Samstag, 12. Mai 2012

Im Wonnemonat Mai .......


gehören Maiglöckchen einfach dazu, wie der Weihnachtsstern zum Dezember.
Überall blühen und duften sie zur Zeit, diese kleinen, zarten Wesen.
Und so wie sie gekommen sind, sind sie auch bald wieder verschwunden.
Daher halte ich sie jedes Jahr im Foto fest,
damit ich mich auch später im Jahr noch daran erfreuen kann.
Im Wonnemonat Mai klingeln aber nicht nur die Maiglöckchen, sondern auch die
Kirchenglocken, weil sich viele Paare in diesem romantischen Monat das "Ja-Wort" geben.

Aber auch die Kassen der Blumengeschäft klingeln im Monat Mai,
denn am Sonntag ist Muttertag.

Bei mir klingelt es jetzt auch, denn ich wollte Euch ja auch noch eine Freude machen,
und zwar mit einem Gedicht von Heinrich Heine:

IM WUNDERSCHÖNEN MONAT MAI

ALLE KNOSPEN SPRANGEN,
DA IST IN MEINEM HERZEN
DIE LIEBE AUFGEGANGEN.
ALS ALLE VÖGEL SANGEN
IM WUNDERSCHÖNEN MONAT MAI
DA HAB ICH IHR GESTANDEN
MEIN SEHNEN UND VERLANGEN.
HEINRICH HEINE


Ich wünsche Euch allen ein wonniges Mai-Wochenende
und allen Müttern zum Muttertag alles Liebe und Gute.
Lasst es Euch gut gehen!

Laura

♥

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Spruch für den Tag:
Bewahre deine Seelenruhe auch den Widerwärtigkeiten
des Alltags gegenüber
Horaz
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Freitag, 11. Mai 2012

Es ist da !

Endlich ist es da, das Japanische Kirschblütenbäumchen mit seinen
rosafarbenen Blüten. Ich hatte es mir so lange gewünscht. Nelkenkirsche "Kanzan" nennt
es sich und kam gestern in einem Riesenkarton gut verpackt in reichlich Stroh hier an.
Es hatte sogar noch zwei Blüten an seinen dünnen Zweigen.

(Zum Vergrößern das Foto bitte anklicken).

Da ich hier in der  Gegend keine Nelkenkirsche finden konnte, habe ich mich entschlossen,
es online zu versuchen und hatte Glück. Allerdings musste ich lange warten, denn ich hatte
es am 8. April bereits bestellt und wie gesagt, es kam erst gestern, also genau einen Monat später hier an.

Kann man das Bäumchen auf diesem Foto überhaupt erkennen?

Das heißt, nicht direkt, denn ich war nicht zu Hause und so hat der Fahrer der Zustellfirma
es in einem Geschäft in Brüggen abgegeben, wo es dann das Wochenende und zwei
weitere Tage verbracht hat, bevor mein Freund es dort abgeholt hat.

Irritiert hat mich allerdings, dass in der Online-Beschreibung stand, dass das Bäumchen
etwa eine Höhe von 5 Metern erreichen würde.
Auf dem beigefügten Beschreibungskärtchen steht jetzt allerdings, dass dieser Baum
bis zu 12 Meter hoch werden kann ?!?!?
(Ob das vielleicht ein Druckfehler ist? Kann so ein Bäumchen 12 Meter hoch werden?)

Das kam dann doch eher unerwartet, denn nun muss ich ein anderes Plätzchen
bzw.einen anderen  PLATZ   im Garten aussuchen, damit es sich auch richtig
entfalten kann. Wenn es dann seine endgültige Höhe von 12 Metern!? erreicht hat,
kann ich ja mal raufklettern und Dir zuwinken, liebe Angelika :o)).

Jedenfalls freue ich mich riesig, dass das Bäumchen heil und unversehrt
angekommen ist und hoffe, dass es sich in unserem Garten wohlfühlt.
Hach, ich bin richtig happy, dass es endlich da ist und ich mich im nächsten
Frühjahr vielleicht schon an seinen Blüten erfreuen kann.

Euch allen wünsche ich einen wohligen Wohlfühl-Freitag
und einen guten Start ins Wochenende.
Lasst es Euch gut gehen.

Laura

♥
  Zieht Euch warm an, denn die Eisheiligen sind unterwegs.
Am 12. Mai kommt Pankratius
am 13. Mai Servatius und am 14. Mai Bonifatius

Auflösung des Bilderrätsels.
Leider hat niemad richtig geraten,
denn es ist das Mädchen ganz links in der zweiten Reihe,
mit der Hand vor dem Mund :o).
Es grinst ein wenig schelmisch - oder?
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Spruch für den Tag:
Freude öffnet das Herz.
Traurigkeit verschließt es.
Franz von Sales
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Donnerstag, 10. Mai 2012

Der Monstersturm

Diese Wolke jagte mir vor ein paar Tagen hier am Niederrhein einen ordentlichen
Schreck ein.
Als ich sie sah, dachte ich sofort an einen Tornado, aber es war tatsächlich nur
eine harmlose Wolkenformation, die ein wenig Wind mitbrachte.
 

Sie hat mich jedoch sofort an den richtigen Orkan erinnert, den, der mit 280 km/h
(in Worten = zweihundertachtzig km/h)  über die Insel fegte.
Den Hurrikan, der David hieß und mir panische Angst eingejagt hat.
Er zog Ende August 1979 über die Karibik hinweg und tötete 1.400 Menschen.
Er richtete in der gesamten Karibik, vor allem auf den Bahamas, in der
Dominikanischen Republik und auf Dominica extremen Schaden an.
Es war mein erster Hurrikan, den ich in der Karibik erlebte, aber es sollte nicht
der letzte sein, denn nur einen Monat später kündigte sich bereits der
nächste Orkan an: Hurricane Frederic mit 200 km/h.

Es war das erste Mal in meinem Leben, dass ich wirklich Todesangst hatte.
Diese Gewalt und dieser ohrenbetäubende Lärm, den ein Hurrikan verursacht,
kann sich keiner vorstellen, der das nicht selbst erlebt hat. Es hörte sich an, als
würden zehn Jumbo Jets gleichzeitig vor dem Haus landen und es niederrammen
wollen. Im Haus mussten wir uns anschreien, um uns zu verständigen.

Noch heute habe ich bei jedem Sturm und Gewitter schreckliche Angst,
auch, wenn es sich nur um ein harmloses Unwetter handelt.


Ich habe, als ich nach Deutschland zurückkehrte, meine Erlebnisse in der Karibik
in einen Roman gefasst und in einem Manuskript festgehalten. Nun kann ich
jederzeit nachlesen, was sich damals so alles zugetragen hat.
Es waren so abwechslungsreiche und spannende Jahre; man könnte glatt

  ~*~
 
Wünsche einen unwetterfreien Tag.
Lasst es Euch gut gehen.

Laura

♥

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Spruch des Tages:
Kein Mensch kann beim anderen sehen und verstehen,
was er nicht selbst erlebt hat.
Hermann Hesse
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Mittwoch, 9. Mai 2012

Tinkababy meint....

du liegst auf meinem Platz, Tessie.
Hey, hörst du mich? Das ist mein Platz!
Wenn du unbedingt da liegen musst, dann rücke wenigstens ein Stückchen
zur Seite, damit ich auch im Schatten liegen kann.
Hey, nun mach' schon!

Doch Tessie denkt gar nicht daran, sich auch nur ein winziges Stück
von der Stelle zu bewegen. Sie bleibt stur liegen und lässt das Tinkababy
einfach weiter quengeln.

Nun, was soll ich sagen, das müssen die beiden unter sich ausmachen.
Ich halte mich da raus. Hoffe jedoch, dass ich euch nicht eines Tages fragen muss,
ob ihr euch noch daran erinnert, wie es damals war, als die Sonne noch schien.

Wünsche einen entspannten Tag.
Lasst es Euch gut gehen!
Laura
♥
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Spruch für den Tag:
Man erlebt nicht das, was man erlebt,
sondern wie man es erlebt.
Wilhelm Raabe
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Dienstag, 8. Mai 2012

Was ist mit Herrn M. los?

Die Fortsetzung der Geschichte "Der Weg des Herrn M."

Sie wurde am 26.04. 2012 von Rabenzicke gestartet.
fortgesetzt von Laura am 04.05.2012
fortgesetzt von Angelika am 04.05.2012
fortgesetzt von Ray am 06.05.2012

(Fotos zum Vergrößern bitte anklicken)

Sie seufzt, als sie das Foto anschaut und sich daran erinnert, wie sehr sie ihn geliebt hat. Doch er war, so schien es ihr, selbst zuhause nie richtig anwesend. Er war ständig unterwegs, auf Geschäftsreisen, verbrachte die meiste Zeit des Jahres in Flugzeugen und Hotels. Wie sehr hatte sie ihn vermisst und sich gewünscht, er würde mehr Zeit zu Hause verbringen. Doch immer waren die Geschäfte, die Firma wichtiger. Selbst bei der Geburt ihrer Tochter Nicole war er nur auf einen Sprung vorbeigekommen, weil er einen dringenden Termin wahrzunehmen hatte und der Chauffeur bereits mit dem Wagen auf ihn wartete.
Wie lange ist das schon her, denkt sie, während sie ihren Blick hinaus den Park schweifen lässt. Es war Frühling geworden, alles blühte. Sie steht auf, geht zum Fenster und öffnet es. Sie schließt die Augen und nimmt den Duft der Maiglöckchen war, der sie sofort an das Kaufhaus erinnert, in dem sie sich begegnet waren.
Nie hat er diesen Duft hier jemals wahrgenommen, denkt sie, er hat die Maiglöckchen nicht einmal gesehen, wenn er mal zu Hause war und mit ihr durch den Park ging. Sie hatte sie ihm gezeigt und gefragt: „Erinnert dich der Duft der Maiglöckchen auch an unsere erste Tasse Tee, die wir in dem kleinen Cafe getrunken haben?“
„Welche Maiglöckchen, welche Tasse Tee?“ hatte er geantwortet.
Sie hatte sich ihre Enttäuschung nie anmerken lassen, auch nicht, als er ihren Geburtstag und den Hochzeitstag einmal vergessen hatte. Er war einfach mit zu vielen, für ihn wichtigeren Dingen beschäftigt. Die Firma war es, mit der er all’ die Jahre verheiratet war. Seit er mit dem Lottogewinn dieses Anwesen gekauft und diese Firma gegründet hatte, waren der Erfolg und die Umsatzsteigerung immer wichtiger geworden. Für sie und Nicole war da nur wenig Zeit geblieben. Er hatte die beiden kaum noch gesehen.
Sie seufzt tief während sie das Fenster wieder schließt und zurück an seinen Schreibtisch geht. Eigentlich, denkt sie, hat er in all’ den Jahren nichts gewonnen, sondern immer mehr verloren. Auf der Jagd nach Erfolg und Gewinnvermehrung, ist er der eigentliche Verlierer. Er glaubt alles zu besitzen, ein großes Anwesen, eine Firma, einen Privatjet und ein ansehnliches Vermögen und doch ist er nie zufrieden gewesen. Sie hatte ihm angesehen, dass er nicht glücklich war, dass er irgendwie immer vor sich selbst auf der Flucht zu sein schien, aber nirgendwo ankam.
Nun lag er da, im Krankenhaus und hatte sich einer komplizierten Operation unterziehen müssen. Man hatte ihn ins Koma versetzt und keiner der Ärzte konnte ihr sagen, ob er je wieder daraus erwachen würde. Ein paar Tränen stiegen ihr in die Augen, die sie sich mit dem Handrücken wegwischte.
Und da war er wieder, dieser Duft, der sie an irgendetwas erinnerte. Das Bild einer wunderschönen, elfenhaften Frau kam ihr in den Sinn. Sie schien ihr etwas sagen zu wollen, irgendetwas von einem wertvollen Geschenk für ihn. Noch bevor sie die Worte richtig wahrnehmen konnte, verschwamm das Bild wieder vor ihren Augen.
Ich brauche ein bisschen frische Luft, denkt sie, das wird mir jetzt gut tun.
Sie steht auf und geht zur Tür. In dem Moment, als sie zur Tür hinaus will, klingelt das Telefon.

Dieses Gemälde von Frau M. hängt
in der Bibliothek des Hauses.

 ~*~

Bin gespannt, ob sich jemand findet, der die Geschichte weiterschreibt,
denn das war meine letzte Fortsetzung :o).


Angelika hat schon wieder fleißig an einer Fortsetzung gebastelt.
Hier ist das spannende Ergebnis:

Geschichte des Herr M.

 Wünsche einen schönen Tag und kreativen Tag.
Lasst es Euch gut gehen.

Laura

♥

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Spruch für den Tag:
Ich weiß überall in der großen Lebenswüste
irgendeine schöne Oase zu entdecken.
Heinrich Heine

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Montag, 7. Mai 2012

Das Schulklassenfoto und ein Bilderrätsel ......

bei dem jeder, der Lust und Zeit hat, mitmachen kann.
Es geht um die Frage, welches Mädchen auf dem Schulklassenfoto wohl meine
Mutter ist. Ich bin wirklich sehr gespannt, ob man das anhand der Fotos
erkennen kann. Leider gibt es keine Kinderfotos mehr von mir, was ich
sehr bedaure,

(Foto zum Vergrößern bitte anklicken - leider ist das Foto sehr unscharf.)

 aber als kleine Hilfe habe ich noch ein Foto aus jungen Jahren gefunden,
welches euch vielleicht auf die Sprünge helfen könnte.
 

 
Wenn ich heute an meine Schulzeit zurückdenke, besonders an die ersten Jahre,
dann denke ich an Griffel, Schiefertafel, Kreide, ein Schwämmchen, Buntstifte,
Malhefte und Schönschrift. An Radiergummi, Bleistifte, Wasserfarben, Linien-
oder Kästchenhefte. An die vielen Schulbücher mit Kurzgeschichten und bunten
Bildern, die Lesehefte und die tägliche Flasche Kakao und die Butterbrotdose in
der Pause. Besonders gerne habe ich mit einem Füllfederhalter die Schönschrift
geübt. Ich sehe das Bild meines Lehrers, Herrn Stotzno mit seinen Sommersprossen
und dem hellroten, krausen Haar noch vor mir und ich kann mich noch an den
Blick aus dem Fenster auf den Schulhof erinnern.
Die Schule war für mich ein Ort der Geborgenheit.
Ich bin gerne zur Schule gegangen. Heute sähe das wahrscheinlich ganz anders aus.
Wer hätte es damals gewagt, seinem Lehrer die Meinung zu sagen, oder eine
Lehrerin zu beleidigen? Ich weiß nicht, was besser ist, aber auf keinen Fall kann
es ein Fehler sein, andere Menschen zu achten und zu respektieren. Einige Kinder
und Jugendliche müssen das wohl noch lernen. Unglaublich ist auch, dass es heut-
zutage Schulen gibt, in denen die Schüler auf Waffen kontrolliert werden müssen.

Herr Stotzno jedenfalls musste sich darüber in unserer Klasse keine Gedanken
machen. In unserer Klasse ging es friedlich zu, auch wenn hier und da mal der
eine oder andere Streich gespielt wurde und es auf dem Schulhof die eine oder
andere Rauferei gab. Mit den heutigen Prügeleien oder dem Mobbing ist das
überhaupt nicht zu vergleichen.
Herr Stotzno war ein ganz toller Lehrer. Er dachte sich oft äußerst spannende
Geschichten aus, die er uns manchmal gegen Ende einer Schulstunde erzählte.
Dann war es immer mucksmäuschenstill im Klassenzimmer. An einige dieser
Geschichten kann ich mich sogar heute noch erinnern.
Warum ich allerdings Schillers Bürgschaft und die Glocke oder Goethes Erlkönig
auswendig lernen musste, leuchtet mir auch heute noch nicht ein.
Ich habe als Kind zwar viel gelesen, am liebsten Märchenbücher, die auch heute
noch zu meiner Lieblingslektüre gehören, aber an Gedichten konnte ich früher
überhaupt keinen Gefallen finden. Ich empfand das Auswendiglernen eher als
lästig.
Das sieht heute ganz anders aus, was vielleicht daran liegt, dass ich nichts mehr
auswendig lernen muss ;o). Denn Gedichte von Eugen Roth, Rilke, Heine,
Fontane und Storm, eine zeitlang auch Hesse (z.B. Hesse's Gedicht "Stufen"),
können mich heute schon begeistern.

Wenn Herr Stotzno allerdings vom Heiligen römischen Reich deutscher Nationen
erzählte oder vorlas, war meine Neugier sofort geweckt. Allein diesen endlosen
Begriff fand ich schon als Kind sehr spannend und so wurde Geschichte für mich
zu einem spannenden Unterrichtsfach.
Wobei mich bis heute ganz besonders das Mittelalter interessiert und ich liebend
gerne alte Schlösser, Burgen, Dome und Kirchen besichtige. Leider habe ich bis
jetzt noch kein einziges Kloster besichtigt. Das muss ich also unbedingt noch
nachholen.

Auch heute denke ich noch gerne an meine Schulzeit zurück und wieder einmal
bin ich
froh, dass ich zur damaligen Zeit Schulkind sein durfte. Die heutigen Schulkinder
sind schon sehr früh großem Druck und Stress ausgesetzt, ganz abgesehen vom
Mobbing und den Prügeleien. Es bleibt ihnen auch kaum Zeit, eine ungezwungene
und ausgelassene Kindheit zu erleben, weil sie aus meiner Sicht, viel zu viel Zeit
vor ihren Computern verbringen und viel zu wenig Zeit und Gelegenheit haben,
draußen an der frischen Luft zu spielen und zu toben, vor allem in den Städten.
Dabei ist gerade die Kindheit so wichtig, denn sie prägt uns für das gesamte
spätere Leben.
Was in der Kindheit versäumt wurde, kann nie wieder nachgeholt werden.
Dessen scheinen sich viele junge Eltern wohl gar nicht so bewusst zu sein.
 
Wünsche viel Spaß beim Rätseln, einen guten Start in die neue Woche
und einen schönen Maientag.
Lasst es euch gut gehen!


Auflösung des Bilderrätsels:
Leider hat keiner von Euch richtig geraten.
Meine Mutter ist das Mädchen ganz links in der zweiten Reihe.
Die, die sich die Hand vor den Mund hält.
DANKE EUCH ALLEN FÜRS MITMACHEN.

Heute darf ich mich auch wieder über eine neue Leserin freuen.
Sei ganz herzlich willkommen, liebe Joona.

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Spruch für den Tag:
Sei wie du bist, immer ganz und immer derselbe.
Adolf Freiherr von Knigge

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Samstag, 5. Mai 2012

Weil ich mich .......

nicht satt sehen kann, an dem herrlich blühenden Flieder
und mich so darüber freue, dass er endlich - und zwar zum
ersten Mal, seit ich ihn vor ein paar Jahren gepflanzt habe, blüht,
möchte ich Euch diese Fotos unbedingt zeigen.
(Zum Vergrößern die Fotos bitte anklicken).





Einen weißen Flieder gibt es auch noch, aber der hat nur ganz
wenige Blüten. Er muss wohl noch ein bisschen wachsen.
Flieder ist einfach wunderschön, besonders, wenn er in einer
so zarten Farbe blüht.

Es war wieder so ein schöner Tag im Garten. Sonne, blauer Himmel,
nur wenige Wolken, Vogelgezwitscher und die richtige Temperatur, um wieder
einiges im Garten zu tun.

Gestern Abend habe ich dann die Beine hochgelegt und mir, wie fast jeden
Freitagabend, die Talkshow im NDR  angesehen.  Das heißt, ich habe es versucht,
denn ich konnte mich wieder nicht wachhalten und bin schon nach einer Stunde eingenickt.
Gartenarbeit, also Bewegung an  frischer Luft macht ja sooooo müde.

Am Wochenende werden wir es dann langsam angehen lassen. Ich überlege noch,
ob wir bei dem angekündigten Regenwetter unseren geplanten Flohmarktbesuch
verschieben und ich dafür endlich mal wieder den Computer aufräume und an
einem neuen Post für die nächste Woche bastele.

Eins weiß ich allerdings sicher, nämlich dass ich euch allen ein wunderschönes,
erholsames und entspanntes Wochenende wünsche, wie immer ihr es auch
verbringen werdet.
Lasst es euch gut gehen!

~*Laura*~

♥

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Spruch für den Tag:
Ein kurzes Obdachsuchen vor einem Regenschauer...
glaubt mir, nichts andres ist das Leben!
Japanische Weisheit
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Freitag, 4. Mai 2012

Die Fortsetzung.....

der Geschichte "Der Weg des Herrn M."
Sie wurde gestartet von Rabenzicke am 26.April 2012

(Herr M. auf seiner Hochzeitsparty 1999)
  
Dazu muss man allerdings auch die Kommentare auf Rabenzickes Blog lesen und
zwar die vom 02. Mai 2012, sonst versteht man den Zusammenhang nicht.

Also los geht's!

~*~

Der Sturm fegt die letzten Blätter von den Bäumen und es regnet in Strömen,
als die Tür hinter Herrn M. ins Schloss fällt. Er bleibt noch einen Moment auf der
obersten Stufe stehen. Ich werde die Frauen nie verstehen, denkt er.
Dann schlägt er den Mantelkragen hoch und macht sich eiligen Schrittes
auf den Weg zu seinem Auto. Er fährt den Berg hinunter auf die Landstraße.
Der Sturm peitscht den Regen heftig gegen die Windschutzscheibe.
Es ist stockdunkel um ihn herum. Kein Licht weit und breit.
Obwohl Herr M. sich sehr auf die Fahrbahn konzentrieren muss, fragt er sich,
was dieser komische Traum mit der merkwürdigen Zeitung und diesen Buchstaben
im Fernseher wohl zu bedeuten hatte.
Was für einen Blödsinn man doch träumen kann. "Trink eine Tasse Tee",
sagt er laut vor sich hin und schüttelt lachend den Kopf.
Dann schaltet er das Radio ein. Aber das Radio bleibt stumm.
Hektisch dreht er an den Knöpfen herum. Nichts. Kein Sender, kein Ton.
"Mist",  schimpft er laut, "wieso geht das Ding nicht".
Plötzlich wird Herr M. von einem grellen Licht geblendet. Wie aus dem Nichts
ist dieser helle Lichtstrahl vor ihm auf der Fahrbahn aufgetaucht.
Herr M. tritt auf die Bremse. Der Wagen gerät ins Schleudern.
Als Herr M. das Licht direkt auf sich zukommen sieht, schließt er die Augen
und zieht den Kopf ein. Direkt vor diesem großen Licht kommt sein Auto
zum Stehen. Er wartet noch einen Augenblick und als alles still bleibt,
schaut er auf die Straße und traut seinen Augen nicht.

~*~

Ich bin schon sehr gespannt, wie die Geschichte weitergeht.
Also wer schreibt weiter?
Es ist nur ein bisschen Phantasie gefragt.

Wünsche einen fantasievollen Tag und freue mich auf eine Fortsetzung.

Angelika hat bereits eine Fortsetzung geschrieben!!!
Zu finden ist sie hier: KLICK !

~*Laura*~

♥

Heute darf ich mich wieder über eine neue Leserin freuen.
Sei herzlich willkommen, liebe Daniela
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Spruch für den Tag:
Wer schreibt, der bleibt :o)

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Donnerstag, 3. Mai 2012

Tinkababy meint....:

Was macht der denn da? Ist der neu hier?
Wer ist das? Bleibt der jetzt immer da?
Warum liegt der da so faul herum?
Der hat sich seit Stunden nicht bewegt!
Das völlig verblüffte Tinkababy versteht die Welt nicht mehr.

Was mag wohl im Kopf des kleinen Hundes so vor sich gehen?

Das würde ich wirklich zu gerne wissen.

Habt einen schönen Tag und lasst es euch gut gehen!

~*Laura*~

♥

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Spruch für den Tag:
Der Augenblick ist zeitlos.
Leonardo da Vinci
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Mittwoch, 2. Mai 2012

Dem Flüstern ......

des Windes habe ich gestern im Garten gelauscht.

Auf den Flügeln des Windes ziehen die Wolken in die Unendlichkeit.

Ach, und den Blauregen wollte ich euch noch zeigen - 
 
 
endlich blüht er und duftet so wunderbar.


Wünsche einen sonnigen Maitag!
Lasst es euch gut gehen!



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Spruch für den Tag:
Lass deine Begierde, so findest du Ruhe.
Thomas von Kempen.
 
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