Mittwoch, 19. Juli 2017

Momente der Freude

Ja, die gibt es im derzeitigen Gefühlschaos meiner Seelenwelt auch noch.
Zwischen Momenten des Glücks, zwischen Hochs und Tiefs, zwischen Trauer
und Leid, ja sogar Unmut, wenn ich an die Zustände in diesem Land denke,
gibt es auch noch die eine oder andere Freude.
Ich habe mich wirklich sehr über all die Wildblumen im schmalen Grünstreifen
zu beiden Seiten der Landstraße gefreut. Nette, besorgte Menschen haben
dort Wildblumensamen ausgestreut, damit die Insekten - allen voran die
Bienen - noch genug Nahrung finden.
Aber auch für Schmetterlinge sind diese Wildblumen ein wahrhaft
paradiesisches Schlaraffenland.
 
 
Auf unserem letzten Spaziergang haben wir einige dieser Wildblumen
mal fotografiert und so manches Insekt, darunter auch Bienen und
Schmetterlinge bei der Nahrungsaufnahme entdeckt.
Die roten Käfer unten rechts im Bild sind Feuerwanzen. Leider konnte ich
bisher nicht herausfinden, um welchen Schmetterling es sich auf dem
rechten, unteren Foto handelt. Daher das Foto noch einmal etwas größer.
 
 
 
Bei diesem Tagfalter könnte es sich um einen Hauhechelbläuling handeln,
der in unserem Land recht häufig vorkommen soll, jedoch meist übersehen
wird, weil er so klein ist. Ich habe ihn jedenfalls zum ersten Mal entdeckt.

 
Wildwiesen- und Feldrandblumen wie ich sie noch aus der Kindheit kenne.

 
Leider kenne ich von den meisten Blümchen weder den botanischen Namen,
noch die allgemein gebräuchliche Bezeichnung.
 
 
Eine Freude ist der Anblick dieser Vielfalt ebenfalls am Rand der Feldwege
und am Waldesrand.
Die Insekten, Bienen und Schmetterlinge wird es ebenfalls freuen und
es sich dort so richtig schmecken lassen.
 
~*~
 
Und drüben wo die Wiese liegt,
Im Blütenschmuck, da schwirrt und fliegt
Der Mücken Schwarm und Immen.
Wie sich's im hohen Grase regt
Und froh geschäftig sich bewegt,
Und summt mit feinen Stimmen.
 
Auszug aus dem Gedicht "Sommermorgen"
von Marie von Ebner-Eschenbach
 
~~*~~
 
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Montag, 17. Juli 2017

Unfassbar !

Nicht erwähnenswert scheinen die Vorkommnisse vom vergangenen
Wochenende auf dem Volksfest in Schorndorff gewesen zu sein,
denn sie kamen in den Medien kaum vor.
 
 
Abraham Lincoln:
"Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen und
das ganze Volk einen Teil der Zeit.
Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen".
 
*
 
Nur durch Zufall habe ich davon von erfahren, was sich am Wochenende auf
dem Volksfest in Schorndorff (Baden Württemberg) und anschließend im
Schlosspark zugetragen hat. Wieder einmal wurden während dieser Randale,
bei denen ca. 1000 Personen involviert waren, nicht nur Frauen belästigt,
sondern auch Polizisten mit Flaschen beworfen. Und wieder einmal handelt
 es sich bei einem großen Teil der Randalierenden um Personen mit
Migrationshintergrund, die teilweise mit Messern bewaffnet waren.
 
Und wieder einmal werden solche Vorfälle in den Medien, insbesondere
in den ÖR nicht thematisiert oder nur am Rande kurz nebenbei erwähnt.
 Warum werden solche Tatsache totgeschwiegen ?
 
Da kocht bei einigen Menschen so ganz allmählich die Wut hoch.
Diese Menschen, denen es langsam reicht, sind weder rechts noch links
oder sonst was. Es sind Menschen, die in diesem Land, ihrer Heimat, auch
weiterhin in Frieden leben möchten, ohne Gefahr zu laufen, angegriffen
oder belästigt zu werden - noch dazu von Personen, die hier angeblich
Schutz suchen und vom Steuerzahler alimentiert werden.
 
Als Bürgerin dieses Landes platzt mir nicht nur allmählich der Kragen,
mir wird auch allmählich angst und bange - zumal unsere
Regierende ebenfalls am Wochenende noch einmal ausdrücklich betont hat,
dass es keine Obergrenze für "Schutzsuchende" geben wird.
 
Unfassbar ist das !
 
Es reicht allmählich !
~*~
 
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Sonntag, 16. Juli 2017

Weise Worte

 
"Probleme sind dazu da, gelöst zu werden"!
Das meinte einst mein Vater.
Seit meiner frühen Jugend habe ich mir diese Worte zu Herzen genommen,
denn sie haben mich darin bestärkt, nicht vor Problemen davonzulaufen,
sondern mich ihnen zu stellen und nach Lösungen zu suchen.
 
Inzwischen bin ich allerdings zu der Erkenntnis gelangt,
dass es für manche Probleme absolut keine Lösung gibt, denn:

 
 
Politiker schaffen weltweit massive Probleme, für die sie anschließend keine
Lösungen finden, weil die Politiker selbst das Problem sind.
Sollten sie dennoch meinen, eine Lösung für ein Problem gefunden zu haben,
dann schaffen sie mit dieser Lösung, gleich wieder neue Probleme.

*

Heute liegt die politische Vernunft nicht mehr dort, wo die politische Macht liegt.
Es muss ein Zustrom von Intelligenz und Intuition aus nichtoffiziellen Kreisen
stattfinden, wenn Katastrophen verhütet oder gemildert werden sollen.
Hermann Hesse


~*~

Foto: Source
 
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Samstag, 15. Juli 2017

Da sitz ich nun und ....

kann nicht anders, als wieder einmal bei einer Tasse Tee über
Gott und die Welt nachzudenken !


Hin und wieder träume ich auch immer noch von einer heilen, friedlichen Welt
oder ich schweife mit meinen Gedanken in die Vergangenheit.
Doch eine heile, friedliche Welt gibt es nicht und wird es nie geben.
Im Gegenteil, die Welt ist krank wie schon lange nicht mehr und Frieden
wird auf alle Zeiten ein Wunschtraum bleiben.
 
Da sitze ich also in meinem Gartenhäuschen und kann trotz aller gegenwärtigen,
negativen Geschehnisse im Land und in der Welt, das Leben und den Sommer
doch immer noch genießen. Ich bin dankbar für jeden Tag der mir geschenkt
wird und ich freue mich besonders darüber, dass ich meine restliche Lebenszeit
inmitten der Natur, im Wald und im Garten mit all seinem Leben darin,
verbringen darf.

Ob das in ein paar Jahren auch noch der Fall sein wird ?
Wer weiß das schon ! Und wer weiß schon, wie es dann in diesem Land,
das sich immer weiter auf den Abgrund zu bewegt, aussieht ?

Ich weiß nur eins, in diesem Land und in der Welt findet derzeit ein
enormer Wandel statt, von dessen Ausgang niemand eine Vorstellung
hat. Es finden weltweit gewaltige Umbrüche statt, die nicht mehr
aufzuhalten sind. Da hat es wenig Sinn, den vergangenen guten Jahren
nachzutrauern. Diese Jahre, so schön sie auch waren, sind ein für alle Mal
vorbei.
Dank unserer Regierenden A.M. und deren Einladung an die Welt, sich auf den
Weg in unser "gelobtes" Land zu machen, da die Grenzen auch weiterhin
geöffnet sind und es keine Obergrenze für alle "Schutzsuchenden" gibt,
machen davon auch immer mehr sogenannte "Flüchtlinge" Gebrauch.
 
Jetzt wird sogar eine Islamisierung Europas geplant. Millionen Muslime sollen in
den nächsten Jahren am Balkan angesiedelt werden. So planen die Golfstaaten
in den kommenden drei bis fünf Jahren, Millionen von Gastarbeitern darunter
Syrer, Libanesen, Ägypter, Sudanesen, sonstige Araber, Afrikaner, Afghanen,
und Pakistaner, auszuweisen und sie am Balkan anzusiedeln. Da die EU plant,
die Balkanstaaten näher an die europäische Union heranzuführen, ist es
wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit, bis sich die Bewohner der Balkanstaaten
dann auch in andere europäischen Länder aufmachen werden.
(Nachzulesen unter dem 2.unten angegeben Link)
 
Da dieses Thema und alles was damit der Flüchtlingskrise zusammenhängt in
den Medien jedoch kaum noch vorkommt, kann man schnell den Eindruck
gewinnen, die Flüchtlingskrise sei bewältigt und vorüber. Dieser Eindruck
täuscht allerdings gewaltig. Das Thema wird nur vor den Wahlen aus den
Medien herausgehalten, um uns wahrscheinlich nach den Wahlen zu verkünden,
dass aufgrund der hohen Kosten zur Bewältigung der illegalen Einwanderer,
die Steuern und Abgaben erhöht werden müssen.
Denn Fakt ist, dass immer noch Tag für Tag nicht nur Flüchtlinge aus der Türkei
und Afrika hier ankommen, sondern auch immer noch über die Balkanroute, die
ja angeblich geschlossen sein sollte.
Fast 90.000 waren es im ersten Halbjahr 2017 und ein Ende ist nicht in Sicht !
Das ist die Einwohnerzahl einer Stadt wie Wilhelmshaven !

Balkanroute nachzulesen HIER
Golfstaaten nachzulesen HIER
 
Außer über die unerfreulichen Zukunftsaussichten nachzudenken,
gibt es auch noch erfreuliche Dinge, mit denen ich mich beschäftige.
Anders wäre das Geschehen im Land und in der kranken Welt ja kaum
noch zu ertragen.
*

Je mehr Einzelne da sind, welche dem Welttheater mit Ruhe und Kritik
zuschauen, desto geringer ist die Gefahr der großen Massenverdummung,
obenan der Kriege.
Hermann Hesse
 
 
Allerdings lässt sich die große Masse immer noch für dumm verkaufen.
 
~*~

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Freitag, 14. Juli 2017

Auf Regen folgt Sonne

 begleitet von grauweißen Wolken am blauen Himmel.
Ein schöner, erfrischender Sommertag mit einer angenehmen Temperatur
folgte dem letzten Regentag, an dem es ausgiebig schüttete.
Und so haben Tinkababy und ich uns für einen großen Rundgang
auf unseren gewohnten und vertrauten Wegen entschlossen.
Eine Stunde waren wir unterwegs und zwar recht strammen Schrittes.
Die Bewegung tut uns beiden jedes Mal gut und ist somit gut für
die Gesundheit und das gesamte Wohlbefinden.
 
Nicht zuletzt wird die Seele beim Anblick der Natur beflügelt und
der Kopf frei von allen unnötigen Gedanken, die einem manchmal
so in den Sinn kommen. Bei mir sind es oft Gedanken über Menschen
und deren Verhalten, das mich beschäftigt. Manchmal fällt es mir
schwer zu verstehen, dass Menschen handeln ohne zu denken.
Es ist die Rücksichtslosigkeit, die manche Menschen anderen Menschen
gegenüber an den Tag legen, die mich oft staunen lässt. Das fängt oft
schon im Kindesalter an, wenn so manche Mutter ihren Kindern alles
durchgehen lässt. Egal was diese Kinder anstellen, egal wie sie sich
anderen Kindern gegenüber verhalten, egal wo und um welche Uhrzeit
sie lärmen, toben, brüllen und schreien, für manche Mütter scheint das
völlig normal zu sein. Sie scheinen absolut keinen Grund zu sehen, ihren
Zöglingen etwas mehr Anstand und Rücksichtnahme beizubringen, weil sie
ihre Kinder ebenfalls anschreien und sich damit anderen gegenüber wieder
genauso rücksichtslos verhalten. Kein Wunder also, dass es in diesem Land
immer rücksichtsloser zugeht.
Schließlich sind schlecht erzogenen Kinder die Erwachsenen von morgen.
 
Nein, mich wundert in diesem Land eigentlich überhaupt nichts mehr.
Jedenfalls ist so ein ausgedehnter Spaziergang gut für Körper, Geist
und Seele. Mit Tinkabay alleine ist das Spazierengehen etwas einfacher,
da sie genauso stramm durchläuft wie ich und nicht wie Tessie an jedem
Baum, jedem Strauch und jeder anderen Hundemarkierung stehenbleibt.
Wir zwei sind also zügig unterwegs und ich kann jetzt sogar mal das eine
oder andere Foto schießen, weil Tinka nicht ungeduldig an der Leine zieht,
wenn ich mal stehenbleiben und fotografieren möchte :o) !
Und hier sind sie, die geschossenen Fotos von unserem gestrigen
Spaziergang :
 

 
Auf den Wegen war es teilweise noch ein wenig matschig.
 


 

 
Leider sieht man solche vertrockneten Tannen oder Bäume öfter
 



 
So schöne idyllische Waldesrand- und Feldwege und kein Mensch
weit und breit :o) !!!
Das ist Erholung pur !

 
Tinkababy hält tapfer mit, doch sobald wir wieder Zuhause waren,
löscht sie erst einmal ihren Durst und legt danach ein wohlverdientes,
langes Mittagschläfchen ein.
Tessie vermissen wir beide auf unseren Spaziergängen natürlich immer noch.
Wir denken viel an sie und trösten uns damit, dass es ihr dort wo sie jetzt ist,
so richtig gut geht und sie gut aufgehoben ist, unsere Zuckerschnute .
 Scheint nix zu werden mit meiner geplanten Sommerpause.
So ist das eben mit dem Pläne machen - meistens wird nix draus -
daher mache ich normalerweise auch keine Pläne.
Nehme mir sogar selten etwas vor.
Also lasse ich alles - wie immer - auf mich zukommen.
Schreibe ich ist's gut, schreibe ich nicht, ist's auch gut.
Vermissen wird das eh keiner, weil die meisten Leser/innen
ja annehmen, ich befinde mich in der Sommerpause ;o).
 
~*~
 
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Mittwoch, 12. Juli 2017

Regentropfen die an mein Fenster klopfen, .....

 
klopften ausgerechnet in dem Moment so heftig an das Fenster,
dass ein Aussteigen zwar möglich gewesen wäre,
ich dafür aber klatschenass.
Und klatschenass auf dem Zahnarztstuhl zu sitzen,
war jetzt nicht wirklich erstrebenswert.
Wie gut trotzdem, dass ich mich heute für meine guten, gelben
Romika-Friesen-Stiefel entschieden habe !
Landleben eben.
 Einige Pfützen hier im Wald haben sich innerhalb kürzester Zeit
in kleine Seen verwandelt.
 
 
Also hieß es im Auto abwarten, bis der starke Regen, der mir schon während
der Fahrt die Sicht nahm - über den ich mich aber immer noch freue,
etwas nachließ.

 
 
Und was macht Frau, während sie im Auto auf besseres Wetter wartet ?
Richtig ! Sie macht Fotos aus dem Wageninneren heraus von den
Regentropfen, die an das Fenster klopfen und wundert sich,
was da noch so alles auf der Straße herumfährt !
 
 
Das waren noch Zeiten !!!
 
*
 
Ach,  - übrigens - er hat auch überhaupt nicht gebohrt ;o ) !
 
Ich seh' schon, ich komme hier einfach nicht weg.
 
~*~
 
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Regen macht glücklich

 
Wie ich mich über diesen Regen freue !
Wie ich mich für die Natur, den Garten und den Wald freue !
Für all die Pflanzen, Sträucher, Büsche, Bäume, Tannen und Kiefern
und für die vielen Tiere, die im Wald leben und das kühle Nasse
benötigen.
Es regnet, es regnet - endlich ! Und das schon seit vielen Stunden.
Bei geöffneten Fenstern lausche ich diesem willkommenen Geräusch,
dem Plitschen und Platschen. Höre, wie die Tropfen aufs Dach und
in die Regentonne plätschern.
Was für eine Freude !
 
 
Er scheint den Regenwolken noch entfliehen zu wollen,

(hm, sieht irgendwie aus, wie der weiße Hai)
 
doch sie kommen immer näher und

 
endlich entladen sie sich auch mal hier über dem Garten und dem Wald.
 
Was für ein Freudentag !
Ja, Regen kann wirklich richtig glücklich machen !

*

So, jetzt aber - ich bin dann mal weg !
 
~*~
 
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Montag, 10. Juli 2017

Wieder kaum ein Tropfen

Regen und dabei hatte ich mich so auf den Starkregen gefreut,
 
 
der mir in einer Mail vom Wetterdienst angekündigt wurde.
 
 
Von Starkregen bis zum 60 Liter pro Quadratmeter, Hagelkörner von 3cm
(auf die hätte ich allerdings gerne verzichtet!)
 
 
und Sturmböen von bis zu 100 Km/h war in der Vorwarnung die Rede.
 
 
Doch wieder ist das Regengebiet - bis auf ein paar Tropen, an uns vorbei
gezogen.
 
 
Die Natur hätte den Regen so dringend nötig. Einige Bäume im Wald
und der näheren Umgebung sind bereits vertrocknet.
Die Waldbrandgefahr ist immer noch sehr hoch.
Fast täglich muss ich wässern - vor allem die Hortensien, die jetzt vor
der Blüte viel Wasser brauchen.
 

 
Die meisten Rosen und Fingerhüte sind inzwischen verblüht - haben sich
allerdings relativ lange gehalten - wahrscheinlich weil sie vom Starkregen verschont blieben.
Nun freue ich mich auf die nächste Blüte.
 
 
 
 Dieser Sommer ist wieder so ganz anders, als die vorherigen.
Glücklicherweise tummeln sich am reichlich blühenden Lavendel viele
Hummeln und auch ein paar Bienchen.
 
 
 
 
Schmetterlinge und Libellen sehe ich in diesem Jahr nicht so viele.
Aber die Vögelchen scheinen wohlauf zu sein. Hier im Wald und
im Garten finden sie wohl noch genug zu futtern und auch zu trinken.
In Sorge bin ich um all die vielen Gartengäste dennoch - es werden
immer weniger - vor allem die Bienen werden immer seltener
und welches Ausmaß das annehmen kann, habe ich
 
 
schon einmal beschrieben.
 
Beinahe hätte ich vergessen zu erwähnen, dass ich mich hiermit in eine
längere Sommerpause verabschiede ;o)) !
 
*
 
Heute gehen meine Grüße mal nach Österreich !
  
*
 Der Kluge bemerkt alles, der Dumme macht zu allem eine Bemerkung.
Heinrich Heine
 
~*~
 
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Mittwoch, 5. Juli 2017

Wolkenzauberei

  Sie können etwas Schönes betrachten,

 
 
die Bäume und die Wolken und das Licht.
  
   
Doch wenn das Denken hinzukommt und sagt:
 



„Das war wunderschön“,
 
dann ist es bereits vorbei.

~Krishnamurti~
 
~*~
 
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Sonntag, 2. Juli 2017

Grauer Himmel, trübe Tage

 ja, trüb und grau sind sie geworden, die Tage.
Die Spaziergänge im Wald und am See sind nicht mehr so lebhaft,
wie noch vor gut einer Woche. Es ist stiller geworden.
Auch im Haus und im Garten - sie fehlt überall sehr, die kleine Tessie.
 
 
Bedanken möchte wir uns von Herzen bei allen, die uns Mitgefühl bekundet
haben, die uns Trost gespendet - und mit netten, einfühlsamen Worten
Anteil genommen haben, an diesem schmerzvollen Verlust.
 

 
Loslassen und Abschied nehmen tut immer weh.
Jeder Abschied ist ein kleines Stückchen eigenes Sterben.
Egal, ob ein geliebter Mensch oder ein geliebtes Tier für immer geht,
wir verlieren einen treuen Weggefährten und nichts kann diese
Weggefährten ersetzen, denn sie waren einmalig.
 

 
Für diejenigen, die zurückbleiben ist es immer schwer, mit diesem
schmerzvollen Verlust umzugehen.
Die Welt um uns herum erscheint plötzlich so anders, so leer. Wir fühlen uns
verlassen, ein bisschen einsam. Da, wo vor nicht allzu langer Zeit, noch
Fröhlichkeit, Glück, gute Laune und Freude herrschte, kullern nun Tränen
und die Tage werden von einer tiefen Traurigkeit bestimmt.
 
 
Doch es wird auch wieder besser werden. Der Schmerz wird mit der Zeit
erträglicher werden, die Tränen werden trocknen und die Sonne wird auch
wieder scheinen. Freude und Lachen werden wieder einkehren in Haus und
Garten und in so mancher stillen Stunde werden wir an sie denken.
An die schöne Zeit, die sie uns geschenkt - und die Freude, die sie uns
bereitet hat.
  
 
 
In Gedanken und in unseren Herzen wird sie unvergesslich bleiben.
Wenn die Tränen versiegen, die Trauer vergeht, bleibt eine tiefe Dankbarkeit.
 
 
 
Nochmals vielen Dank an alle, die so nette Worte des Trostes gefunden haben
und auch an diejenigen, die vielleicht eher still ein wenig mitgefühlt haben.
 
~~
 
Erinnerungen die unser Herz berühren,
gehen niemals verloren.
 
~*~
 
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