gestrige und der heutige Tag muss einfach in meinem Tagebuch
festgehalten werden, denn ein solches Polit-Theater, fast schon ein
Politthriller, hat es schon lange nicht mehr in diesem Land gegeben.
 
 
Man könnte tatsächlich glatt eine Dokusoap daraus machen.
 
Merkel-Allmächtig hat sich einmal mehr wieder selbst übertroffen.
 
Sie, die so großen Wert auf Demokratie legt, hat doch tatsächlich während
ihres Afrika-Aufenthaltes, wo sie mal wieder die Welt rettet, in dem sie
wahrscheinlich fleißig Schecks von unseren Steuergeldern verteilt, nach
dem Ausgang der Thüringen Wahl, verkündet:
 
„Das Ergebnis muss rückgängig gemacht werden!
Es war ein schlechter Tag für die Demokratie.“
  
Daraus kann man wohl schließen, dass sie das Ergebnis nicht akzeptiert,
weil es nicht ihren Vorstellungen entspricht.
Und das, obwohl es sich um eine demokratische Wahl handelt, auf
die sie ja so großen Wert legt.  Mit ihren Worten:
"Das Ergebnis muss rückgängig gemacht werden", hat sie nun selbst
öffentlich und offiziell das Ende der Demokratie bestätigt.
Das Schlimme ist, die meisten Bürger haben das nicht einmal registriert.
Im Gegenteil, sie stimmen ihr mit ihren Demonstrationen gegen das
Wahlergebnis auch noch zu. Unglaublich !
Es ist absolut heuchlerisch, so zu tun, als läge ihr etwas an der Demokratie
in unserem Land, wenn sie gleichzeitig das Ergebnis dieser demokratischen
Wahl rückgängig machen will, weil es sich nach ihrer Ansicht um einen
"unverzeihlichen Vorgang" handelt.
 
Ja, das ist in der Tat ein schlechter Tag für die Demokratie, wenn eine
demokratisch stattgefundene Wahl auf Anweisung von "ganz oben",
"rückgängig" gemacht werden muss, nur weil unserer Merkel-Allmächtig
das Wahlergebnis nicht in den Kram passt.
Sie und ihre linksgrünen Anhänger haben der AFD ständig vorgeworfen
demokratiefeindlich zu sein. Jetzt zeigt sich, wer wirklich demokratiefeindlich
ist - nämlich alle diejenigen, die jetzt am lautesten schreien und das sind alle
anderen Parteien, einschließlich ihrer linksgrünen Medien.
 
Wenn es jetzt möglich wird, eine demokratische Wahl "rückgängig"
zu machen, dann war's das mit unserer Demokratie.
Dann könnte in Zukunft nämlich jede demokratische Wahl rückgängig
gemacht werden, wenn das Wahlergebnis den Eliten nicht gefällt.
(Es ist ja auch schon vorgekommen, dass das Ergebnis einer Landtags-
Wahl geschätzt wurde !) 
 
Wirklich ein schlechter Tag für die Demokratie in unserem Land.
Schließlich hat Merkel zum Aufstieg der von ihr verhassten AfD-Partei
einen maßgeblichen Beitrag geleistet. Mit anderen Worten, sie ist die
Verursacherin auch dieses Politdramas. Schließlich sind das alles Folgen
ihrer verfehlten Politik.
 
 
Und während ich dies hier schreibe, steht wohl jetzt fest, dass es in
Thüringen zu Neuwahlen kommen wird. Man könnte auch sagen:
Merkel befiehlt und alle spuren.
Bin gespannt, ob es vielleicht auch bei einer Bundestagswahl zu Neuwahlen
kommen kann, wenn den Politeliten das Wahlergebnis nicht gefallen sollte.
Wahlen scheinen nur noch in Hinterzimmern ausgeklügelt zu werden.
Egal auf welche Weise und wer mit wem. Der Bürger als eigentlicher
Wähler scheint dabei offensichtlich keine Rolle mehr zu spielen.
Die Politiker schaffen sich ihre Wahlergebnisse und Mehrheiten selbst.
Ein gutes Beispiel dafür war z.B. die Wahl der U.v.d. Leyen als EU-
Kommissionschefin, die als Verteidigungsministerin bereits komplett
versagt hat. Sie wurde von Merkel als Joker quasi aus dem Ärmel gezogen.
So viel zu einer demokratischen Wahl.
 
 
Tja, wir schreiten weiter fort auf dem Weg in eine Diktatur.
Es ist so erbärmlich, wie sich alle anderen Parteien und die
Medien dieser linksgrünen Merkel-Diktatur unterwerfen !
 
Die FDP hat nun fertig !
 
ARMES DEUTSCHLAND !!!
 
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Fotos: Pixabay

Mittwoch, 5. Februar 2020

Es tut sich was

 im Garten und zwar schon seit einiger Zeit.
Das erste Grün, die ersten vorwitzigen Triebe, Blüten und was da sonst
nicht länger warten will.
Da hüpft das Herz der Gärtnerin !
Es ist so schön zu sehen, wie sich die Natur allmählich auf den Frühling
vorbereitet. Seit ein paar Tagen herrscht Aprilwetter. Kalt, warm, Regen,
Sturm, Sonne, Wolken und blauer Himmel im Wechsel.
Die Vögelchen zwitschern, das Eichhörnchen futtert mit ihnen um die
Wette; es herrscht wieder reges Leben im Garten.
 
 
Nicht nur die Schneeglöckchen und Krokusse sind in diesem Jahr
besonders früh dran, auch die Hortensien- und Rosenblätter treiben
schon aus sowie einige andere Sträucher.
 
 
Die Zaubernuss, steht ebenfalls in Blüte und meine kleine Gartenhelferin,
das Paulinchen, spürt zwar am liebsten Mäuse und die Eichhörnchen auf,
schnuppert aber auch gerne mal an der einen oder anderen Blüte.

 
Die Kamelie präsentiert vereinzelte Blüten, könnte allerdings etwas mehr
Sonne vertragen. Der Strauch ist jedenfalls voller Knospen.
 
Was ist nur mit diesem Winter los ? Das mag vielleicht daran liegen,
dass wir der Sonne gerade 5 Millionen km näher sind, als wir es z.B.
im Juli sein werden, wenn die Erde dann wieder am weitesten von
der Sonne entfernt ist - nämlich um genau 5 Millionen km.
So mild war der Winter schon lange nicht mehr. Ich habe tagsüber weder
viel heizen - und schon gar nicht den Kaminofen anfeuern müssen.
Wenn die Sonne nachmittags durch die Fensterfront des Wohnzimmers
schien, war es schon fast zu warm. Das spart, sehr zu unserer Freude,
eine Menge Energiekosten und der Umwelt CO2. ;o) !
Und es regnet viel, was mich ganz besonders freut, denn die Kirschlorbeer-
hecken und die Rhododendren brauchen gerade jetzt viel Wasser.
Dem Wald und dem umliegende Moorgebiet wird der viele Regen eben-
falls gut tun. Kann das Wasser doch endlich mal wieder tiefer in den
Erdboden einsickern.
 
An trockenen Tagen habe ich sogar schon fleißig im Garten gewühlt.
Den Sommerflieder und ein paar andere Sträucher zurückgeschnitten
und die diversen Clematis ausgelichtet. Auch den Rosenbogen habe
ich mal wieder in Form gebracht und von trocknen Zweigen befreit.
 
Jetzt darf bitte nur kein Frost mehr kommen, was wohl unwahrscheinlich
ist, aber beim Wetter weiß man ja nie, was es uns beschert.
 
Schaun wir mal !
Jedenfalls freue ich mich schon jetzt riesig auf die diesjährige
Gartenzeit und hoffe, das Wetter ist gnädig und spielt mit.
 
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Montag, 3. Februar 2020

Es gab Zeiten

von denen Geowissenschaftler annehmen, dass unser schöner, blauer Planet
mehrere Vereisungen über sich ergehen lassen musste. Vor 635 Millionen
Jahren war unser Erdball von den Polen bis zum Äquator komplett zugefroren.
Unsere Erde war ein einziger großer Schneeball. Diese Zeit dauert 15 Millionen
Jahre.
Erst Vulkanausbrüche haben die Erde wieder belebt.
Danach fand immer mal wieder ein Klimawechsel statt und so gab es vor
460 Millionen wieder eine Eiszeit, die 30 Millionen Jahre andauert.
 
 
Insgesamt ist das Klima weltweit seit drei Millionen Jahren jedoch bedeutend
kühler geworden. Ein Klimawechsel zwischen einer Warmzeit und einer
Eiszeit wiederholt sich seither in einem Zeitraum von ca. 100.000 Jahren.
 
Die letzte Warmzeit liegt jetzt 126.000 Jahre zurück. Sie dauerte 11.000 Jahre.
Danach, vor 115.000 Jahren setzte wieder eine Kaltzeit ein, die sich über
11.700 Jahre hinzog.
 
 
 
Die letzte Eiszeit war vor 21.000 Jahren auf ihrem Höhepunkt und endete
vor 12.000 Jahren. Am Ende dieser Eiszeit setzte wieder eine Warmzeit ein,
die z.B. die Sahara ein weiteres Mal in eine blühende Landschaft verwandelte.
Es gab Wasser in Hülle und Fülle, sodass sich die heutige Wüste damals in
einem sehr fruchtbaren und grünen Zustand befand. Vor rund 130 Millionen
Jahren war sie schon einmal von dichten Wäldern bedeckt, in denen Dinosauriers
lebten.
 
 
Es gab auch Zeiten, in denen eine mehrere hundert Meter dicken Eisschichten
einen Landstrich von Niedersachen bis hinüber nach Berlin unter sich begrub.
Das konnte wohl anhand eines großen 510 Millionen Jahre alten Steins
festgestellt werden, der ursprünglich aus Skandinavien stammte.
 
Dagegen herrschte vor 30-34 Millionen Jahren sogar von Baden-Württemberg
bis nach Hessen ein subtropisches Klima, in dem Palmen, Lorbeer und andere
tropische Pflanzen wuchsen. In dieser immergrünen Vegetation mit hoher
Luftfeuchtigkeit und hohen Temperaturen schwirrten zu der Zeit sogar Kolibris
in unserem Land herum. Und vor 35 Millionen Jahren war die Arktis schon
einmal eisfrei. Der Meeresspiegel stieg damals um 25-35 Meter an. Auf dem
Höhepunkt der Kaltzeit vor 20.000 Jahren dagegen war der Meeresspiegel
120 Meter tiefer, als heute.
 
Zwischen 950 v. Chr. und 1250 n. Chr. gab es im Mittelalter ebenfalls eine
kurze Warmzeit. In der Nordhemisphäre herrschten zu der Zeit überdurch-
schnittlich hohe Temperaturen. Im Anschluss darauf folgte die »Kleine Eiszeit«,
in der die Menschen zwischen dem 14. bis Ende des 17. Jahrhunderts unter
Hunger, Kriegen, Seuchen und Revolutionen litten. Den Menschen im Mittelalter
blieb wirklich nichts erspart. Man denke nur an die Pest, den Schwarzen Tod,
im 14. Jahrhundert, an der ein Drittel der europäischen Bevölkerung starb.
Es sollen zwischen 20-50 Millionen Menschen gewesen sein, so die
Schätzungen.
 
Pieter Bruegel der Ältere 1565 - Quelle: Wikipedia
 
Wenn man sich ein wenig mit dem Thema Klimawandel beschäftigt, dann
stellt man ziemlich schnell fest, dass es in der gesamten nachvollziehbaren
Geschichte unseres Planeten in der Vergangenheit immer wieder einen Klima-
wandel gegeben hat. Allein die natürlichen Abläufe der Natur, wie Vulkan-
ausbrüche, führten zu einer längeren Eiszeit. Eine mittelalterliche Warmzeit
sorgte erneut für ein drastisches Schmelzen des arktischen Eises, aber auch
die sich verändernde Erdumlaufbahn um die Sonne sowie die Rotation der
Erdachse und die unterschiedliche Sonnenaktivität, deren Strahlung mal
heißer und mal weniger heiß auf die Erde trifft, haben einen maßgeblichen
Einfluss auf das Klima. So kann sich das Klima bei einer geringeren Sonnen-
Aktivität extrem abkühlen und eine neue Eiszeit einläuten. Zur Erinnerung,
die Sonne ist 150 Millionen km von der Erde entfernt und hat einen Durch-
messer von 1.390.000 km. (Die Erde misst dagegen »nur« 12.800 km).
 
Das schließt allerdings die von Menschen und der Industrialisierung
verursachte Erderwärmung nicht aus. Insbesondere der Eingriff in die Natur,
also das Abholzen der Regenwälder, die Luft-, Umwelt- und Meeresver-
schmutzung durch den Massentourismus und die weltweite Produktion von
Konsumgütern, trägt, wenn auch nur in sehr geringem Maße, zum Anstieg
der Erderwärmung bei.
 
Schon deshalb lässt sich der Klimawandel nicht mehr aufhalten.
Und schon gar nicht dadurch, dass so ein winziges Land wie das unsere,
den Bürgern das Autofahren und Fliegen verbieten will und die Preise für
Strom, Öl, Gas und Benzin erhöht. Das ist einfach nur wie immer, fernab
der Realität, absurd und absolut lächerlich !
Aber unsere Madam Allmächtig hat sich nun mal vorgenommen, als Vor-
reiterin zu agieren und die Welt zu retten. Und sie hat selbstverständlich alles,
wie immer, voll im Griff. Uns kann absolut nichts passieren, außer vielleicht
von einem Raser platt gefahren zu werden, wenn wir bei grüner Ampel
die Straße überqueren, oder aus reinem Versehen erstochen werden.
 
Was ist das nur für ein Schwachsinn, aus Kohle- und Atomkraftwerke gleich-
zeitig auszusteigen, und einen Blackout zu riskieren, wenn auf der anderen
Seite der Welt, riesige Flächen Busch und Wälder abbrennen,  Vulkanausbrüche
tonnenweise Rauch und Asche in die Atmosphäre schleudern, was schließlich
jedes Jahr immer wieder vorkommt und Länder wie China und Indien weitere
hunderte Kohlekraftwerke bauen !
 
Der Eingriff in die Natur ist jedoch das Schlimmste, was der Mensch unserem
Planet Erde antun konnte und kann. Insbesondere das Abholzen von
Regenwäldern und das Zumüllen der Meere.
Kein Wunder, dass die Natur sich wehrt.
Und sie wird siegen !
 
 Denn sollte in Zukunft der Supervulkan mit seinen beiden gigantischen
Magmakammern im Yellowstone National Park in den USA, ausbrechen, dann
wäre das eh das Ende allen Lebens auf diesem Planeten. Die Erde würde sich
verdunkeln, die Temperaturen daraufhin drastisch sinken und Ernten wegen
einer Ascheschicht auf Jahre vernichtet. Der Planet wäre unbewohnbar.
Das könnte sogar Merkel Allmächtig nicht verhindern. Dieser Monstervulkan
ist wohl die gefährlichste tickende Zeitbombe für die Menschheit. Aber auch
so manche Viren, die sich dank der Globalisierung, innerhalb kürzester Zeit
auf dem gesamten Erdball ausbreiten, können zu einer tödlichen Gefahr
werden - wie derzeit dieses Corona-Virus.
Es ist gerade mal 100 Jahre her, als sich die letzte schwere Seuche, die
Spanische Grippe, am Ende des ersten Weltkrieges 1918/19 über die
Erde ausbreitete. Zwei Millionen Tote forderte sie allein in Europa und
bis zu 50 Millionen weltweit.
 
Yellowstone National Park
 
~*~
 
Übrigens:
US-Forscher prognostizieren für 2030 wieder eine »Kleine Eiszeit«.
Hoffentlich können die dann schon länger hier lebenden Menschen
ihre Häuser und Wohnungen noch beheizen, weil Merkel Allmächtig
ihnen jetzt auch noch die Kohlekraftwerke abschalten will !
 
~*~
 
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Vier anderen Fotos: Pixabay
 

Freitag, 31. Januar 2020

Nachdenken

und am meisten über das, woran am meisten gelegen ist.
 
 
 
Weil sie nicht denken, gehen alle Dummköpfe zugrunde;
sie sehen in den Dingen nie auch nur die Hälfte von dem,
was da ist; und da sie sich so wenig anstrengen, dass sie
nicht einmal ihren eigenen Schaden oder Vorteil begreifen,
legen sie großen Wert auf das, woran wenig,
und geringen auf das, woran viel gelegen ist, stets verkehrt
abwägend. Viele verlieren den Verstand nur deshalb nicht,
weil sie keinen haben.
Es gibt Sachen, die man mit der ganzen Anstrengung seines
Geistes untersuchen und nachher in der Tiefe desselben
aufbewahren soll.
Der Kluge, denkt über alles nach, wiewohl mit Unterschied:
Er vertieft sich da, wo er Grund und Widerstand findet,
und denkt bisweilen, dass noch mehr da ist, als er denkt;
dergestalt reicht sein Nachdenken ebenso weit als seine
Besorgnis.
 
Baltasar Gracián
war ein bedeutender, philosophischer, spanischer Schriftsteller.
Er lebte von 1601-1658
 
Ein bekanntes Zitat von ihm:
Freiheit ist kostbarer als jedes Geschenk,
das dich dazu verleiten mag,
sie aufzugeben.
 
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Mittwoch, 29. Januar 2020

Die Welt verbessern

Sie wollen den Zustand der Welt verbessern,
so sagen sie, die einflussreichsten Eliten dieser Welt.
Das wurde wieder einmal ganz besonders zum diesjährigen
50. Weltwirtschaftsgipfel in Davos hervorgehoben.
 
  
Und in der Tat, sie haben den Zustand verbessert.
Allerdings nicht für die Welt und die Menschen in dieser Welt, denn der hat
sich in den vergangenen Jahren dramatisch verschlechtert. Die Eliten, also
die Mächtigen, die Herrschenden und die Einflussreichen haben den Zustand
in erster Linie für sich selbst und ihr eigenes Leben verbessert.
 
Der Rest der Menschheit wird weiterhin auf den Abgrund zugetrieben
und die Welt in einen apokalyptischen Zustand versetzt. Sie haben weder
etwas zur Verbesserung der Zustände in dieser Welt beigetragen, noch
haben sie die derzeitigen Kriege, Krisen, die Umwelt- und Klimaprobleme
verhindert. Der Waffenexport boomt weiterhin und es wird produziert,
was das Zeug hält. Ob die produzierten Waren für die Menschheit lebens-
notwendig sind, bleibt außen vor. Für die Eliten zählt einzig und alleine das
Wirtschaftswachstum und der dadurch zu generierende Umsatz und somit
der wachsende Profit für sie selbst. Nur darum geht es. Inzwischen verdienen
sogar vereinzelte Bankmanager in unserem Land bis zu einer Millionen Euro
im Jahr !!! Wir erhalten dafür für unser Erspartes keine Zinsen mehr.
Ist das gerecht ?
 
Für sich selbst und ihre Nachkommen werden sie die Zustände auch weiterhin
verbessern, indem sie den Großteil der Menschheit in Armut versinken lassen.
Den Eliten entstehen dadurch vermehrt Vorteile. Können sie auf diese Weise
doch über den Luftraum für ihre Privatjets, die Meere für ihre Yachten und die
Autobahnen für ihre Spritfresser, allein verfügen.
Außerdem müssen sie sich in Zukunft die schönsten Strände und Orte dieser
Welt, nicht mehr mit gewöhnlichen Touristen teilen. Und alles andere besitzen
sie ja bereits im Überfluss. Es mangelt ihnen an nichts. Sie besitzen Häuser hier
und dort und was man sonst halt noch so benötigt, um ein sehr komfortables
und privilegiertes Leben führen zu können.

(Und schon fällt mir wieder Gandhi ein, der zurecht sagte:
"Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns
Gier").
 
 
 
Denn der übergroße Rest der Menschheit wird sich in Zukunft weder Flüge,
noch Kreuzfahrten oder Autos bzw. längere Autofahrten leisten können.
Wenn der einzelne Bürger großes Glück hat, kann er im Winter gerade noch
seine Wohnung heizen und sich den notwendigen Strom leisten.
 
Merkel-Allmächtig in Davos:
"Unsere gesamte Art des Lebens werden wir in den
nächsten 30 Jahren verlassen."

Es stünden uns Transformationen von gigantischem historischem Ausmaß
bevor, kündigte sie weiter an. Sie verschweigt allerdings, wohin wir in
gigantischem Ausmaß transformiert werden und warum wir unser bisheriges
gutes Leben verlassen sollen. Sollen wir zurück ins Mittelalter ? Oder in eine
Welt des George Orwells (1984) oder doch eher in eine von Robotern und
Künstlicher Intelligenz gesteuerte Welt, in der der Mensch immer überflüssiger
wird ? Wieso wird das Volk bei einer so gewaltigen Veränderung nicht gefragt,
ob es das überhaupt will ? Wahrscheinlich ist, dass es sich mal wieder um ein
gigantisches, gesellschaftliches Experiment handelt, bei dem das Volk keine
andere Wahl hat, als das Vorhaben der Eliten zu erdulden.
 
Eine drastische Veränderung der gesamten Art unseres Lebens hat bereits
im Jahr 2015, verursacht durch Merkel selbst, ihren Lauf genommen. Und
diese drastische Veränderung wird sich in der Tat zukünftig auch weiterhin
dramatisch verschlechtern. Und zwar so sehr, dass unser Land und ganz
Europa nicht mehr wieder zu erkennen sein werden. Merkel wäre am Ende
dieser 30jährigen Periode 95 Jahr alt oder bereits verstorben. Sie wird also
den schlimmsten Teil des durch sie und andere verursachten Schadens und
die daraus resultierenden, zukünftigen gigantischen Folgen in historischem
Ausmaß, für die "schon länger in diesem Land Lebenden", nicht mehr selbst
erleben müssen.
 
Die Eliten und deren Nachkommen werden, wenn sie dieses Land und Europa
nicht bereits verlassen haben, sich in Zukunft so nach und nach aus diesem
Land und von diesem Kontinent verabschieden und dorthin flüchten, wo es sich
noch einigermaßen gut und in Frieden leben lässt. Ich bin mir ziemlich sicher,
dass dafür bereits Vorkehrungen getroffen worden sind. Diese Menschen
flüchten aber nicht nur dorthin, wo es sich noch in Ruhe leben lässt, nein, sie
spielen (für ihre Nachkommen) sogar mit dem Gedanken, auf einen anderen
Planeten auszuwandern. Und zwar deshalb, weil sie ganz genau wissen, dass
der Menschheit auf unserem Heimatplaneten in absehbarer Zukunft, ein
katastrophales Ende drohen wird.
 
 
Es wird noch dauern, aber die Zeit wird kommen, in der die restliche,
verarmte und in Elend lebende Menschheit sich über das Übriggebliebene
die Köppe einschlagen wird. Nur noch wenigen wird es dann gelingen,
ebenfalls die Flucht zu ergreifen. Schließlich geht es ums Überleben.
Aber wohin ?
Denn die Eliten werden ihr Hab und Gut auf Teufel komm raus, mit Zähnen,
Krallen und Klauen verteidigen. Ob das Leben unter solchen Umständen
dann allerdings für sie noch lebenswert sein wird, sei mal dahingestellt.
Wenn die Eliten es nicht schaffen, jetzt und hier weltweit für Frieden und
Gerechtigkeit zu sorgen und ihre Machtpoker-Spielchen nicht bald beenden,
könnten die Folgen auch für sie selbst letztendlich ebenfalls in einer
Katastrophe enden. Sie sollten eben nicht nur reden und lamentieren,
sondern endlich zum Wohl der gesamten Menschheit und des Planeten
handeln und sich nicht nur um ihr eigenes Wohlergehen und ihre eigenen
Vorteile kümmern.
Aber davon sind wir weit entfernt. Im Gegenteil, mit der bevorstehenden
"Transformation" wird die Verarmung in unserem Land ein gigantisches
Ausmaß annehmen und unsere bisherige gute Art des Lebens in historisch
beschleunigtem Ausmaß den Bach runtergehen.
Es ist wirklich kaum zu glauben, was wir schon länger hier Lebenden
uns von oben herab diktieren lassen, ohne aufzumucken.

Unserem Planet Erde dagegen kann das alles völlig egal sein, denn der
wird sich ohne uns Menschen relativ schnell wieder erholen - irgendwie.
Die Natur braucht uns Menschen nicht, wir aber brauchen die Natur.
Was wir nicht brauchen ist eine einflussreiche Elite, die uns diktiert,
wie wir in Zukunft zu leben haben.
Wenn die Menschen nicht selbst zur Einsicht gelangen, will man sie
dann wirklich dazu zwingen? Und wie ? Mit Verboten ? Mit Strafen ?
Mit Sanktionen ? Wie soll das geschehen ?
In einer antidemokratischen Ökodiktatur ?

Nachtrag: heute, 29.01.20 - 15:00 Uhr
Ich vergaß noch zu erwähnen, dass, was immer diese Eliten vorhaben,
keinen Einfluss auf den bereits in Gang gesetzten Klimawandel haben
wird. Dafür ist es längst zu spät.
Der Klimawandel ist nicht mehr aufzuhalten !
Das Eis schmilzt, der Permafrost taut !
Das kann niemand mehr aufhalten - wie denn auch ?
So dämlich kann doch niemand sein, anzunehmen, dass sich das noch
aufhalten ließe.
Es ist nur noch zum Kopfschütteln - wirklich !
 
~*~

Wer sich über die
"Welt im Wandel - Gesellschaftsvertrag für eine Große Transformation"
informieren möchte, sollte im Netz danach googeln oder
diesen Artikel  HIER  online lesen.
 ~*~
 
Was die Leute denken werden ?
Gewiss nicht viel, weil die denkenden Leute
die wenigsten sind.
Johann Nepomuk Nestroy
 
~*~
 
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Fotos: Pixabay
 


Montag, 27. Januar 2020

Die Kraft der Gedanken

Man glaubt ja gar nicht, wie sehr unsere Gedanken letztendlich
tatsächlich unser Leben bestimmen.
 
 
Im Rückblick auf mein bisheriges Leben, kann ich wirklich behaupten,
dass es meine Gedanken waren, die mein Leben bestimmt haben.
Das Unglaubliche aber ist, dass man sich dessen gar nicht bewusst ist.
 
Das folgende Zitat von Talmund kennt bestimmt jeder:
 
Achte auf deine Gedanken, denn sie werden Worte.
Achte auf deine Worte, denn sie werden Handlungen.
Achte auf deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.
Achte auf deine Gewohnheiten, denn die werden dein Charakter.
Achte auf deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal.
 
Verkürzt könnte man auch sagen:
Achte auf deine Gedanken, denn sie werden zu Taten
und bestimmen dein Leben.
 
Es ist die Macht der Gedanken, die uns durch unser Leben leiten.
Die Gedanken sind der Ursprung für unseren Lebensweg und
alle Veränderungen, die sich im Laufe des Lebens daraus ergeben.
 
Ich hatte mal eine Kollegin, die fest davon überzeugt war, dass sie
in ihrem Leben nur Pech hat. Sie war von diesem Gedanken absolut
überzeugt. Niemand konnte ihr das ausreden. Und tatsächlich,
wenn jemandem der Bus vor der Nase wegfuhr, dann passierte
 ihr das. Wenn jemand eine Tasse Kaffee verschüttete, dann war sie
das. Ich könnte unendlich viele Beispiele aufführen, die belegen,
dass ihre Gedanken, das Pech oder Unglück quasi anzogen.
 
Ein anderes Beispiel ist ein Kollege, der im Alter von 55 Jahren aus
Rationalisierungsgründen entlassen wurde. Er nahm das ganz locker,
weil er fest davon überzeugt war, schon bald wieder einen neuen
Job zu finden. Und tatsächlich, nur sechs Wochen später wurde er
anhand seiner Bewerbung zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen
und eine Woche später hatte er den Job in der Tasche.
 
Diese Beispiele ließen sich beliebig fortsetzen. Natürlich haben auch
äußere Einflüsse einen maßgeblichen Anteil am Verlauf unseres Lebens,
aber letztendlich sind es unsere Gedanken, die bestimmen wie unser
Leben verläuft. Ein Mensch der nur negativ denkt, wird kaum etwas
Positives erleben, weil negativen Gedanken nichts Positives anziehen
können. Denkt jemand allerdings positiv, wird das Leben in der Regel
auch positiv verlaufen.
 
Wahrscheinlich ist es dem einen oder der anderen schon mal passiert,
dass man ganz fest an jemanden denkt, und kurz darauf klingelt
das Telefon und der Freund oder die Freundin ruft an.
 
 
 
Unsere Gedanken haben wirklich einen viel größeren Einfluss auf
unser Leben, als uns bewusst ist, denn selbst Wünsche und Träume
lassen sich auf diese Weise erfüllen. Wenn man sich das Gewünschte
bildlich vorstellt oder davon träumt, lässt es sich auch irgendwann
realisieren. Wenn wir allerdings denken, ach, das klappt sowieso nicht,
dann darf man sich auch nicht wundern, wenn nichts daraus wird.
Also, was immer man sich vornimmt, man muss nur ganz fest an die
Umsetzung glauben und es wird geschehen.
 
Das mag sich unwahrscheinlich anhören, aber wir alle kennen auch
den Spruch:
 
Der Glaube versetzt Berge !
 
Und da ist was dran - denn es funktioniert wirklich
 
 
und ist der Schlüssel zum Glück !
 
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Foto unten: Pixabay

Samstag, 25. Januar 2020

Das Warten

 auf den Frühling, fällt auch in diesem Jahr nicht ganz leicht.


Das Warten darauf, den japanischen Kirschbaum wieder blühen zu sehen,
bereitet mir schon jetzt eine große Vorfreude. Die Vorfreude auf die warmen
Sonnenstrahlen, den blauen Himmel und ein laues Lüftchen, wächst von Tag
zu Tag. Die Freude zu spüren, wenn die Natur wieder neu erblüht,
wenn sich die ersten frischen Triebe an den Sträuchern und Bäumen zeigen.
Wenn die Schneeglöckchen, die Krokusse und Narzissen den Garten wieder
zieren und das fröhliche Vogelgezwitscher von überall her wieder ertönt.
Hach, wie freue ich mich auf den Frühling !

Auch wenn ich der Achtsamkeit wieder mehr Aufmerksamkeit schenke,
das Warten fällt mir immer noch schwer. Leider bin ich  immer noch zu
ungeduldig. Immerzu wartet man auf irgendetwas.
Ist es etwas worauf man sich freut und es gar nicht erwarten kann,
bis es endlich so weit ist, will die Zeit einfach nicht vergehen.
Ungeduldig fiebern wir dem Ereignis entgehen. Und wie oft haben wir uns,
sobald das Ereignis eingetreten ist, gewünscht, die Zeit anhalten zu können.
Immer, wenn wir uns wünschten, die Zeit möge stehen bleiben,
weil wir uns gerade so sehr über etwas freuen oder uns so wohl und
glücklich fühlen, dann scheint die Zeit umso schneller zu vergehen.
Die Zeiger der Uhr scheinen nur so dahinzurasen.
Es ist wohl die Wehmut, die uns in diesen Momenten ergreift,
weil wir genau in diesen Momenten wissen, dass diese kostbare Zeit
schon bald vorüber sein wird und nie wieder kommt.
Nie wieder wird es jemals wieder so sein, wie in diesen Momenten.

Wie oft habe ich sowohl die eine als auch die andere Situation erlebt und
gelernt, wie wichtig es ist, sich immer wieder bewusst zu machen, dass
keiner dieser Momente - egal ob glücklich oder betrübt -
jemals wieder kommt.


Die Zeit vergeht,
die Erinnerung jedoch bleibt.

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Foto unten: Pixaybay

Freitag, 24. Januar 2020

Erneure dich selbst !

 
Aber all diese Unrast ist recht töricht.
Du hast doch zu jeder beliebigen Stunde des Tages die Möglichkeit,
dich in dich selbst zurückzuziehen !
Es gibt ja nirgends eine ruhigere und ungestörte Stätte,
zu der einer flüchten könnte, als die eigene Seele,
vor allem für den Menschen,
der in seinem Inneren die Werte trägt,
deren Beachtung ihm augenblicklich Erleichterung gewährt.
Mit dieser Erleichterung meine ich nichts anderes
als die Wiederherstellung des inneren Gleichgewichtes.
Gönne dir also ständig diese stille Einkehr,
und erneuere dich selbst !
 
Marc Aurel
 
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Dienstag, 14. Januar 2020

Innehalten

den Moment genießen.
Sich Zeit nehmen, für die wichtigen und richtigen Dinge,
das zu tun, was einem gut tut.
Das ist meine Devise und mein Vorhaben auch für dieses Jahr.
Einfach wieder die kleinen, erfreulichen Dinge
des Lebens wahrnehmen,
den Stunden wieder mehr Achtsamkeit schenken.
Das fällt angesichts des Weltgeschehen gleich zu Beginn des neuen Jahres
nicht immer leicht. Katastrophale Buschbrände in Australien, Kriegsgefahr in
Nahost, schwere Stürme im Süden Amerikas, Überschwemmungen in Jakarta,
Israel, Dubai u.a. Teilen der Welt, und jetzt noch ein evtl. bevorstehender
Vulkanausbruch auf den Philippinen, steigende Flüchtlingszahlen usw.
Was für ein Jahresbeginn !
Aber warum sollte dieses Jahr besser werden, als das letzte Jahr !
Alles wie gehabt !
Ich stimme Bertrand Russell zu, der meint:
Die Menschen würden eher sterben, als denken.
(Bertrand Russell)
 
Ich nehme es zur Kenntnis und frage mich, welches die nächsten Katastrophen
sein werden. Und sie werden kommen. Sie werden kein Ende nehmen. Es sind
zu viele. Es geschieht zu viel Negatives auf der Welt, als dass man sich das
alles zu Herzen nehmen könnte.
 
Ich höre es und lese es, aber.......
 
 
 
ich lasse mir dadurch nicht mehr den Tag und die gute Laune verderben,
weder von den Nachrichten, noch von der Politik.
 
Ich habe mir vorgenommen, was für mich bisher eigentlich immer
selbstverständlich war, jeden Tag wieder mit allen Sinnen wahrzunehmen,
wieder vergnügt und heiter zu sein. Lange genug habe ich mich mit Dingen
und Themen beschäftigt, die nur Sorgen bereiten.
Meine Gedanken kreisten immer um die gleichen Probleme. Aber wenn sich
jetzt die Kommunen schon beim Bund beschweren, dass sie keine Migranten
mehr aufnehmen dürfen, dann sollen sie halt auch die Folgen tragen. Jetzt
wird sogar Polizeischutz für die Bürgermeister gefordert. Jedoch sagt niemand,
warum das plötzlich notwendig ist. Keiner gibt einen Grund dafür an, warum so
viele Bürgermeister plötzlich bedroht werden. Das gab's vor Jahren so auch
noch nicht.
Mir ist das alles inzwischen völlig egal.
Und mir deswegen weiterhin einen Kopf machen, dafür ist das Leben wahrlich
zu kurz und die Zeit zu kostbar. Warum sich Gedanken machen und seine Zeit
vergeuden, wenn es eh nichts an den Problemen und Zuständen ändert. Sollen
sich diejenigen damit beschäftigen, die das in der Zukunft betreffen wird, die
mit den neuen Zuständen in diesem Land leben müssen. Ich fürchte nur, dass
es dann bereits zu spät sein wird. Aber auch das ist nicht mehr mein Problem.
 
Das Leben wird gleich wieder viel leichter, angenehmer, viel ruhiger und
viel gelassener, wenn man innehält und sich wieder bewusst wird, dass jede
Stunde, die vergeht, nicht wiederkehrt. Sie wird von unserer Lebenszeit
abgebucht, verschwindet im Lauf des Lebens und kommt nicht wieder.
Es ist an uns, wie wir diese Stunde erleben und leben, wie wir die Tage
unseres Lebens verbringen. Wie wir sie gestalten und was wir daraus
machen. 
Daher ist es so wichtig, von Zeit zu Zeit innezuhalten, zur Ruhe zu kommen
und zur Gelassenheit zurückzufinden. Sorgen und Probleme loslassen
und den Kopf freimachen von Gedanken, die nicht gut tun.
 
 
Nur der Augenblick zählt. Der Moment ist kostbar.
Jeder Moment kann ein Moment des Glücks sein,
des Wohlbefindens,
wenn wir ihn bewusst erleben und zu schätzen wissen,
denn er kommt nie wieder.
Das Leben annehmen wie es kommt und sich über jeden
neuen Tag im Jahre 2020 freuen.
Ob's gelingt wird sich im Rückblick
am Ende dieses Jahres zeigen.
 
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Fotos: Pixabay