Sonntag, 30. Juni 2013

Mit Rosen gesagt

zum sonntäglichen 'Romantic-Day'.

In einem Buch blätternd fand
Ich eine Rose welk, zerdrückt,

(Fotos zum Vergrößern bitte anklicken).

und weiß auch nicht mehr, wessen Hand
sie einst für mich gepflückt.


Ach, mehr und mehr im Abendhauch
Verweht Erinnerung; bald zerstiebt


mein Erdenlos, dann weiß ich auch
nicht mehr, wer mich geliebt.
Nikolaus Lenau



Diese Rosen habe ich zwar nicht gepflückt, aber vor dem vielen Regen gerettet
und ins Hause geholt.
Die Blütenblätter sahen schon sehr mitgenommen und matschig aus, so dass ich
es nicht übers Herz gebracht habe, sie da draußen ihrem Schicksal zu überlassen.
Im Haus haben sie sich sichtlich erholt und bereiten mir viel Freude. Nicht nur, weil
 sie einen wunderbaren Duft im Zimmer verströmen, sondern weil ich ihnen hier
auch abends viel näher bin.

~*~~*~

Wer Lust und Muße hat, sich ein wenig Zeit nehmen möchte,
einen Beitrag zu erstellen, kann gerne mitmachen beim
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Ich füge ihn dann hier ein.
Zum Mitmachen genügt ein romantisches Foto und ein
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~*~

Hier ist Dein Beitrag, liebe Angelika.
und hier ist Dein Beitrag, liebe Christiane.
Vielen Dank fürs Mitmachen.

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Samstag, 29. Juni 2013

Schokoladen-Nikoläuse

Da der gestrige Morgen mit seinen 11 ° eher den Eindruck eines
trüben Novembertages machte, (der heutige Tag sieht nicht anders aus -
es wird nicht einmal richtig hell!), habe ich mich gefragt, ob in den Supermärkten
vielleicht schon Weihnachts-Nikoläuse angeboten werden.
Und siehe da, ich habe tatsächlich welche gefunden.


Wer jetzt denkt, das kann doch nicht wahr sein !?
Jetzt schon im Juni ? !


Und bevor nun die eine oder der andere in den Supermarkt stürmt,
 um sich auf die Nikoläuse zu stürzen - denen sei gesagt :

HALT,  DAS WAR EIN SCHERZ !!

Diese hier fristen ihr Dasein seit Weihnachten im Küchenschrank.
Es findet sich einfach niemand, der sich ihrer erbarmt.

Angesichts der Tatsache, dass das Wetter wirklich anmutet, als ginge es mit
schnellen Schritten auf Weihnachten zu, zumal die Tage ja auch schon wieder kürzer
werden, ist der Gedanken an Weihnachten ja gar nicht so abwegig.

Außerdem ist dieses Wetter, das um diese Jahreszeit ja eigentlich sommerlich
sein sollte, wirklich nur mit einer gehörigen Portion Humor und mit einem
erheblichen Maß an Geduld und Gelassenheit zu ertragen.

Da die Hoffnung bekanntermaßen immer zuletzt stirbt,
und wenn man den Meteorologen Glauben schenken kann,
dann wird er uns wirklich nächste Woche beehren
- der SOMMER !

Wer's  glaubt !?

Aber vielleicht müssen wir tatsächlich alle ganz fest daran glauben,
denn der Glaube soll ja angeblich ganze Berge versetzen können
Also sollte es für ihn doch ein Klacks sein,
diese Wolkendecke wegzuschieben.
~*~


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Freitag, 28. Juni 2013

Hostas, Hostas

Meine geliebten HOSTAS - oder auch Funkien genannt.
Sie mögen dieses Wetter, den Regen, das gesamte trübe Nass um sie herum.
Sie gedeihen ganz prächtig und bilden bereits Knospen.


Auch der Farn scheint sich in diesem Sommer geradezu
außergewöhnlich wohl zu fühlen.
Das ideale Wetter, um sich so richtig auszubreiten.


Auch der Rasen ist so grün, wie in fast keinem Juni-Sommer vorher.


Irgendwie gibt es immer Lebewesen, die diesem trüben Regenwetter
auch etwas Gutes abgewinnen können.



Auch die Regentonne ist im Juni selten so voll gewesen,
worüber sich wiederum all die Kübelpflanzen freuen.

Es hat also auch Vorteile, dieses für uns Menschen so unvorteilhafte Wetter.

Während sich all dieses Grün im Garten so richtig wohlfühlt,
sehne ich die Sonne herbei,
damit ich ihnen endlich mal einen ganzen Tag lang Gesellschaft leisten kann.

Hach, wäre das schön !
Einfach mal wieder ohne Gummistiefel in den Garten zu können
und sich dort bei strahlendem Sonnenschein einen ganzen Tag lang
aufhalten zu können !



~*~*~*~


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Donnerstag, 27. Juni 2013

Lust auf Garten

habe ich immer, jeden Tag.
Bei Sonnenschein natürlich noch viel mehr, als bei diesem trüben Wetter.
Ich freue mich morgens immer auf meinen Rundgang durch den Garten
und kann es gar nicht erwarten, zu sehen, was gerade blüht und
welche Knospen sich wieder geöffnet haben.


(Fotos können per Mausklick vergrößert werden)


Diese einfache "Foxi" - oder auch Kartoffel-Rose hat einen ganz
wunderbaren, starken Duft. Ich bin geradezu süchtig danach.
Leider verliert sie bei Regen oder Wind sehr schnell ihre Blütenblätter.
Dafür vermehrt sie sich quasi von selbst und lässt sich nur schwer im Zaum halten.

Außer den Rosen, dem Lavendel und den Clematis blüht zur Zeit
eigentlich nur das Gehölz, die Deutzie und der Jasmin.


Die Leonardo da Vinici will hoch hinaus.
Sie klettert am Rosenbogen hoch, obwohl sie eigentlich gar keine Kletterrose ist.
Man muss sie einfach mal lassen und siehe da, es geht tatsächlich.


Sie ist eine Kletterrose, zeigt aber in diesem Sommer nicht so viele Blüten,
wie im vergangenen Jahr. Trotzdem hält sie sich tapfer bei diesem Wetter.


Madam Marie Curie ist erst im letzten Jahr bei uns eingezogen
und produziert schon fleißg Blüten, auch wenn sie noch nicht so in die
Höhe gewachsen ist.
Mir hat ihre rose-aprikot Farbe so gut gefallen.
Sie duftet sehr angenehm, wenn auch nicht so stark.


In diesem Beet wohnen zwischen dem Lavendel mehrere Rosen-Wesen nebeneinander.




Die Leonardo, die Nostalgie, die Edenrose und die Sebastian Kneipp.
Sie alle tragen noch sehr viele Knospen, die dringend auf Sonne warten,
um sich entfalten zu können.

Heute ist Siebenschläfer-Tag.
Hoffen wir im Namen der Rosen, dass uns jetzt kein Regen für
sieben lange Wochen droht.
Wir alle, die Rosen, die restliche Natur, die Menschen und die Tiere,
wir alle wollen jetzt nur noch eins:

SONNE und WÄRME bis November !
Kann sich bitte von den Verantwortlichen mal jemand darum kümmern !


~*~*~*~


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Mittwoch, 26. Juni 2013

Tinkababy denkt:

Soll ich jetzt erst ein bisschen jammern, damit Frauchen mir
ein Leckerli gibt, oder soll ich doch erst ein Nickerchen machen?


Nun, was soll ich dazu sagen ?
Sie wird jetzt weder ein Leckerli bekommen,
noch ein Mittagsschläfchen machen -
wir gehen nämlich jetzt erst einmal
eine kleine Runde um den See.

~*~♥~*~

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Dienstag, 25. Juni 2013

Sie steht im Regen und .......

blüht dennoch so schön, diese wundervolle Rose.
Obwohl sie immer wieder von heftigen Regenschauern überschüttet worden ist,
hat diese Rose nichts von ihrer Schönheit verloren.
Alle anderen lassen bei diesem Wetter ihre Köpfe hängen.
Nicht diese Rose.
Ihre zarten, aprikotfarbenen Blütenblätter kommen ganz besonders im satten Grün
um sie herum und nicht nur bei ' Sonnenschein ' wunderbar zur Geltung.
Auch diese trüben, regnerischen und kühlen Tagen können ihr nichts anhaben.



Jeden Tag bin ich bei diesem trostlosen Regenwetter im Garten auf der Suche
nach etwas Farbe und etwas Blühendem.
Bis jetzt bin ich auch immer fündig geworden, wenn auch nicht in der Fülle,
wie im letzten Jahr. Leider kommen die Farben bei Regen auch nicht so gut zur Geltung.
Und trotzdem, als ich gestern nach dem Einkaufen nach Hause kam
und meinen Rundgang durch den Garten machte, hatte ich wieder das Gefühl,
mich in einem tropischen Regenwald zu befinden.
Mal ganz abgesehen von den Temperaturen, die zur Zeit natürlich alles andere
als tropisch sind, weckte das satte Grün, das viele Nass, die Stille im
dichtbewachsenen Wald ringsum, das Plätschern des Wassers aus der Regenrinne
und das lautstarke Gezwitscher der verschiedenen Vogelarten,
sofort wieder die Erinnerung an einen Tropenwald.
Sicher war es auch das mangelnde Licht um diese Tageszeit,
welches dem Garten eine ganz eigenartige Atmosphäre verlieh.


Interessant war, dass mein Freund, als er später nach Hause kam,
den gleichen Eindruck hatte.


Ein kurzer Lichtblick im dunklen Grün des Garten.
Genau in dem Moment, als ich dieses Foto machte, fiel der Hauch  eines
Sonnenstrahls zwischen den Wolken und den Bäumen hindurch auf die Pflanzen.
Für die Hostas ist es genau das richtige Wetter.

Wie vielfältig ein Garten doch sein kann.


~*~♥~*~


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Montag, 24. Juni 2013

Blätterleuchten

in der Morgensonne.
Wie schön, wenn der Tag so friedlich und sonnig beginnt !
 


Friedlich beginnt er eigentlich jeder Morgen,
nur nicht jeden Morgen sonnig !

Dabei ist es eine so große Freude, wenn man wach wird und die Sonne scheint.
Doch die macht sich in den letzten Monaten sehr rar.
Irgendwie scheint es keine Jahreszeiten mehr zu geben.
Ja, der Winter zeigt sich noch mit Eis und Schnee, mit Minusgraden und Frost,
an den meisten Tagen jedoch ohne Sonnenschein.

Auch im Frühjahr erwachte die Natur zu neuem Leben, zwar verspätet,
doch es grünt und blüht wie in jedem Jahr, an den meisten Tagen jedoch ohne
Wärme und Sonnenschein.


Nun hat der Sommer begonnen.
Im Garten blühen die Rosen, - auch verspätet.
Sie blühen unter einer grauen Wolkendecke, ohne Sonnenschein und Wärme.
Dafür gibt es viele Regenschauer, unter denen sie ihre Köpfe hängen lassen
und starken Wind, so dass sie ihre wunderschönen Blütenblätter
ziemlich schnell verlieren.
Mancherorts sind sie heftigen Unwettern und glühender Hitze ausgesetzt.
Sie leiden unter diesen extremen Wetterverhältnissen sowie die gesamte Natur,
die Menschen und die Tiere leiden.


Gibt es bald keine Jahreszeiten mehr ?
Keinen Frühling mit seiner lauen Luft ?
Keinen Sommer mit Sonne und strahlend blauem Himmel?
Keinen Herbst mit ziehenden Wolken im Sonnenlicht?
Keinen Winter mit Eis und Schnee in dem die Sonne glitzert?

Gibt es bald nur noch dieses graue Einheitswetter?
Jahr für Jahr?

Wie sagte Leo Tolstoi so schön:
"Aufgabe des Lebens, seine Bestimmung, ist,  FREUDE.
Freue dich über den Himmel, über die Sonne, über die Sterne,
über Gras und Bäume, über die Tiere und die Menschen."

Dass ich mich auch über eine graue Wolkendecke freuen soll,
erwähnte er nicht.


Heute Morgen blinzelt sie tatsächlich hier und da ein wenig durch
die weißgraue Wolkendecke hindurch, die Sonne.
Es verleiht dem Tag gleich ein wenig mehr Licht und Heiterkeit.
Doch Sommer ist das noch lange nicht.

" Hab Sonne im Herzen, ob stürmt oder schneit " !
Diese Worte sollte ich mir wohl jetzt zu Herzen nehmen ;o),
Fällt mir in der letzten JUNI-WOCHE bei 14 Grad und einem kühlen Wind
nicht ganz leicht.


~*~*~*~


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Sonntag, 23. Juni 2013

Lass mich gehn

Zum sonntäglichen ' Romantic-Day '.



Lass mich gehn, du liebst nicht,
lass mich gehn, bevor das Herz mir bricht !

Lass mich los, halt mich nicht fest,
lass mich leben, hier und jetzt !

Lass mich fort, mein Herz tut weh !
Küss mich noch einmal bevor ich geh!

© Ursula Evelyn



~♥~

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Freitag, 21. Juni 2013

Schneewitchen & Co.

Neben der Schneewitchen-Rose, präsentiert sich die Eden-Rose
und unten rechts die Country-Garden-Rose.
An die Namen der roten- und der aprikotfarbenen Rose
kann ich mich nicht mehr erinnern.
Habe leider versäumt, sie durch ein Schildchen zu kennzeichnen.


Sie alle haben den gestrigen Regen, der sich sehr zu meiner Freude
als ein ganz normaler Landregen in Begleitung eines eigentlich nicht
erwähnenswerten Gewitters, über den Garten ergoss, gut überstanden.
Ich erwähne das auch nur, weil für den Westen eben wieder
vor schweren Unwettern gewarnt wurde.

GLÜCK GEHABT ! - kann ich da nur sagen.
Andere Menschen in unserem Landes hatten weniger Glück.
Sie mussten diese extremen Unwetter über sich ergehen lassen.
Ganz schlimm muss es im Norden, in der Mitte und im Rhein-Sieg-Kreis -
gewesen sein. Die Fernsehbilder und Zeitungsartikel lassen ahnen,
was die betroffenen Menschen durchmachen mussten und welche
Schäden entstanden sind.

Aber auch Spanien, Frankreich, Kanada und Indien sind von schweren Unwettern
und Starkregen bzw. starken Monsunregenfällen heimgesucht worden,
die zu katastrophalen Überschwemmungen geführt haben.
Die Fernsehbilder aus diesen Ländern sind ebenfalls wirklich beängstigend,
wenn man sieht mit welcher Gewalt die Wasserfluten ganze Häuserzeilen
mit sich reißen. Schrecklich !

Ich bin wirklich erleichtert und dankbar, dass wir verschont geblieben sind -
jedenfalls vorerst -, denn wer weiß schon, wann sich die nächsten Unwetter
auf den Weg machen.

Glück hatten auch die Vögelchen, vor allem die jungen, die gerade
geschlüpft sind und noch nicht ahnen können, dass es diese schrecklichen
Gewitter mit den lebensbedrohlichen Begleiterscheinungen gibt.

Der Klimawandel scheint wirklich mit voller Wucht zuzuschlagen.

Sommer ist eben nicht mehr Sommer,
wie ich ihn noch aus der Kindheit kannte.

Hoffen wir, dass der Sommer endlich wird, wie er eigentlich sein sollte,
sonnig, warm und ohne diese furchtbaren Unwetter.

Wunschdenken?
Heute ist Sommeranfang - kein besonders gelungener Auftritt -
lieber Herr Sommer !

Ach ja, und dieses possierliche Insekten-Tierchen wollte ich auch noch
hier verewigen:

(Foto kann per Mausklick vergrößert werden).

Was mag das wohl für ein Insekten-Tierchen sein ?

~*~*~*~


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Donnerstag, 20. Juni 2013

Ein Jahr später

sieht es so aus,
das aus drei Kernen gezogene Pampelmusenbäumchen.
Den Winter hat es im Haus verbracht und sich, wie es scheint,
recht wohlgefühlt.


Mit den ersten warmen Temperaturen ist es dann wieder auf die Terrasse umgezogen,
wo es jetzt sein Dasein an einem sonnigen Plätzchen genießt.
Es ist nicht großartig gewachsen, so finde ich, sieht dafür aber recht gesund aus.
Zur Zeit sieht man an den Spitzen viele, kleine, neue Blättchen,
die sich vorwitzig ans Licht drängen.




Sind stärkere Regenschauer, oder gar Hagelschauer in Sicht,
wird es schnell an einen sicheren Ort gebracht, damit es keinen Schaden nimmt.


Und so sah das Bäumchen vor einem Jahr aus.
Es ist schon gewachsen - oder ?

Ich freue mich jedenfalls, dass es den Winter gut überstanden hat
und hoffe, dass es in den "Sommermonaten" wieder fleißig wächst.

~*~

In der vergangenen Nacht gab es übrigens kein Gewitter.
Ich bin natürlich sehr froh, verstehe aber die Meteorologen nicht,
die für den Westen vor schweren Unwettern, Gewittern, Starkregen,
Hagel und Sturmböen gewarnt haben.
Alle Kübelpflanzen habe ich vorsichtshalber in Sicherheit gebracht
und mit Bangen auf das Unwetter gewartet.
Habe eher schlecht als gut geschlafen - und was ist ?
Nichts ! Ein paar Regentropfen sind gefallen.

Auch wenn ich natürlich sehr erleichtert bin, dass uns die nächtlichen Unwetter
erspart geblieben sind, frage ich mich,
was sich die Meteorologen und zwar alle, egal von welchem
TV-Sender, bei solchen Vorhersagen denken.
Das gleiche gilt für die Internetseiten der Wetterdienste.


Aber der Tag steht uns ja noch bevor und für den wurden ebenfalls
schwere Unwetter, Gewitter, Starkregen, Hagel und Sturmböen vorhergesagt !

Hoffe, die Meteorologen liegen mit ihrer Vorhersage wieder daneben.


~*~*~*~


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Mittwoch, 19. Juni 2013

Getarnt hatte er sich,

der Zitronenfalter.


Meine Absicht war es, den Jasmin zu fotografieren,
der nun endlich - genau wie die Deutzie - so nach und nach
seine Knospen öffnet.
Später beim Anschauen der Fotos auf dem Monitor habe ich
den Zitronenfalter dann entdeckt.
Er ist also rein zufällig auf diesem Foto, denn beim Fotografieren
habe ich ihn völlig übersehen.
(Shame on me!)



Ich freue mich wirklich sehr, dass nun immer mehr Hölzer und
auch die Rosen so nach und nach blühen.


Mit etwas Sorge sehe ich allerdings den angekündigten schweren Unwettern
entgegen, denn wenn ich es richtig verstanden habe, können die Gewitter
wieder von großen Hagelkörnern begleitet werden.
Das würde den blühenden Pflanzen ganz sicher nicht gut tun.
Die hohen Temperaturen und die hohe Luftfeuchtigkeit macht vor
allem den Rosen schwer zu schaffen.
Sie lieben einen trocknen, sonnigen und luftigen Standort,
der ihnen bei "normalen" Wetterverhältnissen auch zur Verfügung steht,
aber die derzeitige feuchtschwüle Luft mögen sie gar nicht.

Hoffentlich bleibt uns und ihnen ein größerer Schaden erspart.
Manchmal kündigen die Meteorologen die Unwetter allerdings auch
dramatischer an, als sie dann tatsächlich ausfallen.
Mir wird da schon Tage vorher angst und bange.


~*~~*~


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Dienstag, 18. Juni 2013

Hochsommer im Juni

In diesem Jahr blühen wieder vermehrt weiße Fingerhüte im Garten,
worüber ich ganz besonders glücklich bin.
Im Wald sieht man diese Majestäten eher in purpur, so, wie es sich für Majestäten gehört.


Fingerhüte haben für mich etwas märchenhaftes.

Weniger märchenhaft sind allerdings die Temperaturen des heutigen Tages
und die vorhergesagten 36-38°der kommenden zwei Tage.
Heute stieg die Temperatur von morgens 16 ° auf knappe 30° gegen Mittag.
Im Laufe des Tages werden diese 30° ganz sicher noch geknackt.

Weniger märchenhaft ist auch die Luftfeuchtigkeit, besonders hier im Wald.
Es fühlt sich an, als befände man sich im tiefsten, subtropischen Regenwald.
Selbst die Terrassenplatten sind trotz Sonnenschein bis jetzt noch nicht getrocknet.

Mir graut vor allem schon vor den angekündigten schweren Unwettern.
Am liebsten würde ich mich schon jetzt irgendwo verkriechen.



Im Haus ist es mit knapp über 20° Grad noch recht angenehm,
was daran liegt, dass ich gleich morgens alle Jalousien runtergelassen habe.
Markise und Sonnenschirme tun ihr übriges.

Dafür brennt in der Küche das Licht !
Was hat man bloß von solchen Sommertagen, wenn man sie hinter kühlen Mauern
in abgedunkelten Räumen verbringen muss ?!?

Tja, und Freitag können wir dann bei 18° wieder die Pullis hervorholen.

Ich will ja nicht jammern, aber die Aussichten für die nächsten zwei Wochen
sind auch nicht so märchenhaft, denn es soll wieder wechselhaft weitergehen -
allerdings bei niedrigeren Temperaturen.
Auf jeden Fall sind mir diese lieber, als diese unangenehme schwüle Hitze
mit Kopfschmerz- und Unwetterpotential.

Wenn es jetzt im Juni schon so hochsommerlich heiß und schwül ist,
wie soll es dann erst im August werden??
Irgendwie bin ich wohl nie zufrieden mit dem Wetter.
Mal ist es zu kalt und mal ist es zu heiß !
Aber es könnte ja auch einfach mal ganz normal,
der Jahreszeit entsprechend sein - oder? - und nicht zwei Tage schwülheiß
und dann wieder kühl und wechselhaft.
Einfach mal zwei oder drei Monate schönes, sommerliches Wetter mit normalen,
sommerlichen Temperaturen von 24, 25, 26 Grad.

Ach nee, Sommer ist auch nicht mehr das, was er mal war !
Ich lege jetzt auf der Terrasse die Beine hoch
und tue gar nichts mehr, basta !
Die Konzentration lässt auch schon nach !

~*~*~*~


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