Dienstag, 19. September 2017

Auf die Frage

wen sie denn am 24. September wählt,
antwortete eine junge Erstwählerin:
"Frau Merkel".
Und auf die Frage warum sie gerade Frau Merkel wählt,
antwortete die junge Frau:
"Weil sie nett ist".
 
 
Tja, wenn man sich danach richtet, wer nett ist und wer nicht,
und seine Stimme dann dieser Partei gibt, dann hat das mit der Wahl
eines Parteiprogramms natürlich rein gar nichts zu tun. Und dabei geht
es gerade um die Zukunft dieser jungen Menschen in unserem Land.
 
 
Sie werden es sein, die die ganze Wucht, dieses von Angela Merkel
angerichteten "Flüchtlings"-Chaos' zu spüren bekommen.
Junge Menschen sehen die Folgen dieser Politik nicht und den meisten
geht es gut. Eine andere junge Frau ist der Meinung, dass die
Flüchtlinge, die sie als "Südländer" bezeichnet, viel fröhlicher seien,
als die Deutschen.
Hoffentlich geraten solche jungen Menschen - insbesondere junge
Frauchen und Mädchen, über Facebook niemals in Fänge sogenannter "Loverboys". (Kann man googeln).
Dieses Thema sollte alle Eltern von jungen Mädchen alarmieren.
 
 
Ein Land in dem wir gut und gerne leben ?

 
Ja, ich lebe gerne in diesem Land, weil es meine Heimat ist.
Doch diese Heimat wird mir immer fremder und ich habe noch das Glück
auf dem Land zu leben. Gestern Abend auf der Rückfahrt vom Tierarzt,
sind wir noch zum Supermarkt gefahren. Man glaubt ja gar nicht, was sich
inzwischen auch hier abends auf dem Parkplatz so rumtreibt.
Da würde ich mich als Frau abends alleine niemals hin trauen.
 
Meine Lebensfreude lasse ich mir dennoch nicht nehmen.
Unmut kommt allerdings auch weiterhin auf, wenn ich so lese, sehe
und höre, wohin sich dieses Land in Zukunft entwickeln wird.
Die Zustände verschlechtern sich von Tag zu Tag weiter ganz dramatisch.
Was so alles passiert, muss man gar nicht alles aufzählen. Es macht
mich sehr traurig zu sehen, was diese Bundeskanzlerin mit ihrem
diktatorischen Politikstil aus diesem Land gemacht hat und weiter
machen will. Da sie ihre Fehler einfach nicht einsehen will, wird sich
auch - sollte sie wieder gewählt werden - in Zukunft absolut nichts
ändern. Da muss ich wirklich an mich halten, damit mein Zorn nicht
überschäumt.
 
Was ich so gar nicht verstehen kann, ist aber auch die Tatsache, dass
so viele Menschen sich überhaupt nicht für das momentane Geschehen
im Land interessieren. Viele aus Zeitmangel, andere aus Desinteresse.
Die Grünen kann man gleich gar nicht wählen, wenn ich lese, dass
Volker Beck nun vorschlägt, auch die Rohingya-Flüchtlinge (400.000
an der Zahl) in unserem Land aufzunehmen, dann fehlen mir die Worte.
Vielleicht sollten wir sie auch gleich um- und dauerhaft hier ansiedeln.
Was geht in den Köpfen solcher Politiker vor ?
Dann können wir ja auch alle Hurrikan-Opfer aus der Karibik aufnehmen.
Die haben auch alles verloren, weil dieser Hurrikan wie ein Krieg über sie
hergefallen ist und alles zerstört hat.
Nehmen wir doch gleich alle Flüchtlinge dieser Welt auf !
Wir sind doch so ein reiches Land - in dem wir gut und gerne leben !
Nur, wenn das so weitergeht, wird sich das ganz schnell ändern.
 
Die BürgerIinnen dieses Landes haben es in der Hand, denn am
am kommenden Sonntag ist Wahltag und um 18:00 wissen wir,
wie es weitergehen wird in diesem Land.
 
Ich denke, dass viele BürgerIinnen der Mittelschicht taktisch wählen werden,
weil ihnen gar nichts anderes übrigbleibt. Auch ich werde taktisch wählen,
weil auch mir nicht anderes übrigbleibt.
 
Ach übrigens:
Man höre und staune!
Peter Altmaier, der Kanzleramtschef,  rät, lieber nicht zu wählen,
als AFD zu wählen. Hört, hört - und er will Demokrat sein ?
Könnte man das nicht als einen Aufruf zum Wahlboykott deuten ?
Wie groß muss deren Angst vor der AFD sein !
 
 
 
Erfreulich ist, dass nach den letzten regnerischen und stürmischen
Herbsttagen, die Sonne wieder scheint und die Rosen noch richtig schön
blühen.
Lichtblicke für die Seele an diesen düsteren Tagen !
 
Hoffentlich bleibt das Wetter noch eine Weile so schön trocken
und sonnig, denn jetzt stehen wieder einige Gartenarbeiten an
und diese in Angriff zu nehmen, darauf freue ich mich ebenso,
wie auf das Leuchten der bunten Herbstfarben :o) !
 
*
 
Denken, was wahr ist !
Fühlen, was schön ist !
Wollen, was gut ist !
 
August von Platen
 
~*~
 
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Freitag, 15. September 2017

Herbststürme

Dunkle Wolken lassen ahnen,
Stürme nahen von Norden her,
Vorbei die hellen Sommertage,
Der Herbst kommt übers Meer.


    
 
So wie der Sommer ist vergangen,
die Jahre des Lebens vorübergehn,
in Zeit und Raum sind sie gefangen,
wie die Stürme, die vorüberziehn.
 
 



Die Zeit, sie bleibt nicht stehen,
schnell schreitet sie voran.
So wie im Herbst die Stürme ziehen,
leben wir in ihrem Bann.



© Ursula Evelyn
 
~*~
 
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Mittwoch, 13. September 2017

So fängt es an

In Berlin wurde ein Mann von zwei Männern attackiert,
weil er ein Kreuz trug.
Sie rissen ihm die Kette vom Hals und warfen sie zu Boden.
Danach schlug einer der Männer ihm mehrmals mit der Faust ins Gesicht
während der andere Mann ihm Schnittverletzungen am Oberkörper zufügte,
so berichtet es die Welt N24.
 
 
Es kann mir also passieren, dass ich in diesem Land angegriffen
werde, wenn ich meine Kette mit einem Kreuzanhänger trage ?!
 
Unglaublich ist auch, dass LehrerIinnen in Berliner Schulen
keine Kette mehr mit einem Kreuzanhänger tragen dürfen,
weil das den Schulfrieden stören könnte.
 
Hallo ? Geht's noch ?
 
Und wieder geht ein Stück Freiheit verloren !
Joggen sollte man als Frau auch nur noch in Begleitung !
 
So fängt es an !
Und wo hört es auf ?
 
In Deutschland in dem wir gut und gerne leben ?
Ich fasse es nicht !
 
Wer jetzt die Alarmglocken immer noch nicht läuten hört,
dem ist wirklich nicht zu helfen !
 
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Montag, 11. September 2017

Unser Planet

Erde scheint genug von der Menschheit zu haben.
Es reicht ihm. Er scheint uns eine Lektion erteilen zu wollen
und lässt nun mal seine Muskeln spielen.
Er scheint der Menschheit zeigen zu wollen, wozu er fähig ist,
wenn wir so weitermachen wie bisher.
 
 Südküste Barbados
 
Wenn wir Menschen keine Rücksicht auf die wunderbare und wertvolle
Natur nehmen, sie ausbeuten und zerstören, warum sollte der Planet
Rücksicht auf die Menschheit nehmen ?

 Ostküste Atlantikseite Barbados

 
Müssen die Menschen wirklich erst durch Katastrophen wie zuletzt
die Überflutungen in Texas und Indien, die schweren Unwetter in der
Toskana, die Bergrutsche in der Schweiz oder die Verwüstungen
durch das Hurrikan-Monster in der Karibik, wachgerüttelt werden ?
 Sie nehmen von Jahr zu Jahr zu, diese außergewöhnlich extremen
Unwetter. Ein Hurrikan der Kategorie 5, ist wie ein Krieg,
den die Natur gegen die Menschen führt.

Key West Florida (Pixabay)
 
Auf diesen kleinen Inseln in der Karibik gibt es kein Entfliehen
vor dieser zerstörerischen Kraft. Auch die winzigen Key-West Inseln
werden ganz sicher ziemlich große Schäden davontragen.
Die Menschen sind diesen Monstern hilflos ausgeliefert.
Das kann ich aus eigener Erfahrung sagen.
(HIER zu lesen - ein Kapitel aus meinen Erinnerungen)
 
Mir tun die Menschen auf den Inseln sehr leid, denn wenn so ein
Monster angekündigt wird, um sich auf den Inseln auszutoben,
dann wird einem wirklich angst und bange.
Besonders traurig ist es, wenn Menschen durch diese Monster
ihr Leben verlieren und andere ihr ganzes Hab und Gut.
Diese Windstärken sind ein absoluter Albtraum und sie wüten
für Stunden. Man kann diese Wucht, diesen Lärm, diese Wassermassen,
dieses Ungetüm nur über sich ergehen lassen und hoffen,
diese Naturgewalten heil zu überstehen.

Hoffentlich wird den Menschen auf den kleinen Karibik-Inseln
und den Key West Inseln schnell geholfen,
denn sie stehen jetzt praktisch vor dem NICHTS.

Wir sollten nicht vergessen, dass diese außergewöhnlich
zerstörerischen Hurrikans, wenn sie aus der Karibik in Richtung Osten
über den Atlantik ziehen, auch bei uns als immer stärker werdende
Orkane schwere Schäden anrichten können.
Gerade war in den Nachrichten zu hören, dass sich auch die
Nordsee immer weiter erwärmt.
Keine guten Aussichten !

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Freitag, 8. September 2017

Ein kleiner Wirbelwind

Ja, das ist sie in der Tat, die kleine Fluffy.
Sie ist unermüdlich auf Trab, neugierig, verspielt und dabei,
ihre kleine, neue Welt zu entdecken und zu erkunden.

Es bereitet so viel Freude, sie beim Spielen - oder wenn sie durch den Garten
tapst, zu beobachten.


Alles, was raschelt und sich bewegt, erregt sofort ihre Aufmerksamkeit
und muss genau unter die Lupe genommen werden.


Sie ist so ein flinkes, kleines, aufmerksames Hundchen und
zu meiner großen Überraschung, gehorcht sie sehr gut.
Wenn sie die Teppiche oder meine Schuhe anknabbert und ich sage "nein",
dann lässt sie auch sofort davon ab.


Ab und zu wird natürlich ein kurzes Ruhe- und Knabberpäuschen eingelegt,
um die Batterie wieder aufzuladen und gleich danach wird erneut in den Turbogang
geschaltet.
Und dann geht's wieder los, Schuhe und Teppiche, Toilettenpapier oder
Kleenextücher, Handtücher und Körbe, nichts ist vor ihr sicher ;o).

Mein bisheriger, einigermaßen geregelte Tagesablauf ist dadurch ganz
schön ins Schlingern und völlig durcheinander geraten. Doch wer würde
sich nicht über einen solch kleinen, quicklebendigen Wildfang freuen ?
Mein Herz hat sie jedenfalls im Sturm erobert !



Auch wenn ich mich mit der Entscheidung, wieder ein kleines Hundchen
aufzunehmen, anfangs noch sehr schwer getan habe, so bin ich jetzt froh
und glücklich, dass wir diesen kleinen Wirbelwind gefunden und zu uns
geholt haben.
Sie ist einfach zuckersüß, unglaublich lebhaft und verspielt
- eben einfach zum knuddeln und liebhaben.
Tinka hat sich inzwischen an diesen kleinen Wildfang gewöhnt,
der ihr anfangs wohl noch ein bisschen zu stürmisch war.

Es sind so freudige Momente, wenn der kleine Wirbelwind
mit dem Stoffball spielt und ihm das offensichtlich genau
so viel Freude bereitet, wie mir ihm dabei zuzuschauen.
Tage voller Glücksmomente !

*

Tessie hätte dieses kleine Hundewesen auch gerne gemocht.
Sie wird immer unvergessen bleiben.


In Gedanken bin ich sehr oft bei ihr,
denn sie war eine ganz besonders spezielle Hunde Seele.

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Mittwoch, 6. September 2017

Ein Korb voll Herbst

Herbstfarbenzauber

 
Schön sind sie, die Farben des Herbstes !




Erika und Astern stimmen auf die kuschelige Jahreszeit ein.
 
 
Auch wenn das Wetter noch ein wenig spätsommerlich war,

 
der Herbstbeginn lässt sich nicht mehr verleugnen.
  

Heute ist es recht stürmisch und es haben sich dicke Regenwolken
vor die Sonne geschoben.
Viele Blätter verfärben sich bereits und segeln von den Bäumen.
 
 
Es wird schon wieder früher dunkel und die Zeit des Laubfegens beginnt.
 
 
Ich freue mich auf diese farbenfrohe Jahreszeit, auf die Spaziergänge
entlang der Straße und des Waldes mit seinen bunt gefärbten Herbstbäumen
und auf die gemütlichen Kaminabende im Haus.
Hoffentlich halten sich die Herbststürme im Zaum und treiben es nicht so doll,
wie derzeit im Süden der USA, denn schon wieder ist ein Hurrikan auf dem
Weg in die Karibik und die USA. "Irma", so wurde er genannt, wird mit seiner
Windgeschwindigkeit von bis zu 300 Km/h für weitere Verwüstungen
sorgen. Derzeit scheint es in der Welt in vielerlei Hinsicht drunter und
drüben gehen. Auf die Gefahr eines Nordkorea-Krieges will ich gar nicht
weiter eingehen. Die Menschheit ist wahrlich auf keinem guten Weg !
 
 
Irgendwie ging der Sommer in diesem Jahr schnell vorbei.
Habe ich noch das Gefühl gerade erst die Kalenderblätter der
Frühjahrsmonate umgeblättert zu haben, so ist es jetzt bereits das
des Monats September gewesen.
Wo nur ist die Zeit geblieben ?
Die Monate sind so schnell vergangen !
Schon geht es wieder auf das Ende eines Jahres zu.
Kein besonders gutes Jahr - in vielerlei Hinsicht.
 
Wenn der Sommer geht, ist es,
als würde uns ein Freund
Lebewohl sagen und
der Herbst ist wie ein Freund,
dessen Ankunft
wir freudig erwartet haben.
 
Sei willkommen, lieber Herbst !
 
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Montag, 4. September 2017

Hallo, mein Name ist ......

 
Fluffy.
Ich bin 13 Wochen alt und die neue Spielgefährtin von Tinkababy.
 
 
Am Wochenende bin ich in mein neues Zuhause eingezogen und habe
gleich für viel Wirbel gesorgt. Habe alle auf Trab gehalten und mich
erst einmal im Haus umgesehen. Ganz wichtig ist es zu wissen, wo die
Futter- und Wasserstelle ist. Die ersten Mahlzeiten gab es auch schon.
Heute morgen musste ich dazu noch eine Tablette einnehmen, die ich
mit einem Stückchen Hühnchenfleisch auch tapfer geschluckt habe.
 
 
Die erste Nacht war okay. Ich habe gut geschlafen und mich auch ganz
ruhig verhalten, um niemanden zu wecken. Dafür gab es gleich heute
früh ein Leckerli. Einen Rundgang durch den Garten durfte ich auch
schon unternehmen. Da gab es viel zu entdecken. Nur Tinkababy scheint
noch nichts mit mir anfangen zu können. Ich flitze nämlich wie ein
Wirbelwind durch die Zimmer. Das ist ihr wohl ein wenig unheimlich.
 
Nach dem ersten kurzen Spaziergang durch den Wald, war ich
ziemlich müde und musste mich erst einmal ein wenig ausruhen
und ein kleines Nickerchen machen.
 
Ich fühle mich in meinem neuen Zuhause recht wohl
und denke, es wird mir hier ganz gut gefallen.
 
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Freitag, 1. September 2017

Er rückt immer näher

der Tag, an dem eine Entscheidung gefällt werden muss.
Der Tag, an dem ein Kreuzchen der Wähler und Wählerinnen darüber
entscheidet, wie es in diesem Land weitergeht.
Der 24. Sept. 2017, der Tag der Wahl, rückt immer näher und es ist,
als könne man nur zwischen Pest und Cholera wählen.

Teatime-Gedanken

*

Mir fällt eine Entscheidung in diesem Jahr besonders schwer, denn von
dieser Wahl hängt ab, ob im Land alles so weitergeht wie bisher oder ob
Schlimmeres noch verhindert werden kann - auch wenn das niemand
garantieren kann und wird.
Den meisten Menschen scheint immer noch nicht bewusst zu sein, wie wichtig
ihre Entscheidung bei dieser Bundestagswahl ist, denn vom Ausgang dieser
Wahl hängt die Zukunft dieses Landes ab. Geht alles so weiter wie bisher,
dann steuert dieses Land auf ein Chaos zu, dessen Ausmaße katastrophal
sein werden. Unsere BK'in hat gerade erst wieder verlauten lassen, dass sie
auch zukünftig weitere "Flüchtlinge" ins Land lassen wird. Sie spricht sogar
von Resettlement - also einer dauerhaften Umsiedlung bzw. Aufnahme von
von Flüchtlingen - auch aus Nordafrika. Das mögen aktuell 40.000 sein.
Allerdings gehen einige Politiker, so z.B. der ehemalige Münchner OB
Chr. Ude davon aus, dass es sich in Zukunft um eine zweistellige
Millionenzahl handeln könnte.
Mal abgesehen davon, dass das bereits unser Sozialsystem sprengen würde,
(für die arbeitslosen "Flüchtlinge" müssen jeden Monat 20 Millionen Euro
alleine für die Krankenkassen von den Beitragszahlern, also der arbeitenden
Bevölkerung und den Rentnern aufgebracht werden),
sind es meist junge Männer, die in unser Land kommen, um später all ihre
Familienangehörigen nachholen zu können. Eine afrikanische Frau
bekommt im Schnitt sechs Kinder !

Hatte man uns anfangs noch weismachen wollen, dass es dringend benötigte
Facharbeiter sein werden, die in unsere Steuer- und Sozialkassen -
insbesondere in die Rentenkasse - einzahlen werden, so hat sich
inzwischen herausgestellt, dass das Gegenteil der Fall.
Die "Flüchtlinge" kosten den Steuerzahler bis zum Jahr 2020 schon jetzt
90 Milliarden Euro - ohne die Kosten des 2018 noch zu erwartenden
Familiennachzugs. Die Anzahl der Angehörigen aus Syrien wird auf eine
weitere Millionen - oder auch mehr - geschätzt.
(Vor der Wahl wird das Thema jedoch gemieden bzw. so getan, als ob das
nicht der Fall sein wird !)
Diese 90 Milliarden fehlen nicht nur für den Straßenbau, die Sanierung von
Schulen, den Bau von Kindergärten, die Erneuerung der Infrastruktur,
beim Bau von Sozialwohnungen, für Rentenerhöhungen, Steuerentlastungen,
Beitragssenkungen, für die Einstellung von Polizeibeamten u.s.w., es
bedeutet vielmehr, dass das Renteneintrittsalter weiter heraufgesetzt und
die monatlichen Beiträge in die Kranken- und Sozialkassen erhöht werden
müssen. Gleichzeitig wird die Armut im Land weiter drastisch zunehmen.

Der Massenzustrom der "Flüchtlinge" wird außerdem zu weiteren Konflikten
führen. Die Kriminalität wird weiter ansteigen. Drogenhandel, Prostitution
sowie Diebstähle werden zunehmen. Es werden immer mehr No-go-Areas
- wie z.B. Duisburg-Marxloh entstehen. Gewalt, Brutalität, Belästigungen und
Respektlosigkeit gegenüber Frauen, "Ungläubigen", gegen Beamte in
Behörden und bei der Polizei sowie Respektlosigkeit vieler Schüler
gegenüber LehrerIinnen werden ebenfalls zunehmen.
Außerdem setzen wir unsere Kultur und unsere Werte aufs Spiel, weil sich die
Zahl der muslimischen Bevölkerung in unserem Land in den kommenden fünf
Jahren vervierfachen- und die unglaubliche Zahl von 20 Millionen erreichen
wird. Die deutschtürkische Integrationsbeauftragte (SPD) äußerte sich bereits
dahingehend, dass es außer der deutschen Sprache keine spezifische
deutsche Kultur gäbe. Als Staatsministerin der Bundesregierung ist sie für
die Integration von Menschen aus anderen Kulturen verantwortlich.
Wie will sie diesen Menschen unsere deutsche Kultur nahebringen,
 wenn sie im Tagesspiegel schreibt, dass "eine deutsche Kultur schlicht
nicht identifizierbar ist" ?
Aber selbst Frau Merkel spricht nicht mehr von den Deutschen,
sondern von den "länger hier lebenden" und "Flüchtlinge" sind für sie
die "neu angekommenen".

Diese sogenannte "Flüchtlingskrise", bei der es sich in der Mehrzahl um
Wirtschaftsmigranten handelt, wird nicht nur unser Land, sondern ganz
Europa destabilisieren und in ein Chaos stürzen. Wir werden sehr viel von
unserer Lebensqualität und Freiheit einbüßen.
Wir sollten nicht vergessen, dass in Afrika mehrere Millionen Menschen
darauf warten, nach Europa überzusiedeln !
Wie soll es unter diesen Umständen noch möglich sein, in Europa und
in diesem Land für eine demokratische und rechtsstaatliche Ordnung zu
sorgen und vor allem WER soll dafür sorgen ?

Ich möchte nicht zu denen gehören die geschwiegen haben, als das ganze
Ausmaß dieser fatalen Entscheidung der Regierenden im September 2015
und deren anschließende Handlungsweise, bereits abzusehen war. Seither
hat sich die Lage im Land und in Europa weiter verschlechtert.
Nur wahrhaben wollen das viele PolitikerIinnen und BürgerIinnen immer
noch nicht.

Angesichts dieser drohenden Invasion, ist es zwingend an der Zeit, aufzu-
wachen und das Hirn einzuschalten. Oder ist es einfach bequemer, die Augen
zu verschließen, den Kopf in den Sand zu stecken und weiterhin blind,
desinteressiert und realitätsfern diesem unsäglichen Treiben stillschweigend
zuzusehen? Zuzusehen, wie unsere Heimat schleichend okkupiert wird ?

Die Aussichten für die Zukunft sind sehr beunruhigend und besorgniserregend.
Wenn sich nichts ändert, schaffen wir Menschen uns mit unserer Dummheit,
unserem Desinteresse, unserer Ignoranz, dem Verdrängen der Realität,
der unerschütterlichen Gutgläubigkeit und Gutmütigkeit, dem Abtragen von
Schuldgefühlen und mangelndem Selbstbewusstsein, der Selbstverachtung
und Unterwerfung, dem Hinnehmen von Lügen, von Ausbeutung, Ausnutzung
und Verdummung, in nicht allzu ferner Zeit die Hölle auf Erden selbst.
Und wie es scheint, sind wir auch in unserem Land auf dem besten Wege
dorthin.

Am 24.09.2017 ist Wahltag.
Das ist gewiss !
Doch wie es danach weitergeht, steht in den Sternen.

Fest steht, diesem unserem Land wären enorme Kosten und gewaltige
Probleme erspart geblieben, wäre unserer Regierenden der Schutz
der eigenen Bevölkerung und der Erhalt unserer Kultur wichtiger gewesen,
als diese massenhafte, unkontrollierte, illegale Einwanderung, die,
ginge es nach Frau Merkel, auch in Zukunft kein Ende nehmen wird.

Mein Verstand reicht einfach nicht aus, um den Sinn hinter dieser
geduldeten, unbegrenzten, massenhaften Zuwanderung von Illegalen
in unser Land zu erkennen.
Noch weniger verstehe ich allerdings, dass seitens der Politik nichts
dagegen unternommen wird. Frau Dr. Angela Merkel sollte sich endlich
mal der Probleme im eigenen Land annehmen, anstatt sich ständig
in die Probleme anderer Länder einzumischen !
Meine Stimme bekommt sie garantiert nicht,
denn der Schaden den sie den BürgerIinnen dieses Landes
zugefügt hat, ist nie wieder gutzumachen !

Gerade in diesen chaotischen Zeiten braucht das Land PolitikerIinnen
mit Format, die tragfähige und nachhaltige Lösungen anbieten.

PolitikerIinnen, die Probleme herbeiführen oder Probleme nicht benennen
und erkennen wollen, können auch keine Lösungen anbieten.

Da fällt eine Entscheidung in der Tat nicht leicht -
aber WÄHLEN ist für jeden BürgerIin ein absolutes MUSS !

Eine interessante Sendung !
Sieht es so wie  HIER   bald im ganzen Land aus ?
Sorry, aber dieser Beitrag steht leider nicht mehr zur Verfügung.
Die Sendung zeigte die derzeitigen Zustände in Bad Godesberg.
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Montag, 28. August 2017

Was wäre gewesen wenn .... ?

ist eigentlich eine müßige Frage, weil es darauf keine Antwort gibt.
Es bleibt einzig der Fantasie überlassen, sich vorzustellen, wie der eigene
Lebensweg wohl verlaufen wäre, wenn man an einer Wegkreuzung eine
andere Richtung eingeschlagen hätte.
 
 
 
Wie so oft in meinem Leben, konnte ich auf meinem Lebensweg an fast jeder
Kreuzung zwischen mehreren Möglichkeit wählen. Wenn ich heute zurück-
blicke, dann war mir das damals jedoch überhaupt nicht bewusst, weil ich
immer meiner inneren Stimme gefolgt bin und niemals einen Plan hatte,
nach dem mein Leben verlaufen sollte.
Es gibt Menschen, bei denen scheint der Lebensweg schon in jungen Jahren
vorgezeichnet zu sein. Die meisten wollen heiraten, jedenfalls die meisten
Frauen. Sie wollen Kinder, eine Familie, ein Häuschen - eben alles, was
dazugehört. Bei Männern geht es wohl in erster Linie um die Berufswahl,
ums Geld verdienen, aber auch darum, eine Familie zu gründen. Das ist
heutzutage kein leichtes Unterfangen mehr, da es auch im Berufsleben
keine absolute Sicherheit mehr gibt. Oft werden nur noch Zeit-Verträge
angeboten und damit lässt sich kaum eine Zukunft mit Familie aufbauen.
 
 
 
 
Dennoch habe ich mich in den vergangenen Tagen gefragt, was wäre
gewesen, wenn ich nicht nach Berlin gegangen und vielleicht sogar meinen
damaligen Freund, (der sich jetzt nach 50 Jahren völlig überraschend wieder
gemeldet hat), geheiratet hätte. Wahrscheinlich hätte ich auch Kinder
bekommen und mein Leben hätte sich in einem Häuschen mit Garten in
einem kleinen, überschaubaren Vorort einer Großstadt abgespielt.
Wenn ich mir das jetzt so vorstelle, dann bin ich wirklich richtig dankbar,
dass ich damals einen anderen Weg eingeschlagen habe, nämlich den
nach Berlin. Nein, so ein geregeltes Leben mit Ehemann und Kindern,
in einem Häuschen mit Garten und der täglichen Routine, das wäre
für mich absolut nichts gewesen. Ich wäre ganz sicher auf Dauer nicht
glücklich geworden, wie sich in meiner späteren Ehe ja auch bestätigt hat.
Ich fühlte mich einfach eingeengt, wollte raus, weg von dem täglichen
Einerlei, dem Alltag, dem täglich gleichen Ablauf. Nein, Ehe ist nichts für
mich, auch wenn ich noch ein zweites Mal geheiratet habe. Das war jedoch
etwas völlig anderes, weil das Leben auf einer Tropeninsel mit dem Leben
in diesem Land absolut nicht vergleichbar ist.
Es ist ein Unterschied wie Tag und Nacht.
 
Hier auf dem Land, inmitten der Natur fühle ich mich frei und überhaupt nicht
eingeengt. In einer Stadt sähe das völlig anders aus. Deshalb liebe ich das
Landleben auch so sehr. Ich mag das einfache Leben, diese Ungezwungenheit,
dieses Bodenständige, die Lockerheit und die Freundlichkeit der Menschen im
Umgang miteinander.
 Das  tut einfach gut und ist total unkompliziert.
 
 
  
Tja, was wäre gewesen, wenn ich in der Stadt geblieben -
und nicht aufs Land gezogen wäre ?
Ich wäre jetzt ganz sicher nicht so zufrieden und dankbar !
 
Irgendwie hätte mein gesamtes Leben nicht besser verlaufen können.
Keine Pläne zu haben und nicht rundum gegen alles versichert zu sein,
sondern das Leben so zu nehmen, wie es sich ergibt und auch mal ein
Risiko einzugehen, scheint jedenfalls keine allzu schlechte Möglichkeit zu
sein, sein Leben zu gestalten. Vielleicht wäre mein Leben nach Plan
weniger turbulent verlaufen, dafür wäre es aber ganz sicher auch
weniger erfüllt gewesen.
Und Mut gehört so oder so zum Leben dazu.
 
~*~
 
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Freitag, 25. August 2017

Sommerwonne

Was für herrliche Spätsommertage !
Gartentage zum Genießen !
Diese schönen, sonnigen Tagen locken mich gleich nach getaner Hausarbeit -
wobei ich an solchen Tagen wirklich nur das Allernötigste tue -,
hinaus in den Garten und zu einem Spaziergang mit Tinkababy in die
Umgebung.
 

 
Anders als im Süden unseres Landes sind die Temperaturen in unserer
Region immer noch im angenehmen 23° - 25° Grad Bereich.
Nachts kühlt es gut ab - hier im Wald sowieso -, so dass ein guter und
tiefer Schlaf möglich ist.
 
 
So könnte es noch eine Weile bleiben, obwohl es morgens schon recht
herbstlich ist. Lange dauert es ja auch nicht mehr. In vier Wochen wird
er bereits Einzug halten und dann geht es wieder mit schnellen Schritten
auf Weihnachten zu. Aber daran möchte ich jetzt noch gar nicht denken,
sondern diese schönen Tage noch ausnutzen und genießen.
 
 
Auch die Rosen genießen diese warmen Sonnentage und blühen noch
wunderschön.
Neben ein paar Gartenarbeiten, steht aber auch Entspannen und
Wolkengucken auf der meiner To-Do-Liste.
 
 
Die Rosen und auch einige Hortensien bereiten noch viel Freude.
Leider haben einige Hortensien aufgrund des späten Frostes im April
nicht besonders üppig und zahlreich geblüht.
Dafür blüht der Hibiskus umso prachtvoller.
 
 
Freude bereitet der Garten jedoch zu jeder Jahreszeit und bei jedem Wetter.
 
Nur Schmetterlinge habe ich in diesem Jahr kaum gesehen.
Ein paar Kohlweißlinge und Zitronenfalter konnte ich hier und da
entdecken, aber kaum ein Tagpfauenauge oder ein Admiral.
In den vergangenen Jahren waren sie noch so zahlreich.
Manchmal sah ich sie zu viert oder fünft an einer Blüte des
Schmetterlingsflieders.
Auch Wespen gab es in diesem Jahr kaum.
Hoffentlich wird das im nächsten Jahr wieder besser !
 
Nun steht das Wochenende vor der Tür und das soll wohl
wieder etwas wärmer werden.
Schaun wir mal !
 
*
 
Wie freu`ich mich der Sommerwonne,
Des frischen Grüns in Feld und Wald,
Wenn`s lebt und webt im Glanz der Sonne
Und wenn`s von allen Zweigen schallt! 
Ich möchte jedes Blümchen fragen:
Hast du nicht einen Gruß für mich?
Ich möchte jedem Vogel sagen:
Sing, Vöglein, sing und freue dich! 
Die Welt ist mein, ich fühl es wieder:
Wer wollte sich nicht ihrer freu`n,
Wenn er durch frohe Frühlingslieder
Sich seine Jugend kann erneu`n? 
Kein Sehnen zieht mich in die Ferne,
Kein Hoffen lohnet mich mit Schmerz;
Da wo ich bin, da bin ich gerne,
Denn meine Heimat ist mein Herz.
 Hoffmann von Fallersleben
 
~*~
 
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Mittwoch, 23. August 2017

Manchmal geschehen Dinge,

 
die sind so unheimlich, dass sie Gänsehaut verursachen und sprachlos machen.
Am Tag der Tränen, dem Tag, als wir uns von Tessie verabschieden mussten,
war uns nicht danach, gleich wieder nach Hause zu fahren und so beschlossen
wir ein Abstecher zur nahegelegenen Burg zu machen.
 
 
Ich kannte diese Burg bereits von früher, denn vor mehr als fünfzig Jahren
habe ich dort mit meinem damaligen Freund, in den ich sehr verliebt war,
Silvester gefeiert. Leider weiß ich nicht mehr genau, welcher Jahreswechsel
es war. Es könnte aber der von 1966/67 gewesen sein.
 
 Der Ausblick von der Burg
 
*

Nun stand ich 50 Jahre später wieder an dieser Burg und erzählte meinem
jetzigen Freund, dem Professor Herrchen, von meinem damaligen Freund und
dieser Silvesterfeier. Er meinte noch, dass es über Berlin und die
Karibik ein ziemlicher Umweg gewesen sei, nach dieser langen Zeit wieder
an diesem Ort zu sein.
 
Von meinem damaligen Freund hatte ich mich 1967 getrennt, als ich nach
Berlin ging. Ein paar Monate schrieben wir uns allerdings noch Briefe, bis der
Kontakt ganz abbrach und wir uns aus den Augen verloren. Seitdem hatte ich
nie wieder etwas von ihm gehört und so verschwand er auch so nach und nach
aus meinen Gedanken. Fünfzig lange Jahre sind seither vergangen und wie
aus heiterem Himmel - es ist fast nicht zu glauben, ruft dieser damalige
Freund plötzlich bei mir an.
Vier Wochen nachdem wir auf diesem Burgberg waren und ich meinem
heutigen Freund von meinem damaligen Freund und dieser Silvesterfeier
erzählt hatte, klingelt das Telefon und  - mein damaliger Freund, ist plötzlich
am anderen Ende der Leitung !!!!!

Mir ist fast der Hörer aus der Hand gefallen als er seinen Namen nannte.
Im ersten Moment fehlten mir die Worte. Ich konnte es einfach nicht glauben -
es war geradezu unheimlich, gerade jetzt und überhaupt nach fünfzig Jahren
so urplötzlich wieder von ihm zu hören. Zumal er weder meinen heutigen
Nachnamen kannte, noch konnte er wissen wo ich jetzt lebe.
 
Er habe mich gesucht, erzählte er, nachdem ihm meine Briefe von früher
wieder in die Hand gefallen seien. Briefe, die fünfzig lange Jahre in seinem
Haus geschlummert hatten. Sogar einige Postkarten aus Florenz, wo ich
eine Zeitlang aus beruflichen Gründen lebte, seien noch dabei gewesen.
Es ist wirklich unglaublich, dass er sich nach fünfzig Jahren auf die Suche
gemacht - und mich tatsächlich gefunden hat.
 
Natürlich schwelgten wir in Erinnerungen und hatten uns allerhand zu erzählen.
Er würde mich auch gerne wiedersehen. Nur ob ich das auch möchte, da bin
ich mir noch nicht so sicher. Immerhin habe ich ihn als 25jährigen, schlanken,
hochgewachsenen, dunkelhaarigen, gutaussehenden, jungen Mann in
Erinnerung und kann mir gar nicht vorstellen, wie er wohl jetzt mit 75
aussieht. Außerdem sollte man die Vergangenheit ruhen lassen.
Doch genau die hat mich jetzt nach fünfzig Jahren, einer so langen Zeit,
einem halben Jahrhundert, wieder eingeholt. Vier Wochen nachdem ich
dem Prof. Herrchen an der Burg von diesem damaligen Freund und dem
Silvesterabend erzählte hatte, tauchen plötzlich verschwommene Bilder aus
der damaligen Zeit vor meinem geistigen Auge auf.
Es ist wie eine Reise in eine andere, längst vergessene Zeit.
 
Manchmal geschehen Dinge, die sind so unglaublich,
dass sie fast ein bisschen unheimlich sind.
Da wacht man am nächsten Morgen auf und fragt sich,
ob man das vielleicht nur geträumt hat.
Warum geschehen die Dinge - wie sie geschehen ?
Wozu, warum, weshalb, zu welchem Zweck und
welcher Sinn dahinter steckt.
Alles nur Zufall ?
   
~*~

Das 1. Foto stammt von Pixabay.
Wir selbst konnten von diesem Gebäude keine Fotos machen,
da derzeit dort Bauarbeiten durchgeführt werden.
 
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Sonntag, 20. August 2017

Das Leben IST !


Das Leben ist weder einfach noch verzwickt,
weder klar noch dunkel,
weder widerspruchsvoll noch zusammenhängend.
Das LEBEN IST.
Die Sprache allein ordnet oder verwirrt es,
erhellt oder verdunkelt es,
zerstreut oder vereinigt es.
Antoine de Saint-Exupery
*
Foto: Pixabay

Das Leben ist JETZT,
auch wenn das Gestern noch da ist und das Morgen bereits existiert.
Die Welt, dieser Planet, das Universum alles ist da - immer  existent,
weil das JETZT keine Zeit kennt. Für das JETZT existiert keine Uhr die abläuft.
Jetzt, in dem Moment in dem ich hier schreibe, ist der erste Satz schon
Vergangenheit und der letzte Satz noch Zukunft - so scheint es.
Es sind Äußerlichkeiten, die eine Veränderung oder Bewegung darstellen
und daraus schließe ich, dass zwischen meinem ersten und meinen letzten
Satz, die Zeit vergangen ist.
In Wirklichkeit, ist das aber nicht der Fall. Es erscheint uns nur so.
Zeit ist eine Erfindung von uns Menschen.
Weil wir äußere Bewegungen und Veränderungen wahrnehmen, verändern
sich für uns die Dinge nur, was aber nichts damit zu tun hat, dass die Zeit
vergangen ist.
Was gestern war, ist immer noch da, es hat sich nur verändert und wir
können nicht mehr dahin zurück, weil das Gestern heute anders ist.
Das hat aber nichts mit dem Ablauf der Zeit zu tun, sondern damit, dass sich
"nur" etwas verändert hat.


 
Z.B. der Baum, das Haus, die Kirche standen auch "gestern" schon da und
werden morgen auch noch dastehen. Vielleicht ist der ein Baum "morgen" nicht
mehr da, dann hat das aber nichts damit zu tun, dass die Zeit vergangen ist,
sondern damit, dass er gefällt wurde.
 
DAS LEBEN IST !
Wir Menschen waren es, die angefangen haben, die Zeit zu messen.
Für unseren Planet, für das Universum existiert die Zeit nicht.
Der Ablauf nach dem Urknall folgt nur seinen eigenen Naturgesetzen
bis hin zur Entstehung unserer Erde und das Leben auf unserer Erde.
Somit unterliegen auch wir Menschen diesen Naturgesetzen.
Da wir Menschen jedoch nicht nur aus einem Körper bestehen,
der diesem Naturgesetzen unterliegt, sondern auch über ein Bewusst-Sein
und einen Verstand verfügen, haben wir auch einen direkten Einfluss auf
unser Leben und tragen dafür selbst die Verantwortung.
Letztendlich sind wir das, was wir in unserem bisherigen Leben "gespeichert"
haben und diese gespeicherten "Daten" bringen wir mit ins JETZT.

Wir können über das gesamte Geschehen, die Ereignisse bis zur Entwicklung
menschlichen Lebens nur rätseln. Wir können forschen, deuten, messen, sinnieren,
analysieren und berechnen und können uns vielleicht einiges erklären,
aber ob wir jemals verstehen werden, wie alles entstanden ist,
da hab ich so meine Zweifel.

Und selbst wenn es einiges Tages möglich sein sollte,
die Frage "WIE" es entstanden ist, zu beantworten,
so bleibt immer noch die Frage:
Zu welchem Zweck und welcher Sinn steckt dahinter ?
 
~*~
 
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