Dienstag, 10. Februar 2015

Schon zum zweiten Mal

 schenkte sie uns eine Blüte, diese Amaryllis.
Die ersten Blüten habe ich samt Stiel bereits vor zwei Wochen abgeschnitten
und bald danach trieb völlig unerwartet ein neuer Blütenstiel aus,
der noch einmal drei dieser schönen weißen Blüten hervorbrachte.
 
 
Diese Farben grün und weiß verbinde ich auch mit
 
HOFFNUNG UND FRIEDEN -
 
vielleicht weil mich das Weiß, derzeit an eine Friedenstaube denken lässt.
Wie gerne würde ich eine solche Taube zu all denen schicken,
die Kriege führen und Kriege führen wollen.
Ich würde all diese Menschen daran erinnern wollen,
dass Kriege keine Lösung sind, um Probleme in dieser Welt zu lösen.
Ich würde sie bitten wollen, diesen Wahnsinn endlich zu stoppen
und an die vielen unschuldigen Menschen und an die Kinder zu denken,
die sich nicht wehren können.
Scheint es doch tatsächlich in Europa mal wieder um die Frage
von Krieg oder Frieden zu gehen.
Was bleibt uns da anderes übrig, als

  
HOFFNUNG ZU HABEN, DASS DIE VERNUNFT SIEGEN WIRD !
 
 
  
 Mögen alle Menschen, die für einen Krieg verantwortlich sind,
endlich mal zur Besinnung kommen und jeden Krieg auf der Welt beenden
und in Zukunft verhindern.
 
Kriege braucht kein Mensch !
 
Die Menschen auf dieser Welt haben ein Recht auf Frieden.
Will denn wirklich niemand aus der Vergangenheit lernen ?
Es sind doch immer die ärmsten der Armen und die Kinder, die unter Kriegen leiden !
Warum ist auf dieser Welt kein Frieden möglich ?
 
STOPPT KRIEGE UND SORGT FÜR FRIEDEN !
 
 
 
Was für Zeiten !
Es scheint kein gutes Jahr zu werden, dieses 2015.
 
 
~♥  FRIEDEN  ♥~

Es war einmal ein König, der schrieb einen Preis im ganzen Land aus:
Er lud alle Künstler ein, den Frieden zu malen und das beste Bild sollte
eine hohe Belohnung bekommen.
Die Künstler im Land machten sich eifrig an die Arbeit und brachten dem König
ihre Bilder.
Aber von allen Bildern, die gemalt wurden, gefielen dem König nur zwei.
Zwischen denen musste er sich nun entscheiden.
Das erste war ein perfektes Abbild eines ruhigen Sees.
In dem See spiegelten sich die malerischen Berge, die den See umrandeten und
man konnte jede kleine Wolke im Wasser wiederfinden.
Jeder, der das Bild sah, dachte sofort an den Frieden.
Das zweite Bild war ganz anders.
Auch hier waren Berge zu sehen, aber diese waren zerklüftet, rau und kahl.
Über den Bergen jagten sich am grauen Himmel wütende Wolkenberge und
man konnte den Regen fallen sehen, den Blitz aufzucken und
fast auch den Donner krachen hören.
An dem einen Berg stürzte ein tosender Wasserfall in die Tiefe.
Keiner, der das Bild sah, kam auf die Idee, dass es hier um den Frieden ging.
Aber der König sah hinter dem Wasserfall einen winzigen Busch,
der auf der zerklüfteten Felswand wuchs.
In diesem kleinen Busch hatte ein Vogel sein Nest gebaut.
Dort in dem wütenden Unwetter an diesem unwirtlichen Ort
saß der Muttervogel auf seinem Nest – in perfektem
Frieden.
 
 Welches Bild gewann den Preis?
Der König wählte das zweite Bild und begründete das so:
"Lasst Euch nicht von schönen Bildern in die Irre führen:
Frieden braucht es nicht dort, wo es keine Probleme und keine Kämpfe gibt.
Wirklicher Frieden bringt Hoffnung und heißt vor allem,
auch unter schwierigsten Umständen und größten Herausforderungen,
ruhig und friedlich im eigenen Herzen zu bleiben."
Verfasser leider unbekannt.
 
~*~
 
Wie gut, wenn man ein kleines Nest, einen kleinen Ort des Friedens,
der Stille und der Ruhe in dieser chaotischen Welt gefunden hat.
 
 
~*~
 
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
 
 


Kommentare:

  1. Liebe Laura,

    ja, dieses Thema macht mir zur Zeit auch große Sorgen.

    Wir haben einen Krieg in Europa, ganze 2 Flugstunden von uns entfernt.
    Aber egal, wie weit oder nah ein Krieg auch ist, den Menschen muss doch endlich mal bewusst werden, was da geschieht.

    Eine Diskussionsrunde am Sonntag Abend mit Günter Jauch hat mich sehr, sehr beunruhigt.
    Besonders die Amerikaner scheinen es nicht abwarten zu können, endlich mit Waffenlieferungen zur weiteren Eskalation der Auseinandersetzung beizutragen; ich war entsetzt!

    Die friedlichen und demokratischen Bemühungen von unserer Kanzlerin und dem französischen Amtskollegen werden als "unsinnig" betrachtet. Man müsse jetzt Herrn Putin in die Schranken verweisen und v.a. die Macht der NATO demonstrieren.
    Mir wurde Angst und Bange bei diesen Aussagen.

    Hoffentlich gelingt es heute in Minsk doch noch eine schnelle und v.a. friedliche Lösung des Konfliktes herbeizuführen! Wer weiß, was sonst noch passieren kann........

    Allen Menschen, die in den Krisengebieten auf der ganzen Welt leben müssen, wünsche ich so sehr, dass es einmal dazu kommt, dass die Machthaber begreifen, dass Kriege niemals eine Lösung sein können und nur unendliches Leid bringen.

    Wie du schreibst, liebe Laura, haben die Menschen aus der Geschichte denn gar nichts gelernt?????

    Deine Geschichte des Königs ist beeindruckend, ich kannte sie gar nicht.
    Jedes Lebewesen hier auf unserem wunderbaren Planeten hat es doch verdient, in Ruhe und Frieden leben zu können.

    Du schreibst:
    "Wie gut, wenn man ein kleines Nest, einen kleinen Ort des Friedens, der Stille und der Ruhe
    in dieser chaotischen Welt gefunden hat."

    Dieser Satz hat mich sehr berührt und er ist so WAHR!

    Danke dafür, liebe Laura!

    Wenn jeder Mensch, nur ganz für sich alleine, so denken und leben würde, hätten wir eine wundervolle, friedliche Welt.......

    Einen friedvollen Tag, liebe Laura, wünscht dir

    Milka

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  2. Es ist, als hielte man den Atem an, als wäre man paralysiert - in Erwartung eines positiven Ergebnisses von dieser Krisensitzung und es sieht alles andere als gut aus.
    Ich ziehe den Hut vor unserer Kanzlerin, die keine Mühe und keine Strapazen scheut, sich für den Frieden einzusetzen - alle Achtung !
    Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass man sich doch noch einigen kann.
    Danke für Deine lieben Worte - wobei mir der Satz: "Niemand ist eine Insel" in den Sinn kam. Auch wenn man ein solch "kleines Nest" gefunden hat, so leben wir Menschen eben doch in einer Gemeinschaft und müssen miteinander auskommen - was wahrlich nicht immer einfach ist. Aber dann zieht man sich eben wieder in sein "kleines Nest" zurück :o).
    Die letzten Nachrichten von der Krisensitzung sind leider alles andere als beruhigend sind.
    Schaun wir mal wie es weitergeht und hoffen wir das Beste.
    Lass es Dir gut gehen, liebe Milka, und sei ganz herzlich gegrüßt - bis bald wieder
    Laura

    AntwortenLöschen

Danke für Deinen Kommentar. Ich freue mich sehr, dass Du Dir die Zeit für ein paar nette Worte nimmst.

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