Donnerstag, 30. Mai 2013

Endlich !

Sie haben es geschafft !
Der letzte Sonnentag hat sie nun endlich bewogen, all ihre Knospen zu öffnen.
Nun scheint jeder einzelne Busch mit dem anderen wetteifern zu wollen,
welcher von ihnen sich wohl von seiner schönsten Seite zeigen kann.
Dabei sahen sie einfach alle prachtvoll aus in den warmen Sonnenstrahlen,
die uns am vergangenen Dienstag so wunderbar überraschten.


Was so ein einzelner Tag mit Sonnenschein doch bewirken kann.


Es ist eine Freude, die Blütenpracht jeden Tag bestaunen zu dürfen.


Dieser Rhododendron-Baum war auch einmal ein Busch.
Ich denke er ist inzwischen mindestens 5 Meter hoch.
Ich habe ihn vor ein paar Jahren so geschnitten, dass er in die Höhe wachsen musste.
Er hatte sich so ausgebreitet, dass der Weg an ihm vorbei schon fast unpassierbar wurde.
Der Rückschnitt hat ihm keineswegs geschadet - wie man sieht :o)).
Für die Rhododendren ist mein Freund zuständig. Er düngt sie regelmäßig mit
einem Spezialdünger und entfernt nach der Blüte alle "alten" Knospen, die
sich nicht geöffnet haben und natürlich auch all die verblühten.
Eine Heidenarbeit, bei der man über ein gewisses Maß an Durchhaltevermögen
verfügen muss, welches mir leider fehlt.
Außerdem kann ich mich wunderbar vor dieser Aufgabe drücken,
weil ich auf der Leiter stehend nicht schwindelfrei bin ;o).

Doch der Aufwand lohnt sich - wie man unschwer erkennen kann.
Die Belohnung ist diese wunderbare Blütenpracht.


Diese Rhododendronblüte scheint schon ein paar Tränen zu vergießen,
weil der Höhepunkt ihrer Blütezeit bereits überschritten ist.
Ich werde sie nachher ein bisschen trösten, kann ich sie doch nur allzu
gut verstehen !!!


Sie ziert sich allerdings noch sehr. Ihr scheint es immer noch zu kalt,
zu nass und zu grau zu sein. Sie wartet schon seit Pfingsten auf bessere Zeiten,
und darauf, sich endlich in all ihrer Schönheit präsentieren zu können,
doch leider sind diese Zeiten so gar nicht in Sicht.

Der WonneMonat Mai neigt sich ja nun seinem Ende zu.
Hoffen wir, dass der Juni ein Erbarmen mit uns Sonnenhungrigen hat
und uns neben ein bisschen Wärme auch endlich ein paar Sonnenstrahlen schickt.
Wir alle würden uns sehr darüber freuen - oder ?


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Mittwoch, 29. Mai 2013

Grün, grün, grün.......

sind alle meine Farben.
Nein, nicht alle, aber es ist die Farbe, die im Garten am häufigsten vorkommt.
Die Farbe grün ist nun mal die Farbe der Natur und des Lebens.
(Fotos lassen sich per Mausklick vergrößern).


Es ist die Farbe der MITTE.
Meine Mutter hat immer gesagt, dass es beruhigend wirkt, wenn man lange
in die grüne Natur schaut. Dass es der Seele gut tut, eine Wohltat für den Geist ist
und zufrieden macht. Dass man, wenn man ins Grüne schaut, Kräfte sammeln kann
und zur Ruhe kommt. Dass sich das Grün positiv auf die Gesundheit auswirkt,
Herzrhythmusstörungen ausbalanciert, erhöhten Blutdruck senkt und
den Augen ganz besonders gut tut.


Außerdem ist es eine große Freude ins Grüne zu schauen, weil der Anblick
einer grünen Wiese, einer grünen Landschaft oder eines Waldes Glücksgefühle
hervorruft und man dadurch kleine Glücksmomente erlebt.
Nicht umsonst gehen wir Menschen deshalb gerne im Wald – oder im Grünen spazieren,
weil es so entspannend und erholsam auf uns wirkt.


Grün ist die Farbe der Hoffnung und Zuversicht; des Lebendigen, der Natürlichkeit und
der Frische. Wir hoffen nach einem grauen und tristen Winter, dass sich der Frühling mit
seinem frischen Grün einstellt und die Natur mit all ihrem Grün wieder erwacht.

In China steht die grüne Farbe für ein langes Leben und Vitalität.

Mich macht die Farbe grün, wenn ich in den Garten schaue,
einfach nur glücklich und zufrieden, sogar bei Regen, so wie zur Zeit.

(Wobei der strahlende Sonnenschein und die unverhoffte Wärme
am gestrigen Tag das Glück noch einmal verdoppelt hat :o).)

Es muss also etwas dran sein, an all den diversen Erklärungen zu dieser Farbe.
Ansonsten kommt diese Farbe in meinem Leben so gut wie gar nicht vor,
weder im Haus, noch besitze ich Kleidungsstücke, Taschen oder Schuhe in grün.
Aber im Garten und in der Natur liebe ich es grün, grüner, am grünsten – am liebsten.


Wobei der Blick auf ein blaues oder türkisfarbenes Meer auch nicht zu verachten ist.
Aber auch diese Farben stehen für Ruhe und Entspannung -
vielleicht weil wir sie mit Urlaub und Ferien verbinden.

Wenn jetzt noch das 'Grau' da oben am Himmel verschwindet und einem
wunderschönen 'Blau' Platz macht und dazu vielleicht die Sonne mal wieder
scheint - dann würde wahrscheinlich ein Glücksmoment den nächsten jagen -
und ich würde vor lauter Glücksgefühlen Purzelbäume schlagen.
Es gehörte eben doch noch ein bisschen mehr zum Glück, als nur die Farbe 'grün' -
nämlich blauer Himmel und Sonnenschein.


Und etwas blühendes - wie z.B. all die Frühlingsblüher,
die um diese Jahreszeit ihre Knospen wieder geöffnet haben.
Natürlich fallen mir jetzt noch einige andere Dinge ein, die zum Glück
und zur Zufriedenheit beitragen, aber grundsätzlich macht alles glücklich,
was die Seele berüht.
Selbst die Freude über eine Tasse heißen, (grünen) Tee bei diesem Wetter

kann glücklich und zufrieden machen!


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Montag, 27. Mai 2013

Das Wasserschloss

'Linnep' befindet sich in Breitscheid, einem Stadtteil von Ratingen in NRW.
Den Ausflug dorthin haben wir schon vor einigen Jahren im Sommer
unternommen. Heute nun möchte ich diese Fotos hier verewigen -
schon wegen des Sonnenscheins auf diesen Fotos und weil mich solche
"alten" Bauten, ob Schlösser, Kirchen, Burgen oder Klöster sehr faszinieren.
Strahlen sie doch auch heute noch einen gewissen Charme und den Hauch einer
Vorstellung aus, wie sich das Leben zur damaligen Zeit abgespielt haben könnte.
Und es sind die Geschichten, die sich hinter diesen alten Gemäuern verbergen,
die ich äußerst spannend und interessant finde.
Außerdem verbinde ich mit diesen alten Gebäuden und Mauern immer auch einen
Sinn für Romantik, den ich z.B. bei all den Neubauten in der heutigen Zeit,
den Glaskästen, Hochhäusern und Stahltürmen, den fantasie- und seelenlosen,
dahingebauten, vier- oder rechteckigen Kästen, überhaupt nicht empfinden kann.

Dieses Wasserschloss, d.h. der Wehrturm aus Bruchstein wurde
erstmals im Jahre 1093 erwähnt.
Vor über 1000 Jahren ! 

Die damalige Burg wurde dann bis ins 15. Jahrhundert von Rittern und den
Herren zu Linnep bewohnt.

(Hatte ich schon mal erwähnt, dass sich unter meinen Urahnen auch mehrere Ritter befanden?
Z.B. George III, Ritter von Zdir, geb. 1610 gest. 1668.
Auf dieser Seite wird er erwähnt, denn er war Abt im Zisterzienser Kloster Hohenfurth)


Erst viel später, am Ende des 17. Jahrhunderts wurde das Areal um eine der ältesten Bauten
der reformierten Kirchen im Rheinland, der Waldkirche Linnep, ergänzt.
Mitte des 18. Jahrhunderts wurde ein großer Teil des Rittersitzes erneuert und
Mitte des 19. Jahrhunderts ging er in den Besitz von Reichsgraf Ferdinand von Spee über.


Die Waldkirche Linnep mit dem Fachwerkbau


der ehemaligen Schlossmühle, die am Hummelsbach errichtet wurde,
langjähriges Wirtshaus war und 


heute Teil des dahinter stehenden Reitstalles ist.

Heutzutage können in diesem Schloss standesamtliche Trauungen vollzogen werden.
Leider, leider kann dieses Schloss nicht besichtigt werden,
da es privat bewohnt wird.
Ich bin nicht gerade ein Mensch, der gerne Ausflüge unternimmt, schon gar nicht
dorthin, wo sich viele Menschen aufhalten, das ist mir eher ein Graus, aber dieses
Schloss war, wie so viele andere, wirklich einen Ausflug wert -
und sehr zu meiner Freude - war weit und breit kein Mensch zu sehen :o)).

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Sonntag, 26. Mai 2013

Verregnete Tage

Zum sonntäglichen Romantic-Day


Verregnet sind die Tage, kühl und grau.
Frühling sollte es sein, die Luft mild und lau.
Leises Regenplätschern, die Winde wehn,
ich ahne den Frühling, doch kann ihn nicht spürn.
Der Vögelgesang, ein wahres Vergnügen.
Es kümmert sie nicht, ob Sonne, ob Regen.


Das Grün im Garten, frisch und satt.
Die Blümlein blühn, bei Tag und bei Nacht.
Im Herzen sollte nun Freude stets sein,
doch sehne ich Licht und Wärme herbei.
Dem Regen trotzend nehme ich dankbar an,
was immer die Natur mir schenken kann.
© Ursula Evelyn


~*~*~*~
Wer Lust und Muße hat, sich ein wenig Zeit nehmen möchte,
einen Beítrag zu erstellen, kann gerne mitmachen beim
sonntäglichen Romantik-Day und im Kommentarbereich einen
Link zum jeweiligen Post hinterlassen.
Ich füge ihn dann hier ein.
Zum Mitmachen genügt eiin romantisches Foto und ein
paar passende Worte dazu.

~*~*~*~

Angelikas  Beitrag: Klick !
Vielen Dank fürs Mitmachen, liebe Angelika.

 

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Freitag, 24. Mai 2013

Bedrohlich ......


sahen sie wieder aus, die Wolken am gestrigen Tag.
Und es war kalt, sehr kalt, so kalt, dass ich die Winterjacke
zum Einkaufen wieder rausgeholt habe.
Auch Schal und Socken waren unentbehrlich.
Der gestrige Tag hatte viel von einem Novembertag.
Wettermäßig wäre alles drin gewesen.
Neben dem Regen, hätten mich Graupel- und Hagelschauer
so wie Gewitter auch nicht überrascht.
Im Bergischen Land soll es sogar geschneit haben. Das ist gerade mal
etwas mehr als 100 km von hier entfernt.
Glück gehabt, denn wäre der Schnee auch hier gefallen,
hätte ich ja wieder Schnee schippen müssen ;o).
Ach, übrigens das ist kein verspäteter November- oder Winterpost,
nein, gestern war der 23. Mai 2013 - also in gut 4 Wochen
ist Sommeranfang !


Später am Nachmittag gaben die dicken, dunkelgrauen Wolken dann
doch noch ein paar blaue Flecken am Himmel frei.


Um es gleich vorwegzunehmen, dieses schwarze Flugobjekt ist kein Ufo !
Es ist sicher eine Krähe.
Sie flog direkt vor meinen Augen und der Kamera vorbei.

Und noch später, wer hätte das gedacht, schien sogar die Sonne.
Leider ist das Himmelsblau auf diesem Foto nicht zu erkennen.
Keine Ahnung warum der Himmel auf diesem Foto weiß erscheint.


Dafür kann man auf diesem Foto aber gut erkennen,
dass die Blüten des weißen Rhododendron (ganz links im Bild) schon verblüht sind,
während sich die pink- und rosafarbene Blüten gerade erst beginnen, zu öffnen.

Es gäbe im Garten noch so viel zu tun, aber bei diesem Wetter ist das einfach
nicht möglich. Der Boden ist durch den vielen Regen so nass und aufgeweicht,
dass an einigen Stellen Pilze zum Vorschein kommen.
Die Rosen scheinen sich nach dem langen Winter recht gut erholt zu haben,
bilden aber kaum Knospen - oder nur sehr wenige.
Sie brauchen dringend Sonne und Wärme, denn sonst könnte es passieren,
dass die Knospen anfangen zu faulen.
DAS würde mich richtig traurig machen !
Schon deshalb wünsche ich mir den Sonnenschein so sehr herbei.
Irgendwie scheint die Natur wirklich genau 4 Wochen zu spät zu sein,
jedenfalls dem Kalender nach.
Denn MAI sieht normalerweise wirklich ganz anders aus !

Ob ich mich freue oder nicht, das Wetter ändert sich meinetwegen nicht.
Also freu' ich mich ! :o)) - Oder nicht ? :o((.
Ich freue mich ! :o))) !

Zum Beispiel über diese Rose, die zwar noch nicht im Garten blüht,
die aber den Weg erst vor einiger Zeit hierher gefunden hat.


Übrigens heute morgen ist es natürlich wieder kalt  4° und grau,
aber diese Rose wärmt das Herz - hoffentlich das Eure auch.
Guten Start ins letzte Maien-Wochenende !

~*~*~*~

Nachtrag: 9:30
Meinem Wunsch nach mehr Sonnenschein wurde stattgegeben !
Sie scheint !
Mal sehen, wie lange :o)))) !


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Mittwoch, 22. Mai 2013

Tessie meint:

"Bei diesem Wetter schickt man keinen Hund vor die Türe.
Du kannst mich noch so drängen, bitten und anflehen,
ich bleibe hier liegen -

und zwar genau so".

Nun, was soll ich dazu sagen?
Eigentlich bin ich ganz froh, dass ich nicht vor die Türe muss,
aber irgendwann wird sie müssen - im wahrsten Sinne des Wortes.

~*~♥~*~
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Dienstag, 21. Mai 2013

Ob wir Menschen ........

uns eigentlich bewußt sind, was wir den Bienen -,
und damit uns selbst antun, wenn wir ihre Nahrungsquellen
mit Pestiziden vergiften ?

Die Biene ist das einzige Lebewesen, welches 80 Prozent aller Nutzpflanzen bestäubt.
Doch von uns unbeachtet sterben immer mehr Bienenvölker nicht nur in unserem Land,
sondern in der ganzen Welt.
Damit ist unsere gesamte Nahrungskette in Gefahr.
Wer soll das Bestäuben der Nutzpflanzen übernehmen, wenn es keine Bienen mehr gibt ?
Kein anderes Tier kann diese Aufgabe übernehmen !
Schon Albert Einstein wusste:
Wenn es keine Bienen mehr auf dieser Erde gibt, hat der Mensch noch genau
vier Jahre zu leben !

Es heißt zwar auch, dass eine Milbenart schuld sein soll am Bienensterben und
neuerdings wird sogar der Mobilfunk dafür verantwortlich gemacht, aber
ich denke in erster Linie sind es die Insektizide, mit denen die Nutzpflanzen
behandelt werden.

Die armen, unschuldigen, fleißigen Bienen haben die Pflanzenschutzmittel nicht erfunden !
Wir Menschen sind es, die den Tieren damit ihren Lebensraum nehmen.
Immer mehr Tier - und Pflanzenarten verschwinden täglich von unserer Erde.
Ist uns bewußt, dass wir am Ende der Kette selbst dran sind ?
Sind wir wirklich zu dumm zum Überleben ?
Ich freue mich immer sehr, wenn ich im Garten eine Biene entdecke.
Leider ist das eher selten. Viel öfter trifft man diese Gartenbesucher an:
Hummeln und Schmuck- auch Schmeißfliegen genannt , u.v.m.


Sie sind mir zwar auch alle willkommen, aber über den Anblick einer
Biene kann ich mich ganz besonders freuen.
Eigentlich eine merkwürdige Vorstellung, dass unser aller Leben vom
Leben und Sterben der Bienen abhängt.
Ein für die Bienen
~*~*~*~


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Montag, 20. Mai 2013

Ohne Heizung oder Kaminfeuer ......

geht heute gar nichts - jedenfalls nicht hier am Niederrhein -
wenn man bei diesem miesen Pfingstmontagswetter im Haus
gemütlich ein Buch lesen möchte.
Nicht einmal mit dicker Strickjacke in eine Kuscheldecke gewickelt,
kommt ein Gefühl von Wärme auf - rein äußerlicher Wärme  - versteht sich ;o).
Regen, Regen und nochmal Regen und das bei 13 Grad.
Sollte uns um diese Zeit nicht der Wonnemonat Mai beglücken?


Irgendwie scheint es darauf hinauszulaufen, dass uns nur noch ein Sonnentag
pro Woche zusteht. 


Denn gestern gab es ihn tatsächlich, einen solchen Sonnentag -
einen ganzen Tag Sonne !
Sonne, Sonne und nochmal Sonne. Ununterbrochen Sonnenschein.
Ja, wirklich !!!!
Man konnte es kaum glauben. Wolkenloser, blauer Himmel und Wärme.
Eine Freude war das !  Nicht nur die Sonne strahlte - ich auch !
Ich hätte jubeln können vor Freude über diesen unerwartet
sonnigen Frühlingstag.


Es war schon fast ungewohnt, Tee und Kuchen auf der Terrasse einzunehmen.
Man wartete schon darauf, dass wieder Wolken aufziehen würden, und es jede
Minuten anfangen könnte zu regnen.


Aber es blieb sonnig und es sah auch nicht nach Regen aus, als wir schlafen gingen.
Der Himmel war sternenklar.
Bis auf ein kleines Wölkchen, waren nur Mond und Sterne zu sehen.

Und dann das böse Erwachen heute morgen - wieder alles wie gehabt-
grau, grau, grau und Regen, Regen, Regen. 


Nein, das ist nicht mehr normal und hat mit Frühling - insbesondere
mit dem Wonnemonat MAI nichts, aber auch rein gar nichts mehr zu tun.
Es ist eben sehr auffällig, dass auch schon der vergangene Herbst und Winter
sehr trüb, sehr kalt, sehr grau, sehr dunkel und sehr verregnet waren.

 Aber was ist auf diesem Erdenball überhaupt noch normal ? !


~*~*~*~

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Samstag, 18. Mai 2013

Heute für morgen

zum sonntäglichen Romantic-Day.
Als sich die Rose erhob, die Bürde ihres Blühens
und Duftens zu tragen
mit Lust:
hat sie, dass es der letzte sein würde von ihren Tagen,
noch nicht gewusst.
Nur, dass sie glühnder noch werden müsste,
reiner und seliger hingegeben
dem Licht
spürte sie – ach, dass zum Tode sich rüste
so wildes Leben,
bedachte sie nicht . . .

Als dann am Abend mit Mühe der Stengel
ihre hin geatmete Süße
noch trug,
hauchte sie, fallend dem kühlen Engel
welk vor die Füße:
„War es genug?“

Eugen Roth

~*~♥~*~


Wer Lust und Muße hat, sich ein wenig Zeit nehmen möchte
einen Beitrag zu erstellen, kann gerne mitmachen
beim sonntäglichen Romantic-Day und im Kommentarbereich
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Ich füge ihn dann hier ein.
Zum Mitmachen genügt ein romantisches Foto und
ein paar passende Zeilen dazu.


~*~♥~*~

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Freitag, 17. Mai 2013

Es blüht und duftet.

Es ist eine ganz besondere Freude, zur Zeit durch den Garten zu streifen.
Alleine die verschiedenen Düfte, die einem unter die Nase steigen, sind eine Wohltat.
Seelendüfte nenne ich sie.
Der Kirschlorbeer verströmt einen ganz besonders angenehmen Duft.
Ein paar seiner Blütenzweige habe ich in einer Vase ins Wohnzimmer gestellt,
um möglichst lange etwas von diesem betörenden Duft um mich zu haben.

(Fotos können per Mausklick vergrößert werden).

Die Glockenblümchen genießen die Sonne, die in diesem Monat
auch schon mal schien und diese großblumige Azalee genießt den Regen.



Sie fühlt sich in der feuchten, kühlen Luft besonders wohl.



Die Rhododendren, denen der Regen besonders gut getan hat ,
sind an den wenigen Sonnentagen wunderschön aufgeblüht, haben aber an den
letzten Regentagen viele ihrer Blüten verloren.


Die Brautspiere mit ihren kleinen weißen Blüten sind im Frühling
immer wieder ein schöner Anblick.
Sie lassen sich übrigens ganz einfach durch Steckling vermehren.




Für mich ist und bleibt der Frühling die schönste Zeit des Jahres.
Aber das behaupte ich auch vom Herbst und vom Winter, (  ;o) ,
weil eigentlich jede Jahreszeit ihre ganz eigene Faszination hat.
Nur dem Sommer und der damit verbundenen Hitze, den Gewittern
und den vielen Unwettern, kann ich nicht mehr so viel abgewinnen.
Meist ist es in den Sommermonaten zu schwül und zu heiß.
Trotzdem bereitet mir der Garten auch zu dieser Jahreszeit viel Freude,
denn der Sommer ist die Zeit, in der ich faulenzen und den Garten
ganz einfach nur genießen kann.
Wie viel Abwechslung und Freude so ein Gartenjahr in den
vier Jahreszeiten doch bietet !


~*~♥~*~


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