Dienstag, 15. November 2016

Die Paradiesfrucht

Nein, ich meine nicht den Apfel, (na ja, den natürlich auch ;o),
doch in dem Fall meine ich die Kakifrucht,
weil sie von mir liebevoll Paradiesfrucht genannt wird.
Ab Mitte Oktober wird sie geerntet und ist nun wieder in den Supermärkten erhältlich.
Ich freue mich immer schon darauf, weil ich sie so gerne mag.
Ursprünglich stammt diese Exotin aus Ostasien, wird aber inzwischen auch in Spanien angebaut.
Ihr Gattungsname: Diospyros bedeutet übersetzt: Götterfrucht oder Götterspeise -
zurecht, wie ich finde, denn sie schmeckt wirklich göttlich.
Allerdings sollte sie wirklich reif und nicht mehr zu fest sein,
damit sich ihr ganzes Aroma auch entfalten kann.
 
 
Mittlerweile kann man einen Kakibaum sogar in den heimischen Garten pflanzen,
weil dieser Baum sehr pflegeleicht und widerstandsfähig ist.
Er soll nahezu in jeder Erde gedeihen und winterfest bis zu -15 Grad sein.
 
 
Eigentlich bin ich ja ein Verfechter von einheimischen Obstsorten,
aber es gibt da so ein paar Exoten, zu denen u.a. auch Papaya und Granatäpfel zählen,
denen ich einfach nicht widerstehen kann.
 
Und sie sind natürlich sehr gesund, diese Paradiesfrüchte !
Sie enthalten z.B. Vitamin B, reichlich Provitamin A (gut für Augen und Nerven)
und Vitamin C, gut für die Abwehrkraft - besonders wichtig, jetzt zu Beginn
der kalten Jahreszeit - und außerdem Mineralien wie Kalium und Phosphor.
 
Natürlich habe ich auch schon darüber nachgedacht,
versuchsweise einen kleinen Kakibaum im Kübel großzuziehen.
Mal sehen - einen Versuch könnte es wert sein.
J
~*~
 
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