und die Erinnerung an die unbeschreibliche Leichtigkeit des Lebens in der Zeit
meiner Kindheit. Dieses sorglose und unbeschwerte Dasein in diesem Land. Das
Land, das zu der damaligen Zeit die schweren Kriegsjahre überstanden hatte und
sich im Wiederaufbau befand. Eigentlich konnte man bis zum Anfang der 2000er
Jahre recht gut in diesem Land leben. Das änderte sich, als Merkel die Herrschaft
übernahm. Mit ihrer fatalen Flüchtlingspolitik verschlechterten sich die Zustände
zusehends. Das hat maßgeblich dazu beigetragen, dass sich das Leben in diesem
Land vollkommen verändert und in vielerlei Hinsicht verschlechtert hat. Eine
Besserung der Lage ist auf lange Zeit nicht in Sicht.
Ich habe die damalige Zeit – vor Merkel – als eine friedliche und sorglose Zeit in
Erinnerung – auch wenn ich zwischenzeitlich knapp zehn Jahre im Ausland lebte.
Doch auch nach meiner Rückkehr Mitte der 1980er Jahre, war das Leben hier lebens-
wert, ohne irgendwelche großen Probleme. Auch der Mauerfall zwischen Ost und
West ging mehr oder weniger reibungslos über die Bühne. An einen neuen Krieg
in Europa hätte niemand auch nur einen Moment gedacht.
Inzwischen sind wir eines Besseren belehrt worden. Kriege sind jederzeit in allen
Ländern dieser Erde möglich. Auch wenn man nicht persönlich betroffen ist, ein
ungutes Gefühl und ein Mitgefühl für die Menschen in den betroffenen Ländern,
nimmt dem Leben die gewohnte Unbekümmertheit. Denn Kriege können sich
ausweiten, können auf andere Länder übergreifen.
So, wie seit gestern im Iran. Der »Peacemaker« hat es tatsächlich wahrgemacht und
den Iran angegriffen. Ein großes Risiko, da ein Flächenbrand im Nahen Osten nicht
auszuschließen ist. Wer würde den Menschen im Iran nicht wünschen, endlich von
diesem menschenverachtenden, mörderischen Regime befreit zu werden, damit sie
wieder ein Leben in Freiheit führen können. Der Iran wird jedoch zurückschlagen
und es besteht die Gefahr, dass der gesamte Nahe Osten in diesen Angriffskrieg ver-
wickelt wird.
Und trotzdem: besser ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende. Dennoch,
ob sich wirklich etwas in diesem Land ändert, wird die Zukunft zeigen. Bis heute ist
jedoch kaum zu glauben, dass unser Grüßonkel Steinmeier, Claudia Roth u. a. links-
grüne Woke mit den Mullahs gekuschelt haben. Das sagt so ziemlich alles über diese
linksgrünen Spezies aus.
Derweil fordert der kleine, alte Diktator aus dem »Zarenland« ein sofortiges Ende der
amerikanischen und israelischen Angriffe auf den Iran. Die Situation müsse politisch
und diplomatisch gelöst werden, ließ er verlauten und warnte gleichzeitig vor einem
Dritten Weltkrieg. Der hat’s gerade nötig! Soll er doch vor seiner eigenen Türe kehren,
dieser widerwärtige Fiesling. Im Iran sollen Menschen von einem der schlimmsten
Regime befreit werden, während in seinem sinnlosen, irrsinnigen Krieg, niemand be-
freit werden will. Das begreift dieser kleine, alte Diktator nur nicht. Er führt diesen un-
säglichen Krieg auch im fünften Jahr unvermindert weiter, trotz des Zerfalls der Wirt-
schaft in »seinem Imperium«. Auch die großen Verluste an Soldaten und an Militär-
gerät ignoriert er weiterhin, als gingen ihn die vielen verstümmelten und toten
Soldaten nichts an - als habe er damit absolut nichts zu tun, dieser Kriegsverbrecher.
Als intelligent würde wohl kaum jemand dieses Vorgehen bezeichnen.
Er scheint sich sehr sicher zu fühlen, doch er wird seine Quittung dafür noch erhalten.
Früher oder später!
Mir tun die Menschen in der Ukraine leid. Was haben sie diesem widerwärtigen Diktator
getan, dass er sie bombardiert und tötet? Warum lässt er die Menschen, die nicht unter
seinem diktatorischen Regime leben wollen, nicht in Frieden und Freiheit leben?
Einmal mehr hält die Welt also den Atem an. Wie sich diese Angriffe und die Lage im
Nahen Osten entwickeln, bleibt abzuwarten. Ich habe so gar kein gutes Gefühl. Aber
wer hat bei Krieg und Terror schon ein gutes Gefühl?
~*~
Neben den Frühlingsträumen, zu weiteren Erfreulichkeiten:
~*~ ❤️ ~*~
Dieses kleine Wesen, genannt Micky, weiß nichts von Kriegen und Terror.
Es lebt Tag für Tag, freut sich des Lebens, spielt, frisst sein Schüsselchen
brav leer und wenn es Durst hat, möchte es frisch gezapftes Wasser vom
Wasserhahn. So lange bleibt es neben dem Schüsselchen sitzen und wartet,
bis Frauchen ihm frisch gezapftes Wasser serviert.
Da soll mal einer sagen, Hunde haben keinen eigenen Willen.
Wie gut, dass es die kleinen Freuden und Glücksmomente noch gibt!
Jetzt werden auch so schrittweise die ersten Aufgaben im Garten in Angriff
genommen. Hoffentlich hält das sonnige Wetter noch ein Weilchen an, denn
es ist auch schon wieder von einer aufkommenden Kältewelle im März
die Rede. Wie gut, dass Meteorologen sich auch mal täuschen können ;o)).
~*~ ❤️ ~*~
Ein Haiku
~*~ ❤️ ~*~
Ein Haiku
Zaghaftes Blühen
Milde Frühlingsluft im Wald
Die Natur erwacht
~*~





