Dienstag, 27. Januar 2026

Es fällt schwer zu verstehen

 warum Menschen das, was der »King« seit seinem zweiten Amtsantritt in der Welt so
veranstaltet, gut finden. Dieser alte Mann beschwert sich ständig, dass in des »Zaren«
sinnlosem Krieg zu viele Menschen sterben. Gleichzeitig ist er jedoch weit davon ent-
fernt, etwas dagegen zu unternehmen. Angekündigt hat er jedoch, dass, falls China
Taiwan angreift, die USA Taiwan verteidigen werden. In der Ukraine hält er sich aller-
dings diesbezüglich sehr zurück. Er möchte seinem Freund, dem alten, brutalen »Zaren«,
also einem Kriegsverbrecher, wohl nicht in den Rücken fallen. Immerhin hat der Despot
 ihm profitable Geschäfte in Aussicht gestellt.

Seit Merkels Regentschaft ist unser Land nicht mehr das, was es einmal war. Und die Welt
ist aus den Fugen, seit der alte Despot im Zarenland seinen unsinnigen Krieg vom Stapel
gelassen und der alte »King« sich zum »King of the World« gekrönt hat. Neben einigen
anderen, scheint der kanadische Premierminister einer derjenigen mit einem klaren Ver-
stand zu sein. Er macht nicht nur einen kompetenten und vernünftigen Eindruck, er ist außer-
dem auch sehr sympathisch. Während der alte »King« und der alte brutale »Zar« eine große
Gefahr für die gesamte Welt darstellen, ist er so etwas wie ein Lichtblick am Horizont. Er
und Macron sind zumindest die einzigen Regierungschefs, die dem alten »King« Paroli bieten.
Und der poltert natürlich gleich wieder los und droht diesen beiden Widersachern mit harten
Strafen in Form von hohen Zöllen. Ich frage mich wirklich, wer diesen alten Mann noch ernst
nimmt. Es ist unfassbar, was derzeit in den USA passiert. Experten warnen sowohl in den
USA als auch im Zarenland vor einem zeitnahen Kollaps der Wirtschaft.

Chinesische Medien bezeichnen den »King« sogar als »Massenvernichtungswaffe«. Nun
ja, diese beiden Machthaber sind nicht gerade gut aufeinander zu sprechen.


Zusammengefasst ist das, was gerade in der Welt geschieht, einschließlich in unserem
Land, wie aus einem schlechten Film. Die Welt in den Händen eines Mafiabosses, der
sich für den Herrscher der Welt hält und eines Kriegsverbrechers, der skrupellos und
kaltblütige Menschen töten lässt und massenweise eigene Soldaten für sein Ego opfert.
Der große Führer Chinas hält sich dagegen bisher relativ bedeckt, wobei auch er auf
diese beiden gefährlichen Chaoten einen enormen Druck ausüben könnte. Hat das nun
etwas mit der sprichwörtlichen chinesischen Weisheit zu tun, oder ist das reine Strategie?
Nämlich zuschauen – wie diese beiden Möchtegerngroß sich selbst ins Abseits schießen.
Aber vielleicht habe ich auch nur eine andere Vorstellung von Moral und Vernunft. Krieg,
Größenwahn, Rücksichtslosigkeit, Arroganz, Egoismus und Wahnsinn, kommen da nicht
vor. Gut zu lesen war, dass in den USA endlich zum Widerstand aufgerufen wird. Mit
Obama und Clinton an der Spitze. Auch gehen immer mehr Menschen auf die Straße.

Jedenfalls ist das, was derzeit in der Welt geschieht, ziemlich beunruhigend und besorgnis-
erregend. Eigentlich möchte ich Nachrichten diesbezüglich meiden, um die Hoffnung auf
bessere Zeiten nicht ganz zu verlieren, aber mit diesen beiden Chaoten fällt das nicht ganz
leicht.



Dieser blonde, alte Mann, der sich nicht scheut, zu sagen, dass es manchmal einen Diktator
braucht, also ihn in Persona, ist kein »Peacemaker«, sondern eine extreme Gefahr für die Welt.
Ungeachtet der Proteste in Minneapolis und der tödlichen Schüsse auf US-Bürger setzt dieser
unberechenbare Psychopath seine tödliche Politik fort. Er sieht die Schuld dafür selbstver-
ständlich nicht bei sich, sondern bei den Demokraten. Es ist wirklich dringend an der Zeit
für ein Amtsenthebungsverfahren, bevor der noch größeren Schaden in der Welt anrichtet.
Kanada scheint sich derzeit auf einen Kampf gegen die USA vorzubereiten.

Zu lesen war außerdem, dass ein Arzt, der als Professor an der Washington State University
lehrt, Anzeichen für eine beginnende Depression bei diesem alten Chaoten sieht. Seine nächt-
lichen Aktivitäten auf des »Kings« eigener Plattform deuten wohl darauf hin, dass er nachts
kaum schläft, sondern die Welt mit zahlreichen Kurznachrichten beglückt. Das könnte seinen
Zustand weiter verschlimmern. Zumal er sich ständig über Kleinigkeiten aufregt. Eine nicht
gerade beruhigende Diagnose. Was, wenn der vielleicht eines Tages in einer Zwangsjacke
aus dem Amt abgeholt werden muss, weil er sich weigert, eine verlorene Wahl anzuerkennen?

Aber es gibt auch eine große Anzahl von Menschen, die vom »King« begeistert sind, weil
er ein Macher ist. Egal, was er macht. Sie finden es toll, wie der sich durchsetzt und handelt.
In den USA sehen sie im »King« einen Showman, der für Unterhaltung sorgt. Manche ver-
gleichen ihn mit »Superman«. Aus welchem Grund man diesen narzisstischen, Egomanen
als spektakulärsten Politiker unserer Zeit bezeichnet, erschließt sich mir beim besten Willen
nicht. Auch ein Teil der Bürger dieses Landes lobt den »King« für seine Taten, weil sie das
bei unseren Regierenden vermissen. So hat jeder Mensch seine eigene Meinung dazu, die
man akzeptieren muss, auch wenn es schwerfällt, das zu verstehen.

Genauso schwer fällt es, zu verstehen, warum immer noch zwischen den USA und dem
Zarenland verhandelt wird. Der alte, brutale Zar wiederholt doch ständig, dass es kein
Kriegsende geben wird, solange das Zarenregime seine Ziele nicht erreicht hat. Und das
kann Jahre dauern. Derzeit bombardiert dieser brutale Fiesling die Energieversorgung in
der Ukraine bei Temperaturen von bis zu minus 20 Grad. Die Menschen dort, sind, wie
die Soldaten, für deren Durchhaltevermögen, wirklich zu bewundern. 
Diese beiden alten Männer, die die Welt in Atem halten, sind absolut skrupellos, nieder-
trächtig und verachtenswert.

So gehen die Monate und Jahre dahin und die Welt kommt nicht zur Ruhe. Auch der erste
Monat des neuen Jahres klingt bald aus. Geopolitisch war dieser Monat genauso turbulent
und chaotisch, wie das vergangene Jahr, und daran wird sich wohl auch so schnell nichts
ändern.

Daher halte ich mich auch in diesem Jahr an Sloterdijk, der meint:

Wer die Welt um sich herum zu ernst nimmt, wird verrückt.
Und genau das möchte ich mit Gelassenheit, Heiterkeit und einem Schuss Humor
vermeiden.

~*~

Lügen scheinen zum Handwerk des Politikers und
Staatsmannes zu gehören.

Hannah Arendt (1906 - 1975)
war eine deutsch-US-amerikanische politische Theoretikerin und Publizistin.

~*~
 
🙏 God bless Ukraine and Israel 🙏
~❄️☃️❄️☃️~🙏~☃️❄️☃️❄️~
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
🌟Bilder mit KI erstellt by Lauras Home and Garden🌟

Samstag, 24. Januar 2026

Im Wald des kleinen Zwergkönigs

Rasborgin war so klein, dass selbst die jungen Zwerge über seinen Kopf hinwegsehen konnten. In einer Kultur, die Stärke an der Tiefe der Stollen und der Schwere der Hammerschläge maß, war Rasborgin ein Nichts. Seine Funken beim Schmieden erloschen, bevor sie das Eisen trafen. Seine Tunnel stürzten ein, noch bevor die erste Stütze stand. Er war der »Staubzwerg« – ein Versager, dessen einzige Gabe darin bestand, unsichtbar zu bleiben.


Viele Jahre später half ihm ein Zufall in Form einer uralten, vergessenen Kammer tief unter den Wurzeln des großen Waldes. Während er vor dem Spott seiner Peiniger floh, rutschte Rasborgin in eine Spalte und fand das magische Auge von Silygat. Es war kein Juwel, sondern ein lebendiges Relikt aus der Zeit, als der Wald noch aus Schatten und Zorn bestand.
Als Rasborgin die Hand danach ausstreckte, band sich die Magie des Silygat an ihn. Es verlieh ihm keine Körpergröße, aber es gab ihm die Macht, die Natur selbst zu beugen und über den Zwergenwald zu herrschen. Die Wurzeln des Waldes gehorchten nun seinem leisesten Flüstern, und die Dunkelheit zwischen den Bäumen wurde zu seinem verlängerten Arm.

Mit einer Armee aus wandelnden Bäumen und der Kontrolle über das Licht kehrte er zurück. Die Zwerge, die ihn einst getreten und verspottet hatten, sahen nun zu ihm auf. Aber nicht etwa aus Respekt, sondern aus Angst und nacktem Entsetzen. Ein weiterer Zufall wollte es, dass Rasborgin nun auf einem Thron aus geflochtenem Eisenholz landete. Hoch über den tiefen Hallen seiner Vorgänger wurde er zum unangefochtene Gebieter über sein Zwergenvolk. Immer wenn Rasborgin sich durch die Straßen der Zwergenstadt in seinem polierten Holzmobil fahren ließ, verstummten alle Gespräche. Das Lachen, das ihn früher verletzt hatte, wurde durch eine Stille ersetzt, die noch schmerzhafter war. Er wollte gerne dazugehören, doch jetzt stand er einsam an der Spitze und war umgeben von einer hohen Mauer, hinter der die Angst herrschte.


Das magische Auge von Silygat flüsterte ihm ständig zu, diejenigen zu vernichten, die ihn einst verspottet hatten. Und so ließ er seine Untertanen, die in den Stollen hart arbeiteten, von einer Spezial-Zwergengarde Tag und Nacht bewachen. Jedes Mal, wenn er einen seiner ehemaligen Peiniger vor sich zittern sah, spürte er einen kurzen Funken Genugtuung. Doch schon bald darauf wurde er von einem Gefühl tiefer Leere heimgesucht.
Um diese Leere auszufüllen, ließ Rasborgin nicht nur weitere pompöse Paläste aus dem Erlös der verkauften Bodenschätze für sich bauen, er beschloss ein weiteres Stück Wald zu beschlagnahmen. Er wusste, dass sich dort weitere Reichtümer verbargen, die unbedingt in seinen Besitz gelangen mussten. Mit seiner starken Armee aus wandelnden Bäumen schlich er eines Nachts in den Nachbarwald ein. Womit er jedoch nicht gerechnet hatte, war eine Herrschar von mutigen Heros, die sich nicht nur heftig wehrten, sondern Rasborgin samt seiner Armee in die Flucht jagten. Diesen unerwarteten Gegenangriff überlebte der größte Teil seiner Zwergen-Armee nicht. Gedemütigt und als Verlierer, kehrte Rasborgin in sein Reich zurück. Er war wütend und dachte gar nicht daran, aufzugeben. Noch brutaler griff er die tapferen Heros immer wieder an.  Gleichzeitig belog und betrog er sein Zwergenvolk und beutete es weiter aus, um seiner Armee aus wandelnden Bäumen den Sold auszuzahlen. Während die sich nur noch mühsam durch Schlamm und Geröll vorwärtskämpften, gönnte er sich selbst teuren Champagner und ein Leben in purem Luxus. Wer es wagte, ihn und seinen sinnlosen Krieg zu kritisieren, wurde mit aller Härte bestraft oder gleich ins tiefste Hinterland verbannt.

Als er wenige Tage später sah, wie ein Aufseher einen anderen kleinen Zwerg bestrafte, nur um Rasborgin zu gefallen, erkannte er, dass er die Welt nicht besser gemacht hatte. Er hatte nur die Rollen getauscht. Die Angst, die er verbreitete, war das Echo seines eigenen alten Schmerzes, der jetzt zu einem Spiegel der Grausamkeit geworden ist. Das veranlasste ihn aber keineswegs, seinen Krieg zu beenden, dazu fehlte ihm die Größe.


Und so verging ein Kriegsjahr nach dem anderen. Rasborgin wurde alt und krank. Er litt unter Angstzuständen, Panikattacken und er konnte nicht mehr schlafen. An seinem Wesen hat das jedoch nichts geändert. Er blieb klein, unnachgiebig und kaltblütig. Bis ins hohe Alter bestand er darauf, dass alle anderen Waldzwerge vor ihm niederknien mussten, damit er größer und mächtiger erschien als sie. Reich, einsam, alleine und leer war er nur noch ein Schatten seiner selbst in einem goldenen Käfig.
~*~

Es gibt keine Größe da, wo es keine Einfachheit,
Güte und Wahrheit gibt.

Lew Nikolajewitsch Tolstoi (* 1828 † 1910)
war ein russischer Schriftsteller

~*~
 
🙏 God bless Ukraine and Israel 🙏
~❄️☃️❄️☃️~🙏~☃️❄️☃️❄️~
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
🌟Bilder mit KI erstellt by Lauras Home and Garden🌟

Sonntag, 18. Januar 2026

Vom brüchigen Fundament

 eines Narzissten, der sich vom sogenannten Friedensstifter zum Aggressor entwickelt,
der als alter Mann drohend und polternd auf dem Rest der Welt herumtrampelt. Ein alter
Mann, der die Weltordnung demontiert, als sei er der King of the World, der sich allem
und jedem entgegenstellt, der nicht macht, was er will.


Es ist ein breites psychologisches Spektrum, welches das Verhalten einer narzisstischen
Persönlichkeit umfasst. Eine Analyse ist daher sehr komplex und reicht von einer gesunden
Selbstliebe bis hin zur narzisstischen Persönlichkeitsstörung.
Die Denkweise eines Narzissten ist im Grunde ein Paradox und schließt ein extrem über-
höhtes Selbstbild nach außen, hin zu einem tief sitzenden inneren  Minderwertigkeitsgefühl.
Narzissten verfügen über ein erhöhtes Anspruchsdenken und glauben, dass ihnen eine Sonder-
behandlung zusteht. So nach dem Motto: Regeln gelten nur für andere, aber nicht für mich.
Oft denken sie in einem Schwarz-Weiß-Muster. Das bedeutet, dass Menschen, die sie
mögen und/oder bewundern, oft idealisieren. Andere werden entwertet, für unfähig erklärt
und missachtet, sobald sie nicht mehr den Erwartungen entsprechen. Ein Narzisst macht
z.B. keine Geschäfte mit Menschen, die er nicht ausstehen kann.
Wie man sich denken kann, fällt es einem Narzissten schwer, die Gefühle anderer nachzu-
empfinden und zu verstehen. Sie nehmen andere Menschen (und die Welt) primär durch die
Linse des eigenen Vorteils und Nutzen wahr. Empathie ist ihnen oftmals fremd.
Sie bewerten ihre Umgebung hauptsächlich nach Statussymbolen, Machtgefügen und poten-
zieller Bewunderung.


Narzissten handeln fast immer aus einer Selbstbestätigung heraus und um ihr eigenes
Selbstwertgefühl zu bestätigen. Daher neigen sie auch dazu, ihre Leistungen ständig an
die große Glocke zu hängen und ihre Talente so wie ihr Handeln zu übertreiben. Sie
lieben es, im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen und empfinden sich selbst als
grandios.
Um ihre Ziele zu erreichen, manipulieren sie ihr Gegenüber, setzen Methoden sowie
Druckmittel ein, oder sie erwecken Schuldgefühle und halten Informationen zurück.
Narzissten sind absolut kritikunfähig. Da ihr Selbstwert so zerbrechlich ist, wird Kritik
oft als vernichtender Angriff wahrgenommen. Sie reagieren dann meist mit heftiger
Abwehr, Wut oder einem völligen Rückzug. Wogegen sie zu Beginn von Beziehungen,
ob beruflich oder privat extrem einnehmend, hilfsbereit und charismatisch sein können.
Dagegen sind langfristige Bindungen oft von Konflikten geprägt, da echte Nähe und Ver-
letzlichkeit vermieden werden.
Narzissten entwerten ihre Mitmenschen, indem sie diese oft klein- oder lächerlich
machen, um sich selbst groß zu fühlen. Selten gestehen sie Fehler ein, sondern suchen
stattdessen Sündenböcke. Sie werden die Schuld selten bei sich selbst suchen, sondern
in den meisten Fällen bei anderen.


Oft sind Narzissten starke »Macher«-Persönlichkeiten, die in bestimmten Situationen
sogar von Vorteil sein können. Durch ihr stark ausgeprägtes Selbstbewusstsein können
sie als Führungskraft Menschen mitreißen und begeistern, wobei sie sich von Hinder-
nissen selten entmutigen lassen. Wenn sie eine Vision haben, gehen sie selbst große
Projekte mit Leidenschaft und Energie an. Sie sind Meister darin, ihre Ideen zu ver-
kaufen, benötigen jedoch ständig Bestätigung, Anerkennung und Lob von außen, um
ihr inneres Loch, ihre innere Leere zu stopfen. Wenn diese Bestätigung ausbleibt,
neigen sie zu Depressionen oder extremer Aggression.
Eine Niederlage ist für einen Narzissten unerträglich. Daher werden sie alle Hebel in
Bewegung setzen, um ihr Ziel zu erreichen. Und das macht sie so gefährlich.


Man könnte auch sagen, Narzissten machen sich das Leben selbst schwer. Die innere
Leere, das Loch ist meist auf mangelnde Liebe und Zuneigung in der Kindheit zurückzu-
führen und darauf, dass sie zu Gewinnern erzogen wurden. Für sie zählt nur der Erfolg,
bleibt der aus, gehören sie zu den Versagern, und das ist für einen Narzissten der Absturz
in ein noch tieferes Loch, aus dem er nicht mehr herausfindet.

Ein Bericht erklärt 2026 zu einem Wendepunktjahr mit großer geopolitischer Unsicher-
heit. Nicht, weil ein Konflikt zwischen den USA und China bevorsteht, sondern weil
die USA, also der »King« und der »Zar«, nicht nur ihre eigene Ordnung im Land
demontieren, sondern auch die globale Ordnung. Laut diesem Bericht ist Trump die
größte Bedrohung für die Welt. 

Trump wirft Selenskyj vor, die Friedensverhandlungen zu blockieren. Die Ukraine sei
weniger bereit, einen Deal zu machen, meint er. Das zeigt doch, dass für ihn nur seine
eigene Wahrnehmung der Realität von Bedeutung ist. Die größere Bereitschaft für
einen Frieden sieht dieser gefährliche Mann bei dem anderen alten, brutalen, gefähr-
lichen Mann.
Während Selenskyj eindeutig Zugeständnisse macht, und zu einem Waffenstillstand
bereit ist, kommt das für den Fiesling im Zarenland überhaupt nicht infrage. Der rückt
keinen Millimeter von seinen Maximalforderungen ab.
Wieviele Brandherde will dieser größenwahnsinnige, alte, blonde Mann aus den USA
eigentlich noch schüren. Der muss doch langsam den Überblick verlieren.
Na ja, wer weiß, wie viel Zeit ihm noch bleibt. In diesem hohen Alter ist das mehr als
ungewiss. Da muss jetzt alles noch schnell, schnell gehen. Er will nach Möglichkeit
nicht nur als Friedensstifter in die Geschichte eingehen, sondern auch als Eroberer der
größten Insel der Welt, die er dann stolz in sein Imperium integrieren kann. Wenn er
dann noch Kanada, Mexiko, Kolumbien und Kuba erobert, umso besser für ihn. Jetzt
denkt er sogar darüber nach, die Wahlen im November zu streichen!

Man muss sich mal in die Lage der 57 000 Bürger Grönlands versetzen, die jetzt even-
tuell eine Invasion und Übernahme der USA fürchten müssen.
Unglaublich, wie der in seinem Größenwahn durch die Welt poltert und die Menschen
in Angst und Schrecken versetzt. Reicht es nicht, dass der Diktator des Zarenregimes
bereits Tod, Leid und Zerstörung über die Menschen in der Ukraine bringt?
Es wäre wirklich interessant zu erfahren, was Trump daran hindert, mehr Druck auf
den alten, brutalen Zaren auszuüben. Schließlich ist er es, der den Friedensplan ab-
lehnt und nicht Selenskyj. Ach ja, er bewundert ihn und wie es scheint, hat er diesen
Fiesling zu seinem Vorbild gemacht.

~*~


~*~
 
🙏 God bless Ukraine and Israel 🙏
~❄️☃️❄️☃️~🙏~☃️❄️☃️❄️~
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
🌟Bilder mit KI erstellt by Lauras Home and Garden🌟

Donnerstag, 15. Januar 2026

Wild war der Westen

 also der Wilde Westen in Amerika, so um die zweite Hälfte des 19. – bis Anfang des
20. Jahrhunderts, als die großen westlichen Gebiete der USA durch Angloamerikaner
besiedelt und erschlossen wurden. Diese Zeit wurde geprägt durch Cowboys, den Gold-
rausch, durch Indianerkriege und Gesetzlosigkeit, bis das »Grenzland« (die Grenze
zwischen besiedeltem Gebiet und unberührter Wildnis) als erobert galt. Und es ging
brutal zu, in dieser Zeit. Sehr brutal!
Das wurde mir wieder einmal in Erinnerung gerufen, als ich mir in den vergangenen
Wochen zwei Netflix-Serien angeschaut habe. Oh Mann, wirklich nix für schwache
Nerven, aber sehr spannend. Wobei die Kritiken unterschiedlich ausfallen.


Die erste Serie »1923« habe ich mir eigentlich nur wegen Helen Mirren anschauen wollen,
weil sie eine so großartige Schauspielerin ist, und natürlich auch wegen Harrison Ford.
Tja, und dann bin ich hängen geblieben. Es sind zwei Staffeln mit insgesamt 15 Folgen.
Hervorragend gespielt und wirklich spannend. Das waren kuschelige Winterfilmabende,
die ich sehr genossen habe.
In der Serie geht es um die Familie Dutton und deren Yellowstone Ranch, die gegen Dürre,
die aufkommende Weltwirtschaftskrise und feindliche Schafzüchter kämpfen, um ihr Land
zu verteidigen, während der im Ersten Weltkrieg traumatisierte Sohn Spencer Dutton ver-
sucht, in Afrika seine Dämonen zu verarbeiten. Er muss jedoch zurückkehren, um seine
Familie zu unterstützen. Eigentlich ist die Serie »1923«, die Fortsetzung von »1883«, die
ich aber noch nicht gesehen habe.


Dafür habe ich mir »The Abandons« angeschaut. Ebenfalls eine Western-Serie, eigentlich
so gar nicht mein Ding, aber auch diese Staffel, von der es vorläufig nur eine mit 8 Folgen
gibt, habe ich Abend für Abend verschlungen. Diese Serie spielt in den 1850er-Jahren im
Washington-Territorium. Im Mittelpunkt steht ein erbitterter Machtkampf zwischen zwei gegensätzlichen Familien. Auf der einen Seite »Die Abandons«, eine Wahlfamilie aus
Waisen und Außenseitern, angeführt von einer strenggläubigen irischen Matriarchin. Sie
kämpfen um ihr Land und ihr Überleben.
Auf der anderen Seite die Van Nesses, eine wohlhabende und skrupellose Bergbau-Dynastie
unter der Führung der ehrgeizigen Constance Van Ness, die das Land der Abandons bean-
sprucht, um ihre Silberminen-Pläne umzusetzen. Hier kämpfen zur Abwechslung mal zwei
Frauen als Anführerinnen gegeneinander. Absolut großartig gespielt, wirklich beeindruckend,
aber eben ziemlich brutal, sodass ich mir bei manchen Szenen die Hand vor die Augen halten
musste - uijuijui, wirklich heftig für mein zartbesaitetes Gemüt!
Und dann spielte da ein Typ mit, uiijuijui, wenn ich jünger wäre, also dann, - ..... was wollte
ich gleich sagen? Ach, ja, so war das nun mal zu diesen Zeiten. Man könnte auch sagen,
daran hat sich bis heute – je nachdem, wo man lebt – nicht sehr viel geändert.


Die Menschen schießen, rauben, morden, bringen gar ihr eigenes Volk um, wenn es nicht
spurt oder es werden Kriege um Öl, Rohstoffe oder Gebietsansprüche geführt. Dem Volk auf
einer großen Insel soll das Heimatland geraubt oder mit Gewalt genommen werden. Das alles
hat auch was von Wildwestmethoden. Gründe wird es immer geben, und wenn nicht, dann
werden halt welche herbeigezaubert. Das Böse steckt tief im Menschen drin, und daran wird
sich wohl auch nichts ändern. Auch nicht in einer gebildeten, hochentwickelten, zivilisierten
Gesellschaft. Das beweist wieder einmal, dass die Dummheit nie und nimmer aussterben wird,
es sei denn, die KI übernimmt eines Tages. Aber wer möchte dann noch auf diesem Globus
leben? Vielleicht als so eine Art Cybermensch?

Ich bin weder bei »1923« noch bei den »Abandons« eingeschlafen. Also liegt es gar nicht
an meinem hohen Alter, sondern daran, ob das, was da so über den Bildschirm flimmert,
spannend genug ist, mich wachzuhalten. Und das scheint relativ selten vorzukommen.
Hinzukommt, dass ich abends eher tiefenentspanne, da ich tagsüber ständig in Bewegung
bin. Man hat zu tun! ;o))) Und das ist auch gut so! ;o))).

~*~

Ein gelassener Geist ist wie ein ruhiges Gewässer,
das trotz Wellen seine Klarheit behält.

~*~
 
🙏 God bless Ukraine and Israel 🙏
~❄️☃️❄️☃️~🙏~☃️❄️☃️❄️~
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
🌟Bilder mit KI erstellt by Lauras Home and Garden🌟

Dienstag, 13. Januar 2026

Meister Lin und Mei-Hug

In den schroffen, nebelverhangenen Bergen der Provinz Sichuan lag das alte Kloster des Meisters Lin. Es war ein Ort des Schweigens, unterbrochen nur vom leisen Rauschen des Bambuswaldes und dem rhythmischen Klang eines weit entfernten Gongs. 


Hier lebte Mei-Hua, ein junger Mann von achtzehn Jahren, dessen Name »Pflaumenblüte« Frieden verhieß, dessen Herz aber von Unruhe zerrissen war. Mei-Hua war ein fleißiger Schüler, doch seit Wochen war sein Geist nicht bei den Kalligraphie-Übungen oder der Morgenmeditation. Er verbrachte seine Abende am steinernen Tor des Klosters und blickte in die Ferne, wo die Lichter der Dörfer flackerten – Lichter, die ihm nun zerbrechlich und bedroht erschienen.

Die Nachrichten, die gelegentlich über Händler und Pilger in die Berge drangen, waren finster. Von Kriegen war die Rede, die in fernen Ländern wüteten, von Völkern, die einander aus uraltem Groll oder neuer Gier das Leben nahmen. Mei-Hua spürte eine nagende Angst, eine Frage, die ihm den Schlaf raubte: Wie konnte so viel Leid in einer Welt existieren, die doch auch so viel Schönheit barg?

Eines kühlen Abends fand er Meister Lin vor dem Kloster. Der Meister, dessen Gesicht so zerfurcht war wie die umliegenden Berge, saß tief in Gedanken versunken auf seiner Holzbank.

Mei-Hua verbeugte sich tief, seine Stimme war belegt von Verzweiflung. „Meister“, begann er, „ich kann keinen Frieden finden. Die Welt ist ein Schlachtfeld. Überall gibt es Krieg. Was nützen all unsere Übungen, wenn die Menschheit einander nicht lieben kann? Was muss getan werden, damit endlich wieder Frieden herrscht?“

Meister Lin hob langsam den Kopf. Seine Augen waren alt und mild, aber sie schienen bis in die entferntesten Ecken der Welt zu blicken. Er sprach mit einer Stimme, die klang wie fließendes Wasser über polierte Steine.
„Mei-Hua, du stellst eine Frage, die so alt ist wie der erste Schatten, der auf die Erde fiel. Viele Herrscher und Philosophen haben versucht, sie mit Gesetzen, Armeen oder Abhandlungen zu beantworten. Doch sie haben alle das Ausmaß des Schlachtfeldes falsch eingeschätzt.“


Der Meister stand auf und stieg die Treppen zum Kloster hinauf. Er trat ans Fenster und deutete auf den Bambuswald, dessen Halme im Wind hin und her schwankten.
„Du fragst, was getan werden muss, damit Frieden herrscht. Die Antwort ist einfach und unendlich schwer. Der Weltfrieden ist nicht ein großes Ereignis, das durch einen einzigen Vertrag besiegelt wird. Er ist die Summe aller kleinen Frieden, die in den Herzen der einzelnen Menschen geschlossen werden.“ Mit einer einzigen, kraftvollen Bewegung zog der Meister ein Zeichen auf ein Blatt Reispapier:   平  „Dieses Zeichen, Píng, steht für Frieden und Ausgeglichenheit“, erklärte Lin. „Sieh genau hin. Es besteht aus zwei Teilen: einem Dach oben, das Schutz symbolisiert, und dem Zeichen für Mund oder Person unten, das Einheit bedeutet. Frieden ist das Gefühl der Sicherheit, das entsteht, wenn alle Menschen unter demselben Himmel stehen und sich als eins betrachten.“

Er blickte Mei-Hua tief in die Augen. „Wenn du wirklich den Weltfrieden wünschst, dann gehe nicht hinaus, um die Generäle zu belehren. Fange hier an. Was du tun musst, ist dies: Erkenne den Feind in dir, die Gier nach Rechtfertigung, die Angst vor dem Unbekannten, die schnelle Verurteilung. Entwaffne diese inneren Feinde jeden Tag neu durch Selbstbeobachtung und Mitgefühl. Übe den Frieden im Kleinen. Sei die Brücke, nicht die Mauer. Wenn ein Streit beginnt, sei die erste Person, die zuhört, bevor sie antwortet. Biete die leere Schale an, die darauf wartet, gefüllt zu werden – mit Verständnis, nicht mit Anschuldigungen. Sei der Bambus. Der Bambus beugt sich im Sturm. Er bricht nicht. Wenn der Wind des Krieges oder des Hasses weht, sei flexibel, sei nachgiebig, aber bleibe tief verwurzelt in deiner eigenen Güte und Wahrheit.
Der Meister machte eine kleine Pause: „Wenn jeder Mensch auf der Welt diesen inneren Pakt des Friedens schließt“, schloss er, „dann wird es irgendwann keine Herzen mehr geben, die bereit sind, die Kriege der Führer zu führen. Die Armeen werden entwaffnet, nicht durch Befehl, sondern durch Müdigkeit der Seele am Hass. Sei geduldig. Das Licht der Bambussprossen mag klein sein, aber es ist der Anfang des Waldes.“


Mei-Hua schwieg lange. Er sah nicht mehr die fernen Lichter der Dörfer, sondern das einzelne, starke Zeichen auf dem Reispapier. Er verstand, dass seine Mission nicht darin bestand, die Welt zu retten, sondern sein eigenes Herz zu kontrollieren.

Er verbeugte sich erneut, dieses Mal mit einem Gefühl von Last, aber auch von tiefem Frieden. „Ich danke Ihnen, Meister. Ich werde den Krieg im eigenen Herzen beenden.“

Er verließ das Studierzimmer und trat in die Nacht hinaus. Der Wind hatte sich gelegt. Die Stille des Bambuswaldes war nun keine Leere mehr, sondern ein Versprechen. Mei-Hua wusste, dass der Weg lang sein würde, aber er hatte eine Richtung. Er hatte sein eigenes Schlachtfeld gefunden.
~*~*~*~

Ein Haiku:
Winterkälte im Wald.
Zugefroren ist der See.
Einsam die Wildgans.

~*~
 
🙏God bless Ukraine and Israel 🙏
~❄️☃️❄️☃️~🙏~☃️❄️☃️❄️~
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
🌟Bilder mit KI erstellt by Lauras Home and Garden🌟

Samstag, 10. Januar 2026

Ein einziger Fehler

 ein unbedachtes, reflexartiges Handeln, ein Moment der Unaufmerksamkeit, und die Welt
könnte in Flammen stehen.


Das passiert, wenn Macht in falsche Hände gerät. In dem Fall in die Hände eines narzisstischen,
nach Aufmerksamkeit und Anerkennung gierenden, alten Mannes, der dazu neigt, seine Möglich-
keiten zu überschätzen. Ein alter Mann, der es liebt, wenn die Welt den Atem anhält und darauf
wartet, was er als Nächstes anstellt. Ein alter Mann, der meint, Risiko und Monopoly mit der Welt spielen zu können, ohne die Spielregeln einzuhalten. Ein alter Mann, der meint, nur seine (Vor-
stellung von) Moral und seine Vernunft könnten ihn bei diesem gefährlichen »Spiel« stoppen. Ein
alter Mann, der auf internationales Recht pfeift und nach seinen eigenen Regeln spielt. Ein alter
Mann, der als »Peacemaker« angetreten ist und seitdem mehr Unruhe und Unfrieden auf der Welt
stiftet, als jeder andere Politiker seit dem 2. Weltkrieg. Ein alter Mann, der meint, die Welt habe
nach seiner Pfeife zu tanzen, während er sich die Rohstoffe anderer Länder unter fadenscheinigem Vorwand aneignen will. Ein alter Mann, der bei seinen oftmals verwirrenden Reden andere Regierungschefs verspottet oder maßregelt, während er selbst gerne mal ein Tänzchen zu YMCA
vor den Kameras der Welt hinlegt. Ein alter Mann, der anderen Machthabern unverhohlen droht,
wenn sie nicht tun, was er will, ob zu Recht oder Unrecht, sei mal dahingestellt.
Einige Länder, darunter Kolumbien, Mexiko, Grönland und Kanada, sind sehr besorgt über die unverblümten Pläne des alten Mannes, der weder auf die Bürger dieser Länder Rücksicht nimmt,
noch auf die Souveränität dieser Länder. Er macht einfach, was er will - zumindest solange er
kann, weil ihn keiner aufhält. Und das ist das Gefährliche an dieser Entwicklung. Denn sollte es
tatsächlich jemand wagen, sich zu wehren, wer weiß, wie er dann reagiert und wozu er fähig ist.


Denn auf der anderen Seite sind da zwei weitere Machthaber, die sich das von diesem alten
Mann nicht bieten lassen wollen und ihrerseits Drohungen aussprechen, die nicht minder ge-
fährlich sind.
Die Krisenherde und Kriege setzen sich also auch im neuen Jahr fort und werden sogar noch
eskalieren. Der Konflikt zwischen China, Taiwan und Japan droht zu eskalieren, sowie die Lage
im Iran, wo es derzeit ebenfalls ziemlich turbulent zugeht.
Allerdings muss auch erwähnt werden, dass einige »Experten« davon ausgehen, dass der alte
»King« einen Deal mit dem alten »Zaren« vereinbart hat, der besagen soll, dass der »Zar« die
Ukraine haben kann, wenn er ihm dafür Venezuela lässt. Offen gesagt, kann ich mir das nicht
vorstellen und glaube das auch nicht. Das würde nicht zum alten »King« passen. Zumal er dem
alten »Zaren« gerade wieder schärfere Sanktionen auferlegt hat. Außerdem hat China da noch
ein Wörtchen mitzureden. Aber wer weiß schon, was hinter den Kulissen der Weltbühne alles
ausgeknügelt wird. Ausschließen kann man bei diesen alten Männern absolut nichts. Allerdings
scheint der alte »Zar« nicht mehr so stark und mächtig zu sein, wie er sich nach außen darstellt.
Die Wirtschaft ist am Boden und wird sich so schnell nicht wieder erholen. Wahrscheinlich ist
er deshalb so aggressiv und rachsüchtig. Wozu wird der erst fähig sein, wenn er selbst völlig am
Boden ist, oder sich wie die »Ratte« in die Enge getrieben fühlt? 

Machthaber gegen Machthaber, Weltmächte gegen Weltmächte. Ein gefährliches Spiel, dessen
Ausgang derzeit gänzlich ungewiss ist. Der alte »King« will eben der Größte unter den Großen
sein und die Spielregeln bestimmten. Den alten »Zaren« und den großen Führer Chinas, hat er
bereits an den Spielfeldrand verbannt. Ob die sich das gefallen lassen, bleibt abzuwarten.

Das Tragische ist: Die gesamte Menschheit ist diesen alten Chaoten gnadenlos ausgeliefert,
weil diese alten Männer unbedingt Geschichte schreiben wollen. Der alte »King« will Grönland
haben, koste es, was es wolle, ob den Europäern das gefällt oder nicht. Er wird sich Grönland
unter den Nagel reißen, wenn es sein muss auch mit Gewalt, sagte er. Ob er tatsächlich zu den
Waffen greifen würde, ist schwer zu sagen. Ich kann es mir offen gesagt, nicht vorstellen. Grön-
land mag ob seiner Bodenschätze und geografischen Lage strategisch von Vorteil für die USA
sein, für die Grönländer ist es deren Heimat. Ob es moralisch zu vertreten ist, sich das Zuhause
der Bürger einfach unter den Nagel zu reißen, bleibt jedoch fragwürdig. Eins muss man dem
alten »King« allerdings lassen: Er sagt klar und deutlich an, was er vorhat, und setzt es dann
auch in die Tat um. Das wiederum könnten sich andere Autokraten und Diktatoren ebenfalls
zu eigen machen, wenn sie militärisch dazu in der Lage sind.

Sie werden die Welt unter sich aufteilen und die gesamte Menschheit darf zuschauen.


Das neue Jahr ist gerade mal 10 Tage alt, und beginnt, wie das  alte Jahr geendet hat - mit
einer Welt im Chaos und näher am Rand einer Katastrophe, als manch einer sich das
vorstellen mag.

Derweil schlägt der alte, brutale, rachsüchtige »Zar« in Kiew zu. Mit einer ballistischen Rakete,
die mit 13 000 km/h, nach einem 1 800 km langen Flug, 90 km vor der polnischen Grenze, im
Westen der Ukraine einschlägt, Gott sei Dank ohne Sprengstoff. Es sollte wohl mehr eine Macht-
demonstration sein. Zudem hat der brutale, alte »Zar« Kiev in den letzten Nächten massiv bom-
bardiert, sodass der Bürgermeister die Menschen aufgefordert hat, die Stadt zeitweilig zu ver-
lassen. Warum greift der alte »King« hier nicht ein? Auch in der Ukraine werden täglich Menschen
getötet. Auch ein Krankenhaus wurde wieder angegriffen. Die Menschen dort werden zwar nicht
durch Drogen getötet und es sind auch keine Amerikaner, aber es sind Menschen, alte, junge und Kinder. Hier einzugreifen, dazu ist selbst der mächtigste Mann der Welt zu feige, weil er den »Zar«
und dessen Reaktion fürchtet. Unschuldigen Menschen, die militärisch unterlegen sind, das
Heimatland - eventuell auch mit Gewalt zu rauben, gehört für diesen alten »King« zum Risiko-
und Monopoly-Spiel. Die Grönländer wollen ihre Heimat weder verkaufen noch wollen sie
US-Bürger werden. Ein Nato-Land gegen ein Nato-Land? Gehört das zu den neuen Spielregeln?

Die Welt benötigt wirklich dringend ein Wunder, bevor diese alten Männer völlig durchknallen
und dabei die gesamte Menschheit aufs Spiel setzen. Wissen sie überhaupt, was sie tun?
Oft kann ein einziger Fehler, ein unbedachtes, reflexartiges Handeln, ein Moment der Unaufmerksamkeit, der Unachtsamkeit eine Katastrophe auslösen.

~*~

Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht.

Abraham Lincoln (* 1809 ; † 1865)
war 16. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika

~*~
 
🙏God bless Ukraine and Israel 🙏
~❄️☃️❄️☃️~🙏~☃️❄️☃️❄️~
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
🌟Bilder mit KI erstellt by Lauras Home and Garden🌟

Donnerstag, 8. Januar 2026

Winterfreude

mit einem spektakulären Sonnenaufgang. Nichts, absolut gar nichts deutete
auch nur ansatzweise daraufhin, dass nur eine Stunde später der Garten in ein
Winterwunderlandmärchen verwandelt würde. Ich hatte mich über die Nach-
richten gewundert, denn dort wurde von chaotischen Schneeverhältnissen in
den Niederlanden berichtet, also fast um die Ecke. Auch von England und
Frankreich wurde vor Schneemengen und Schneestürmen gewarnt. Ich dachte
noch, wie kann das sein, wo doch hier die Sonne gerade aufgeht und nichts auf
Schneefall hindeutete.
Nur wenig später zog sich eine graue Wolkendecke vor die Sonne und kurz
darauf fielen auch schon die ersten Schneeflocken. Zuerst zögerlich und dann
schneite es mit einem Mal richtig heftig. Und schon waren Wald und Garten
gepuderzuckert.
Morgen soll es weitergehen, dennoch denke ich, wird es nur ein kurzes Winter-
Intermezzo sein. Also hier bei uns. Es grenzt schon an ein Wunder, dass es hier
überhaupt mal schneit. Daher auch die große Freude :o)) !
Schaun wir mal, wie es weitergeht!

 

Lilly, also Paulinchen, liebt den Schnee genau wie ich, sie flitzt im Affenzahn durch
den Garten und animiert mich immer, sie einzuholen. Sie stellt sich vor mich, begibt
sich dann in Startposition, also halb zur Seite, und fordert mich schwanzwedelnd auf:
Komm’, los geht's! Keine Chance, ich habe tatsächlich keine Chance, sie einzuholen.
Sie wartet am Ende des Weges auf mich, also nachdem wir eine Runde durch den
Garten geflitzt sind, und ich werde das Gefühl nicht los, dass sie mich innerlich aus-
lacht.
Na ja, ich will es halt nicht riskieren, auszurutschen und mich der Länge nach in den
Schnee zu legen. Spaß macht es trotzdem ;o))). Fluffys Begeisterung für Schnee hält
sich in Grenzen. Sie schaut lieber zu. Sie ist aber auch noch ein wenig schwach, denn
sie hatte gerade Bäuchlein-Autsch und erholt sich noch. Sie futtert manchmal mehr,
als ihr kleines Bäuchlein verarbeiten kann.

Und jetzt macht sich »Elli« auf den Weg in unser Land. Sie soll Neuschnee, Glatteis,
Sturm und dadurch Schneeverwehungen im Gepäck haben. Es soll also morgen ziem-
lich turbulent zugehen. 
Dann machen wir es uns eben innerhäusig gemütlich. Vielleicht werde ich gleich
morgen früh einen der weltweit besten Apfelkuchen aller Zeiten backen :o))) und mir
das Schneetreiben bei heißem Tee und lecker Kuchen mit Sahne vom Ohrensessel aus
anschauen ;o)) - falls es hier überhaupt stattfindet.

~*~

Ein Haiku
Grau der Tag beginnt
Dem Morgen die Farbe nimmt.
Kalte Winterwelt.

~*~
 
🙏God bless Ukraine and Israel 🙏
~❄️☃️❄️☃️~🙏~☃️❄️☃️❄️~
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
🌟Fotos by Lauras Home and Garden🌟