Montag, 23. April 2012

Wo die Menschen lächeln.

Ich werde sie wohl nie vergessen  -  meine alte Heimat, die Insel wo die Menschen lächeln.
(Fotos um Vergrößern bitte anklicken)

Die Insel mit ihren traumhaften Stränden, umspielt von der smaragdgrünen karibischen See,
ist eine paradiesische Schönheit. Etwa dreihundert verschiedene Arten von exotischen
Bäumen und Sträuchern, darunter Mandelbäume aus Afrika oder duftende Sträucher aus
Mexiko, wachsen zusammen mit Orchideen, Rosen, Lilien, Kakteen, wilden Pinien oder
den Brillant roter Blüten, der Flamme des Waldes auf der Karibikinsel.
Bei dreitausend Stunden Sonnenschein im Jahr, Durchschnittstemperaturen von 22-29 Grad
Celsius und einer ganzjährigen frischen Brise, fühlt man sich in diesem sprichwörtlich
ewigen Sommer einfach immer wohl.
Sie ist die östlichste Insel der kleinen Antillen und zugleich die östlichste Insel der Karibik.
Mit ihrem gesunden Klima ist sie inzwischen zu einem beliebten Reiseziel geworden,
das früher einmal Treffpunkt der Millionäre war.
Die Insel ist vierunddreißig Kilometer lang und dreiundzwanzig Kilometer breit.
Die Bevölkerung ist bunt gemischt. Von den zweihundertfünfzigundachtzigtausend Einwohnern sind
neunzig Prozent Nachkommen der afrikanischen Sklaven, vier Prozent Weiße, Asiaten und Mulatten.
Ursprünglich war die Insel von südamerikanischen Indianern bewohnt -
den Arawaks und Kariben - Afrikaner und Europäer kamen hinzu und vermischten sich
mit den Ureinwohnern.
1626 kamen die Engländer und blieben bis 1966. Von den Nachbarn wurde die Insel spöttisch,
von den Bewohnern stolz „Little England“ genannt. Doch entdeckt wurde die Insel 1519 von den
Spaniern. Zu dieser Zeit war die Insel so dicht bewaldet, dass zuerst Bäume gefällt werden
mussten, bevor man Häuser bauen konnte.
Von diesem ursprünglichen Wald ist heute jedoch nicht mehr viel übrig.
Schon als Richard Ligon auf diese Insel kam, waren große Gebiete gerodet und mit nahrhaften
Früchten, wie Kartoffeln, Bananen und Mais sowie verschiedenen Exportpflanzen, wie Tabak,
Aloen und Baumwolle bebaut worden. Später kam das Zuckerrohr hinzu, das der Insel zu
großem Wohlstand verhalf.

Meine alte Heimat - ein Inselparadies wo die Menschen lächeln.

Erinnerungen bleiben und dafür bin ich dankbar.
Es war eine traumhafte Zeit auf dieser traumhaften Insel,
die ich ganz intensiv gelebt und erlebt habe.

Wünsche Euch die Erfüllung Eurer Träume
und einen guten Start in die neue Woche

~*Laura*~


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Spruch für den Tag:
Was dir auch zustößt, es war dir von der Ewigkeit her vorbestimmt.
Marc Aurel
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Kommentare:

  1. Guten Morgen liebe Laura
    Wunderschöne Fotos zeigst Du uns.
    Ich kann mir gut vorstellen, das Du Dich dort wohl gefühlt hast und die Zeit geniessen konntest.
    Behalte die schöne Erinnerung in Deinem Herzen, die kann Dir niemand nehmen.
    Wünsche Dir einen sonnigen Start ind die neue Woche, es soll wärmer werden.
    Liebe Grüße
    Angelika

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  2. Hallo liebe Laura!

    Woow! Deine *alte* Inselparadies-Heimat?! Wie traumhaft und wundervoll sich das liest ja, anzuschauen ist, einfach grandiose Bilder, Danke für's zeigen!

    *Erfüllung Eurer Träume* eine nette Geste von Dir, liebe Laura, auch ich wünsche Dir dieses und einen lieben Gruß lass ich gerne auch hier;-)!
    Einen stressfreien Wochenstart wünsche ich Dir ebenso, herzlichst Barbara

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  3. Hallo Laura,

    das sind traumhaft schöne Bilder, ich kann mir vorstellen das du die Zeit dort genossen hast.

    Dein neuer Blogheader gefällt mir sehr gut, eine wunderschöne Rose.

    Ich wünsche dir auch einenguten Wochenstart, liebe Grüße Dagmar.

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Danke für Deinen Kommentar. Ich freue mich sehr, dass Du Dir die Zeit für ein paar nette Worte nimmst.

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