Samstag, 15. Dezember 2012

Weihnachtsfrieden



Weihnachtsfrieden

Weit, so weit die Glocken klingen.
Vom Himmel rieselt leis’ der Schnee.
Fern, so fern die Englein singen.
Vom Eis bedeckt ruht der See.

Wundersamer stiller Frieden,
wie aus einer Zauberhand,
senkt sich heute nieder,
auf das schneebedeckte Land.

Der Mond erhellt die Einsamkeit,
scheint in die frostigkalte Nacht,
beleuchtet still den Weihnachtsfrieden,
über den der Herrgott wacht

In den Stuben brennen Kerzen,
am Fenster steht ein Weihnachtsbaum,
dekoriert mit Silberherzen,
wie aus einem Kindertraum.

Es duftet frisch nach süßen Plätzchen,
nach Äpfeln, Nüssen und Mandelkern,
Am Kamin schlummert still ein Kätzchen,
Weihnachten ist nicht mehr fern.
© Ursula Evelyn



Ein friedliches 3. Adventswochenende wünsche ich Euch.
Jetzt können wir allmählich die Stille genießen
und wieder zu uns selbst finden.
Vielleicht können wir uns an diesem Wochenende eine Überraschung ausdenken
und damit einem Menschen, der überhaupt nicht damit rechnet,
eine große Freude machen.
Na, wie wär's ?

Euch fällt bestimmt auch jemand ein - oder ?


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Spruch für den Tag:
Man muss immer etwas haben, worauf man sich freut.
Eduard Mörike
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Kommentare:

  1. Ein wundervolles Gedicht liebe Laura.
    Ich habe gerade Weihnachtspäckchen gepackt für meinen Sohn, das gebe ich am Montag zur Post.

    Hab ein schönes und gemütliches Adventwochenende und lass es Dir gut gehen.
    ♥ liche Grüße
    Angelika

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  2. Du schreibst immer so schöne Gedichte. Die Worte begleiten die Fotos sehr stimmig. Da kommt man auf jeden Fall auf weihnachtliche Gedanken auch wenn das Wetter mittlerweile nicht mehr mitspielt. Dir einen schönen 3. Advent.
    LG Christiane

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Danke für Deinen Kommentar. Ich freue mich sehr, dass Du Dir die Zeit für ein paar nette Worte nimmst.

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