Donnerstag, 3. April 2025

Die Landlust

Geschäfte, Zwang und Grillen,
Entweiht nicht diese Trift:
Ich finde hier im Stillen
Des Unmuts Gegengift.
Ihr Schwätzer, die ich meide,
Vergesst mir nachzuziehn:
Verfehlt den Sitz der Freude,
Verfehlt der Felder Grün.
 


Es webet, wallt und spielet
Das Laub um jeden Strauch,
Und jede Staude fühlet
Des lauen Zephyrs Hauch.
Was mir vor Augen schwebet,
Gefällt und hüpft und singt;
Und alles, alles lebet
Und alles scheint verjüngt.

Ihr Täler und ihr Höhen,
Die Lust und Sommer schmückt!
Euch, ungestört, zu sehen
Ist, was mein Herz erquickt.
Die Reizung freier Felder
Beschämt der Gärten Pracht,
Und in die offnen Wälder
Wird ohne Zwang gelacht.
  

Die Saat ist aufgeschossen
Und reizt der Schnitter Hand.
Die blättervollen Sprossen
Beschatten Berg und Land.
Die Vögel, die wir hören,
Genießen ihrer Zeit:
Nichts tönt in ihren Chören,
Als Scherz und Zärtlichkeit.

Wie thront auf Moos und Rasen
Der Hirt in stolzer Ruh'!
Er sieht die Herde grasen
Und spielt ein Lied dazu.
Sein muntres Lied ergötzet
Und scheut die Kenner nicht;
Natur und Lust ersetzet
Was ihm an Kunst gebricht.
 

Aus Dorf und Büschen dringet
Der Jugend Kern hervor
Und tanzt und stimmt und singet
Nach seinem Haberrohr.
Den Reihentanz vollenden
Die Hirten auf der Hut,
Mit treu-vereinten Händen,
Mit Sprüngen voller Mut.

Wie manche frische Dirne
Schminkt sich aus jenem Bach;
Und gibt an Brust und Stirne
Doch nicht den Schönsten nach.
Gesundheit und Vergnügen
Belebt ihr Aug' und Herz,
Und reizt in ihren Zügen
Und lacht in ihrem Scherz.
 

In jährlich neuen Schätzen
Zeigt sich des Landmanns Glück,
Und Freiheit und Ergötzen
Erheitern seinen Blick.
Verleumdung, Stolz und Sorgen,
Was Städte sklavisch macht,
Das schwärzt nicht seinen Morgen,
Das drückt nicht seine Nacht.

Nichts darf den Weisen binden,
Der alle Sinnen übt,
Die Anmut zu empfinden,
Die Land und Feld umgibt.
Ihm prangt die fette Weide
Und die bethaute Flur:
Ihm grünet Lust und Freude,
Ihm malet die Natur.
 
 
Friedrich von Hagedorn (1708 - 1754)
war ein deutscher Dichter
 
~*~

Übrigens:
Zur Zeit von Hagedorns lebten geschätzt etwa 700 bis 800 Millionen
Menschen auf unserem Globus. Heute sind es über 8,3 Milliarden. In
Europa waren es gerade mal 140 bis 150 Millionen. Heute sind es etwa
450 Millionen Menschen. Und es wurden auch damals Kriege geführt.
Im 18. Jahrhundert waren es alleine in Europa 20 Kriege. Überhaupt
gab es in der europäischen Geschichte nicht ein Jahrhundert ohne Krieg.
Gerade in der frühen Neuzeit, von der Mitte des 13. Jahrhundert bis Ende
15. Jahrhundert, gab es so viele Kriege, wie in keiner anderen Epoche
zuvor.
Es ist erstaunlich, dass selbst heutzutage im zivilisierten Europa mit
größtenteils demokratischen Regierungen, und Politikern von denen
man annehmen könnte, sie verfügen über einen gesunden Menschen-
verstand, immer noch andere Länder angreifen. Speziell gemeint ist
dieser brutale Tyrann, der gerade wieder 160.000 junge russische
Männer rekrutiert hat.
Und da ist dieser neue US-Präsident, der seine Beziehung zu diesem
Tyrannen als »innige Freundschaft« bezeichnet.
Die Welt wird an der Dummheit einiger weniger Menschen zugrunde-
gehen. Und wenn sie keine Kriege mit Waffen führen, dann eben einen
hybriden oder einen Handelskrieg. Für solche Chaoten zählt nur eins,
die Ausübung und Demonstration ihrer Macht - bis die ihnen selbst auf
die Füße fällt.
Irgendwelche Kriege, sei es durch Terroristen oder paranoide, größen-
wahnsinnge Chaoten wird es wohl zu allen Zeiten immer wieder geben.
Es sei denn, die Menschheit stirbt irgendwann aus, wie so viele Arten
vor ihr.

~*~
 
 „Am ärgsten fällt der Größenwahn oft grad die kleinen Leute an.“
Eugen Roth  (* 189 † 28. April 1976)
war deutscher Lyriker und Autor
 
~*~
Auch das noch:
Wer vielleicht angenommen hat, ich sei nach meinem Mittagsnickerchen
nicht wieder aufgewacht, dem sei gesagt, das ist mitnichten so. Hellwach
bin ich auch heute Morgen, weil der Garten schon wieder ruft. Wie könnte
ich da widerstehen? Natürlich folge ich eiligst seinem Ruf bei allerschönstem
Frühlingswetter und begebe mich - samt meiner Knuddels -, mit Freude
sofort hinein in meine Wohlfühl-Oase :o)))).

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Samstag, 29. März 2025

So ein Nickerchen

in der milden Mittagssonne unter einer Birke im Garten mit den Knuddels,
das hat schon was. Insbesondere, wenn die Frühjahrsmüdigkeit zuschlägt.
Bei Oma Luise gehört das, wenn es das Wetter erlaubt, zu einem täglichen
Ritual - und das nicht nur im Frühling, sondern auch während der Sommer-
monate.
 
  
  Hier im Wald ist es in der Mittagszeit mucksmäuschenstill, sodass man, sobald
man sich hingelegt hat, tiefenentspannt ist und recht bald in einen leichten
Dämmerschlaf hinübergleitet. Und das geht den Knuddels nicht anders. Auch
sie genießen ihr tägliches Mittagsschläfchen mit Oma Luise.


 Und so habe ich es ihnen, auf Oma Luises Ratschlag hin, gleich getan und gestern
meine Knuddels zu einem Mittagsschläfchen in den Garten eingeladen. Wir haben
es uns allerdings nicht unter der Birke gemütlich gemacht, sondern in einer ge-
schützten Ecke auf der Terrasse und das hat richtig gutgetan. Die Vögelchen
haben uns in einen leichten Schlaf gezwitschert und die Knuddels schienen zu
träumen. Ich merke das daran, dass sie im Schlaf immer mal wieder zaghafte
Laute von sich geben, die ahnen lassen, dass sie sich ins Land der Träume bege-
ben haben. Es wäre wirklich interessant, zu erfahren, was sich da wohl gerade
vor deren geistigem Auge abspielt. 
Aber auch ich träume manchmal, während ich so vor mich hin döse. Es ist aller-
dings mehr ein Tagträumen, das mich immer noch oft auf der Insel verweilen
lässt. Im ewigen Sonnenschein, am Meer, mit Wellen, die sanft ans Ufer branden.
An einem langen, weißen Palmenstrand, um nach Muscheln zu suchen. Oder in
einer Hängematte zwischen Kokospalmen, wo ich es mit einfach gutgehen lassen
kann. Wie schön, in solchen Erinnerungen schwelgen zu können !
 
 
Manchmal wandere ich in meinem Dämmerschläfchen auch zu den Bananen-
oder Zuckerrohrplantagen mit diesen herrschaftlichen, im Kolonialstil errichteten
Plantagenhäusern. Dann versuche ich mich in frühere Zeiten zu versetzen, in
denen die Engländer die Insel besiedelten. Wie mag das Leben zu dieser Zeit ge-
wesen sein? Welche Schicksale mögen sich zu dieser Zeit auf dieser kleinen,
tropischen Insel abgespielt haben?  Es waren jedoch die Portugiesen, die diese
Insel bereits 1527 entdeckt haben. Sie gaben der Insel den Namen sie »Los
Barbados«, was so viel wie die »Insel der Bärtigen« bedeutet. Es waren die Luft-
wurzeln der Feigenbäume, die sie an Bärte erinnerten.
 
 
Damals lebten die Arawaks, ein Stamm aus dem Norden Venezuelas, auf der Insel.
Sie hatten die Insel bereits im 4. Jahrhundert besiedelt, wurden jedoch von den
karibischen Indianern nach und nach vertrieben. Als die Portugiesen dort ankamen,
nahmen sie die Insel samt der Kariben in Besitz. Die Kariben wurden als Sklaven zu
Arbeiten auf den Zuckerrohrplantagen eingesetzt oder auf andere Inseln verkauft.
Die restlichen Kariben flohen auf andere Inseln, sodass die Insel fast menschenleer
war, als 1627 die Engländer dort eintrafen und die Insel eroberten. Zucker war zu
der Zeit so wertvoll wie Gold, sodass sich in Europa nur reiche Leute das »weiße
Gold« leisten konnten. So wie um diese Zeit in Holland der Handel mit teuren
Tulpenzwiebeln, von denen die teuerste Rembrandt-Tulpe mit dem Namen
»Semper Augustus« einen Wert von 10.000 Gulden erreichte. Damals hätte man
eine mehrköpfige Familie mit dieser Summe ein halbes Leben lang versorgen
können. Die Geschichte einzelner Länder und Inseln kann wirklich sehr spannend
und informativ sein.
 
 
Es ist immer wieder ein Erlebnis, sich in Gedanken auf die Insel zu versetzen,
die auf eine ziemlich dramatische Geschichte zurückblicken kann. Denn zu
dieser Zeit waren auch viele Piratenschiffe in der karibischen See unterwegs. 
 
 
Napoleons Josephine soll sich eine Zeit lang auf der Insel aufgehalten haben.
Sehr viel später waren es zuerst Millionäre, die sich an der Westküste der
Insel prachtvolle Villen errichten ließen. Darunter waren so bekannte Namen,
wie die Rothschilds. Auch die berühmte französische Schauspielerin Claudette
Colbert lebte auf der Insel, wo sie 1996 verstarb. Sie zählte in den 1930er und
1940er Jahren zu den beliebtesten Schauspielerinnen Hollywoods.
 

Die zu den Kleinen Antillen gehörende und östlichste Insel der Karibik hat
in all den Jahren seit ihrer Entdeckung, viele bekannte Persönlichkeiten ge-
sehen und viele Schicksale erlebt. Das Leben auf einer solchen Insel ist ein-
fach wie ein Traum. Die Menschen dort können sich wirklich glücklich schät-
zen, auf einem solch wundervollen tropischen Eiland mit einer traumhaft
üppigen Vegetation leben zu dürfen und zudem jeden Tag das Meer direkt
vor der Türe zu haben.
Ich habe diese Zeit sehr genossen und das Leben dort ganz bewusst mit allen
Sinnen erlebt. Für dieses Glück, für diese Lebens- und Daseinsfreude war und
bin ich dem lieben Herrgott jeden Tag immer wieder aufs Neue dankbar. Es ist
immer noch ein großes Glück, in Gedanken zu jeder Zeit auf diese kleine Insel
reisen zu können. Es waren einfach wundervolle Jahre, in denen ich so viele
wunderbare Menschen kennenlernen durfte, die eine sehr große Bereicherung
in meinem Leben darstellen. Ein weiterer Grund, für den ich sehr dankbar bin.

Heute genieße ich die Stille in meiner kleinen Oase und freue mich, hier in-
mitten dieser ganz anders gearteten wundervollen Natur leben zu dürfen.
Auch hier ist man mitten in der Natur, eben nur in einer ganz anderen und
es ist wesentlich stiller hier, als auf dieser lebensfrohen Insel mit ihren fröh-
lichen und freundlichen Menschen. Das ist eine Mentalitätssache. Jetzt habe
ich viel lieber meine Ruhe und genieße die Stille hier. Da draußen im Rest
der Welt ist es mir viel zu laut und zu chaotisch. Da zieht mich nichts mehr
hin. Diese kleine Oase hier ist wie ein Segen, ein großes Glück in dieser un-
unfreundlichen, unruhigen und hektischen Welt da draußen.
Auch dafür bin ich sehr dankbar - vor allem auch deshalb, weil ich jederzeit
und immer wieder auf ein Leben voller wunderbarer Erinnerungen zurück-
blicken kann. Und im »hohen Alter« lebt der Mensch nun mal, wenn auch
nur in zweiter Linie, von seinen Erinnerungen.
 
~*~
 
Jungen Menschen kann man nur sagen, lebt euren Traum, damit ihr am
Ende eures Lebens nicht bereuen müsst, es nicht getan zu haben. Denn
jeder Mensch hat nur eine Gelegenheit dazu und es ist schade, wenn man
diese Gelegenheit verpasst hat.
 
Übrigens:
Auch in der vergangenen Nacht ist der Regen ausgeblieben. Dafür scheint
auch heute die Sonne wieder von einem wolkenlosen, blauen Himmel und
lässt alles weiter aufblühen. So schön anzusehen! Ganz besonders die
Magnolie und das weiße Zierkirschbäumchen, denn die beiden stehen ge-
rade in voller Blüte. Die Bienchen haben das Kirschbäumchen regelrecht
belagert. Eine Freude, das zu sehen !
Nachdem ich gestern wieder soooo viel geschafft habe, werden heute die
vorerst letzten Feinheiten in Angriff genommen. Erde in den Beeten auffüllen,
den Rasen mähen, einige Hortensien aus den Töpfen in den Garten pflanzen
sowie ein paar Fingerhüte und Lavendel ebenfalls aus Töpfen in das Rosenbeet
umpflanzen. Darauf freue ich mich! :o)))) Vor allem freue ich mich über die
selbst gezüchteten Rosen, die ganz wunderbar gedeihen.;o)))))
Los geht's !
 
~*~
 
„Nicht den Tod sollte man fürchten,
sondern dass man nie beginnen wird, zu leben.“
Mark Aurel (121–180)
war römischer Kaiser und Philosoph

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Donnerstag, 27. März 2025

Nicht der Hauch einer Brise

 kein Luftzug. Alles steht still, nichts bewegt sich, kein Blatt, kein Zweig.
Das »blaue Frühlingsband« hat sich ausgeflattert und steht still.
 
 
Stillstehendes trübes Wetter, mit einem wolkenverhangenen Himmel,
wie man es eigentlich nur als Ruhe vor dem Sturm kennt. Nicht einmal
die Wolken bewegen sich von der Stelle oder sie sind so langsam, dass
es aussieht, als seien sie erstarrt.
Allenfalls die Vögelchen fliegen das Futterhäuschen an und eine einzige
Taube tapst über den Rasen, auf der Suche nach dem, was die Federbäll-
chen abwerfen.
 
 
 
Stillstand, fast unheimlich, wenn sich so gar nichts bewegt. Es ist als hätte
jemand die Zeit angehalten. Wenn ich aus dem Fenster schaue, ist es, als
würde ich ein Foto vom Garten anschauen. Reglos, alles ist reglos, so als
hätte alles Leben aufgehört zu existieren. Oder so, als würde die Natur den
Atem anhalten. Auch im Haus ist alles still. Die Knuddels haben sich in ihre
Körbchen zurückgezogen und halten ihr Mittagsschläfchen, während ich
eine Pause einlege und darauf warte, dass der Tee fertig ist.
Eigentlich sollte die Natur doch jetzt zu neuem Leben erwachen. Sich
munter und voller Daseinsfreude entfalten und pulsieren, aber es ist, als
wäre sie in einen tiefen Schlaf gesunken. Es sollte regnen. Gestern schon,
aber nichts, nicht ein Tropfen ist gefallen. Ist diese merkwürdige Stille in
der Natur etwa doch die Ruhe vor dem Sturm? Es sieht nicht danach aus.
 

 
Wir werden sehen, aber vorher noch ein Gedicht von Julius Rodenberg:
 
»Märzgesang«

Noch liegt die Erde wie befangen,
Es ruht das Feld, es schweigt der Wald;
Der Himmel ist noch schwarz verhangen,
Und aus den Bergen weht es kalt.

Doch horch! es geht ein leises Mahnen,
Ein Flüstern geht geheimnisvoll —
Als sollte man schon leise ahnen,
Was nunmehr Alles werden soll.

Die Wolken ziehen rasch am Himmel,
Die Wasser rauschen voll durch's Thal;
Bald kommt ein flockiges Gewimmel,
Bald ein verirrter Sonnenstrahl.

Und durch dies ahnungsvolle Grausen,
Durch dieses Hoffen schmerzensbang,
Geht stark und voll der Winde Brausen,
Wie der Gewalt'gen Lenzgesang.

Ich muh in's kühle Land hernieder,
Durch Wald und Feld trägt mich der Schritt;
Der Sturm singt seine dunklen Lieder,
Und tief bewegt sing' ich sie mit.

O banges Sehnen, dunkle Regung,
Die wunderbar im Herzen gährt,
Bis aus der stürmischen Bewegung
Der Liebe Frühling sich verklärt!

Julius Rodenberg ( 1831-1914 )
war Schriftsteller und Publizist
 

 
 Trotz des ungewöhnlichen Stillstandwetters mag ich diese Atmosphäre,
weil sie mich an meine Kindheit erinnert, als wir, mein Bruder und ich,
auf den Stufen zum Eingang unseres Zuhauses saßen, und auf ein Ge-
witter warteten. Ich erinnere, dass alles stillstand, genau wie jetzt, bis
nach und nach zuerst nur vereinzelte dicke Tropfen vor uns auf die
Steine klatschten, dann immer mehr wurden, bis es anfing, in Strömen
zu regnen. Bald darauf hörten wir in der Ferne den Donner grollen und
schon zuckten die ersten Blitze am Himmel. Ich sehe das alles noch genau
vor mir - obwohl es wahrscheinlich schon Sommer war, damals, als wir
nebeneinander auf den Stufen saßen und das Wetter beobachteten. Eine
Kindheit, die es so wohl heute nicht mehr gibt. Umso wertvoller sind die
Erinnerungen daran und das Glück gehabt zu haben, zu dieser friedvollen
Zeit des Geborgenseins aufwachsen zu dürfen. Und so habe ich noch viele,
viele Erinnerungen. Auch daran, als wir im Sommer, durch die Kornfelder
streiften, um für Mutter blaue Kornblumen und rote Mohnblumen zu
pflücken.
Jetzt ist es schon acht Jahre und drei Monate her, seit er diese Welt für
immer verlassen hat und ich vermisse ihn immer noch. Am 2. April wäre
er 75 Jahre alt geworden.
 
 
Auch hier in der Nähe gibt es ein Kornfeld, auf dem genau diese Blumen blühen.
Jetzt ist es der Professor, der im vergangenen Sommer auf dem Nachhauseweg
von der Firma, an diesem Feld angehalten und mir einen kleinen Strauß dieser
Sommerblumen gepflückt hat. So kann man mit kleinen Gesten einem anderen
eine große Freude bereiten.
 
Es sind die vielen kleinen Dinge, über die wir uns freuen können und für die
wir dankbar sind. Kleine Dinge, die zu einem erfüllten Leben führen.
Und das Leben ist schön - trotz des unsäglichen Chaos in der Welt, in der
hoffentlich bald wieder Frieden einkehrt. Insbesondere für die Menschen
in der Ukraine, die genug gelitten und ebenfalls ein Recht auf ein friedliches
Leben haben sowie die Menschen in Israel.
Terror, Gewalt und Kriege müssen endlich ein Ende haben!
 
~*~
 
»Denn die Stolzen werden gedemütigt, die Demütigen aber geehrt werden.«
Matthäus 23,12
 
~*~
Übrigens:
Das Stillstandwetter war gestern. Es ist auch kein Sturm aufgezogen - ganz
im Gegenteil. Heute Morgen sieht alles gaaanz anders aus. Es ist zwar immer
noch absolut windstill, aber im Gegensatz zu gestern, ist der Himmel hellblau
und die Sonne scheint schon seit dem frühen Morgen. Der Regen verzögert
sich bis in die Nacht von Freitag auf Samstag.
Gut so ! Kann ich heute im Garten weitermachen. Kopf und Körper fühlen
sich wieder wohl! Da kommt Freude auf!

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Dienstag, 25. März 2025

Morgenstund'

hat nicht nur Gold im Mund, sondern im Garten auch die

Magnolienblüte
 

Wenn die weiße Mondlichtseide
über die Magnolien fließt,
beugt sich tief mein Herz im Leide,
weil so kurz das Leben ist.
 


Alle Sorgen, alle Mühen
segnet solcher Schönheit Schein.
Und von dieser Erde Blühen
muss so bald geschieden sein?
 
 

Ewig, ewig möcht ich schauen
dieser Schöpfung Lieblichkeit.
Lass, Herr, einen Trost mir tauen
vor der nahen Dunkelheit.
 

 
Dass ein Blütenkelch voll Freude
in das Trennungsleid sich gießt,
wenn die weiße Mondlichtseide
über die Magnolien fließt.


Auguste Haarländer (1882-1919),
war eine Heimatdichterin
 
~*~
 
 Die Schattenseite des Frühlings ist das wechselhafte Wetter. So sehr ich den
Regen auch herbeigesehnt habe, weil bereits alles ziemlich trocken ist, so
sehr führt dieses Wetter auch zur Wetterfühligkeit. Der Regen fiel er mager
aus - ein paar Tropfen, dafür war der Wetterumschwung umso drastischer
und eher unangenehm. Da der Luftdruck von jetzt auf gleich ziemlich gefallen
ist, wirkt sich das,  je älter ich werde, gleich auf den Kreislauf aus und verur-
sacht zudem leichte Kopfschmerzen. Alles im erträglichen Rahmen und den-
noch eine Einschränkung. Da ist dann nix mehr mit schwungvoll im Garten
wühlen, jetzt gilt es einen Gang zurückzuschalten
Daher mag ich dieses stillstehende Wetter mit dem grauen Himmel nicht so
gerne, denn es bremst mich ganz schön ab. Erst im Laufe des Tages pendelt
sich das wieder auf ein Normalmaß ein.
War ich am vergangenen Sonntag noch schwer aktiv, so ist seit zwei Tagen
das Gegenteil der Fall. Ich komme einfach nicht in die Gänge, bin eher lustlos
und kann mich kaum zu etwas aufraffen. Schon interessant, welche Auswirk-
ung das Wetter auf das körperliche Befinden hat - zumindest, wenn man zu
den älteren Jahrgängen gehört.
Am Sonntag, bei wunderbarem Wetter, habe ich echt viel geschafft. Ich habe
die weiße Kletterhortensie, die schon das erste Grün zeigte, an der Hauswand
auf der Südwestseite zurückgeschnitten. Das war dringend notwendig, denn
sie schlängelte sich sogar um das Regenrohr. Sie bot allerdings auch einen an-
genehmen Schatten mit ihrem Blätterdach, das sich weit nach vorne über die
darunter stehende Holzbank ausgebreitet hat. Oft bauen die Vögelchen auch
ihre Nester in den dicht verzweigten Ästen. Das ist so schön, besonders, wenn
die kleinen Federbällchen hungrig nach Futter piepsen.
Außerdem bekam der Sommerflieder seinen Frühjahrsschnitt und kann so
im Sommer wieder neu aufblühen und den Schmetterlingen Nahrung bieten.
In diesem Jahr werden wir auch einige Rhododendren nach der Blüte zurück-
zuschneiden, damit sie wieder neu austreiben können. Manche sind sehr hoch
gewachsen, sodass ihnen ein kräftiger Rückschnitt nicht schaden kann. Sie
blühen im nächsten Jahr dann umso üppiger.
Jetzt gibt es hier und da noch einige Kleinigkeiten zu tun, wie düngen und
die Komposterde verteilen. Hier und da noch einige Dinge verändern und neu
pflanzen, Ableger ziehen usw. Zu tun gibt es immer genug. Aber das Grobe ist
getan, sodass für den Sommer alles vorbereitet ist. Denn im Sommer wird das
Gärtnern auf ein Minimum beschränkt und nur das Nötigste getan, wie ver-
blühte Rosen abschneiden und wenn nötig, ab und zu wässern.
Jetzt hoffe ich, dass sich das Wetter wieder in eine positive Richtung bewegt,
und es mal länger anhaltend regnet. Das würde der Natur und der Luft jetzt
gerade nach dem Saharastaub guttun.
Heute Morgen ist wieder so ein Schmuddelwetter, wie ich es gar nicht mag.
Die Luft steht still, aber es soll noch heiter und warm werden - bis 16 Grad.
Tja, man kommt jetzt halt so in die Jahre, in denen es zu bestimmten Zeiten
halt nicht mehr so flott vom Hocker geht. Bei ganz bestimmten Wetter fühlt
es sich an, als sei der ganz Planet ins Trudeln gekommen oder wie auf einem
Schiff bei hohem Wellengang. Nun ja, ich übertreibe mal wieder :o)).
Aber das mit unserm Planeten ist übrigens kein Witz. Unsere Erde trudelt
tatsächlich wie ein Kinderkreisel, weil die Erdachse nicht feststeht. Eine Um-
drehung der Erdachse dauert 25.850 Jahre. Die Neigung der Erdachse ist
eigentlich eine der Ursachen, die einen Einfluss auf den Klimawandel hat.
Aber das ist wieder ein anderes Thema.
 
~*~
 
Und was gibt es Neues im Land und in der Welt?
Ich bin überhaupt nicht mehr auf dem Laufenden. Es interessiert mich auch
nicht mehr sonderlich, weil alles einfach nur noch absurd ist, so absurd,
dass man den Eindruck gewinnen könnte, als würden jetzt alle, die auf Erden
etwas zu sagen haben, komplett durchdrehen.
Ein gewisser Grad an Normalität scheint in dieser Welt nicht mehr möglich
zu sein - es muss alles derart chaotische Ausmaße annehmen, als stünde die
Welt kurz vor dem Kollaps. Na ja, auch das kann, bei den Akteuren, die zurzeit
am Ruder sind - im Land und weltweit, nicht ausgeschlossen werden,

~*~
 
 Wenn ihr eure Augen nicht gebraucht, um zu sehen,
werdet ihr sie brauchen, um zu weinen.
Jean-Paul Sartre (1905 †1980)
war französischer Philosoph und Publizist

Übrigens:
Unsere Magnolie im Garten ist gerade dabei, ihre Knospen zu öffnen.
Die Forsythien blühen und die Zierkirschbäume und Bäumchen sind
gerade dabei, Knospen zu bilden - es geht weiter aufwärts! Jedenfalls
hier in meiner kleinen grünen Oase und natürlich in der Natur rings-
herum, während es in der Welt weiter abwärts geht.
Nun ja, es wird immer rücksichtslose, rachsüchtige und charakterlose
Menschen geben, die nicht lernfähig sind. Tragisch ist nur, wenn andere
Menschen darunter leiden müssen.

~*~*~*~
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Freitag, 21. März 2025

Lenz und Lerchenlieder

 

Nur einmal bringt des Jahres Lauf
uns Lenz und Lerchenlieder.
Nur einmal blüht die Rose auf,
und dann verwelkt sie wieder;
 


nur einmal gönnt uns das Geschick
so jung zu sein auf Erden:
Hast du versäumt den Augenblick,
jung wirst du nie mehr werden.

Drum lass von der gemachten Pein
um nie gefühlte Wunden!
Der Augenblick ist immer dein,
doch rasch entfliehn die Stunden.
 


Und wer als Greis im grauen Haar
vom Schmerz noch nicht genesen,
der ist als Jüngling auch fürwahr
nie jung und frisch gewesen.

Nur einmal blüht die Jugendzeit
und ist so bald entschwunden;
und wer nur lebt vergangnem Leid,
wird nimmermehr gesunden.
 


Verjüngt sich denn nicht auch Natur
stets neu im Frühlingsweben?
Sei jung und blühend einmal nur,
doch das durchs ganze Leben!
~*~
Der Text zu diesem Volkslied stammt von
Richard von Wilpert (1862—1918)
War deutsch-baltischer Lehrer und Schriftsteller
 
~*~
Diesen wahren Worten kann man nur zustimmen. Das Leben ist zu kurz für Kriege
und Konflikte, für Ärger und Streit und dennoch kann so mancher dumme Mensch
nicht anders, als sich selbst und anderen  Menschen das Leben schwer zu machen;
Tod, Leid und Zerstörung über die Menschheit zu bringen. Das Böse stirbt wohl nie
aus. Aber das Böse hat auch meistens seine gerechte Strafe erfahren, früher oder
später.
 
Es gibt aber eben auch viel, sehr viel Schönes auf der Welt, wie z. B. die derzeitigen
wunderbaren Frühlingstage. Schon seit Tagen scheint die Sonne  von einem wolken-
losen, strahlend blauen Himmel. Es ist mild, um die  18 Grad und fühlt sich fast an
wie Sommer. Im Garten sprießt es nur so hervor. Man kann zuschauen, wie alles zu
neuem Leben erwacht. Darüber kann ich mich tatsächlich freuen, wie ein Kind. Ich
bin dankbar für jeden neuen Tag und genieße jede Stunde. Und da die Sonne so wun-
derbar scheint, habe ich mir sogar das eine oder andere kurze Sonnenbad gegönnt.
Das tut nach den langen, trüben Wintertagen besonders gut, sodass auch ich - nun
ja, nicht gerade aufblühe, diese Zeiten sind vorbei - aber ich fühle mich immer noch
jung und komme bei diesem herrlichen Wetter auch so richtig in Schwung. Will hei-
ßen, ich bin vor lauter Aktivität kaum zu bremsen. Sowohl morgens im Haus, als auch
nachmittags im Garten. Den Knuddels geht es nicht anders, sie drängen mich gerade-
zu, in den Garten zu dürfen. Das ist an trüben und kalten Wintertagen nicht der Fall.
Da verbringen sie die Zeit lieber in ihren Körbchen oder am Kamin und dösen so vor
sich hin. Winterschläfchen sozusagen.
 
 
Aber davon kann jetzt keine Rede mehr sein. So geht es auch den Vögelchen. Sie
sind putzmunter. Das morgendliche Trällern und Zwitschern ist nicht zu überhören
und dringt bis in mein Schlafzimmer vor. Wen würde es da noch im Bett halten?
Nix wie raus und den Tag genießen. Die nächsten Regentage sind schon im An-
marsch. Aber auch die sind jetzt willkommen, denn gerade im Frühling braucht die
Natur viel vom kühlen Nass, damit alles prächtig wachsen, gedeihen und blühen
kann.  Sogar Schmetterlinge habe ich schon gesehen und natürlich Hummeln, die
schon seit die Krokusse blühen auf der Suche nach Nahrung sind. Und heute er-
warten uns fast sommerliche 23 Grad!!!! Also nix wie gleich raus in den Frühling!
 
 
Und den genießen wir trotz der kritischen Weltlage. Auch die zwei alten, geltungs-
bedürftigen Männer werden das nicht verhindern können. Wobei es nicht schaden
könnte, wenn der eine merkt, dass der andere sich einen Spaß mit ihm erlaubt, in-
dem er ihn ständig über den Tisch zieht. Doch der ist so von seinem »Vorbild« fas-
ziniert und von dessen Machtgehabe dermaßen geblendet, dass er gar nicht merkt,
wie lächerlich sich er macht, diesen Macho nachahmen zu wollen. Zumal es niemals
gesund ist, so sein zu wollen, wie ein anderer, weil man damit seine eigene Persön-
lichkeit aufgibt.
Allerdings wird ein Narzisst immer ein Narzisst bleiben. Diese Typen haben ein ganz
besonders ausgeprägtes Geltungsbedürfnis. Und ein Mensch mit einem schlechten
Charakter wird den auch für den Rest seines Lebens nicht mehr los. Wenn diese
Typen dann auch noch Macht in die Hände bekommen, sind sie unberechenbar und
schrecken schon aus Angst vor einem eventuellen Machtverlust vor nichts zurück.
Sie rüsten auf, werfen anderen aber die »Militarisierung Europas« vor. Wer aufrüsten
darf, bestimmt alleine derjenige, der sich für den Stärkeren und Mächtigeren hält.
Was er darf, dürfen andere noch lange nicht.
Und weil der eine sich den anderen zum Vorbild genommen hat, ist er gerade dabei,
das einst freiheitliche Land der unbegrenzten Möglichkeiten in eine Autokratie um-
zuwandeln. Bürger, dieses Landes, die es wagen, das zu kritisieren, werden einfach
als »psychisch krank« eingestuft.  Das hat schon etwas Dystopisches, etwas Irres,
etwas Surreales ! Es ist eigentlich so irre, dass man meinen könnte, sich im falschen
Film zu befinden. Jetzt kündet der eine aus dem Land der unbegrenzten Möglich-
keiten an:
„Wir werden die stärkste Wirtschaft der Weltgeschichte haben",
und nennt 2. April als ‚Befreiung Amerikas‘.

 Hochtrabende Worte! Es ist wie in einem Film oder aus einer komischen  TV-
Gruselserie. Andererseits erreichte Berlin aus diesem einstigen Einwanderer-
Traumland die Bitte um Eierlieferungen. Es gibt dort keine Eier mehr und falls
doch, sind sie quasi unbezahlbar.
 
Ein sogenanntes goldenes Zeitalter für die Welt!
Der kleine oder auch große Weltbürger nimmt es ungläubig wahr - oder
auch nicht.
 
 Ich muss das einfach alles, so weit es geht in diesem Tagebuch festhalten, weil es so
out of this world ist - so als fände das alles auf einem fernen Planeten statt und nicht
hier auf unserem wunderschönen Planeten Erde, in unserer wunderschönen Welt.
Ob die zwei alten, geltungsbedürftigen, narzisstischen, charakterlosen Männer noch
mal zur Besinnung kommen? Oder machen die jetzt immer so irre weiter ?

Übrigens:
Ich habe noch eine gelungene Überschrift gefunden:
»Moskau lacht sich schlapp über Trump.
Putin lässt ihn viel Lehrgeld zahlen«.


Und der »König Donald«merkt es nicht einmal. Das ist das Aberwitzige an deren
»Plauderei über Waffenstillstand«, bzw. Eishockey. Der Zar macht sich lustig über
den großartigen König, lässt den zappeln und warten, wie eine Marionette. Der
Zar will keinen Frieden. Da kann der König sich auf den Kopf stellen, denn er ist
dem Zaren in keinster Weise gewachsen. Vielleicht sollte er sich einfach nicht so
weit aus dem Fenster lehnen und vor allem sollte er denken, bevor er handelt. Eine
Gefahr besteht allerdings darin, dass er mal richtig wütend werden könnte, viel-
leicht weil ihn niemand mehr ernst nimmt, und wer weiß, wozu er dann fähig ist.
Das gilt eigentlich für beide alten Männer.

 
Zeitungen lesen bleibt uns jedenfalls erhalten, online oder Paper!
 
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Auch das noch:
Der König beschimpft sein eigenes Volk, als "fett, dumm und töricht“.
Außerdem scheint er eine dritte Amtszeit anzustreben. Zumindest
konnte man lesen, dass daran gearbeitet wird. King forever until the
day he dies. Ach ja, und er hätte gerne den Friedennobelpreis.
Armes Amerika!

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Dummheit ist auch eine natürliche Begabung.
Wilhelm Busch
 
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God bless Ukraine
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