Donnerstag, 31. Januar 2013

So schnell,

wie die Wolken im Wind dahinziehen, so schnell verfliegt auch ein Tag !
Manchmal ist es mir unbegreiflich,
wie schnell so ein Tag vergeht.
Gerade aufgestanden, einmal umgedreht und schon ist der Tag vorbei!
Sie rennt nur so dahin, die Zeit.
Es kommt mir vor, als würde die Zeit immer schneller vergehen,
als würden die Stunden nur so dahinfliegen.

(Sind das keine lustigen Wolkengebilde ?)

Kaum ist der Tag angebrochen und man hat erledigt, was zu erledigen war,
ist es auch schon wieder Abend.
Im Winter, wenn die Tage kürzer sind, scheint die Zeit noch schneller
zu vergehen.
Auch meine Freunde haben alle das Gefühl,
dass die Zeit nur so dahin rast und dass selbst ein Jahr wie im Flug vergeht.

(Ich habe diese Wolken gestern abend fotografiert.)

Sag mal, findest du auch, dass die Zeit immer schneller vergeht?
Diese Frage wurde mir in der letzten Zeit schon mehr als einmal gestellt.

Mir fällt das besonders auf, wenn hier und da mal ein Ereignis erwähnt wird,
z.B. 9/11 in New York - mir kommt es vor, als wäre diese Katastrophe
erst vor ein paar Jahren passiert - dabei ist das schon 11 Jahre her.
Oder der schreckliche Tsunami in Thailand - das ist auch schon wieder 8 Jahre her.

Noch vor ein paar Jahren schien so ein Tag eine Ewigkeit zu dauern.
Der Abend schien am Morgen sehr weit weg zu sein und ein Jahr war endlos.
Jedenfalls kam es mir so vor.

Woran liegt es nur, dass viele meinen, die Zeit würde heutzutage
schneller vergehen ?
Liegt es vielleicht am Alter - oder ist die Zeit tatsächlich
schnelllebiger geworden ?

Wie empfindet ihr das?
Habt ihr eine Erklärung dafür?
Das würde mich sehr interessieren.
Natürlich nur, wenn es Euer Zeit Konto zulässt,
 mir Eure Meinung dazu mitzuteilen.

Also:
CARPE DIEM !

~*~

Bei dieser Gelegenheit möchte ich meine neuen Leserinnen begrüßen.
Ich freue mich, dass ihr den Weg zu mir gefunden habt.
Seid herzlich willkommen!


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Mittwoch, 30. Januar 2013

Alles weg !

Sie haben den gesamten Schnee aus dem Wald entfernt,
die Geister des Waldes.
So, als hätte es ihn dort nie gegeben.
Anfang der Woche konnte ich zwei Tage lang beobachten,
wie der Schnee so nach und nach von Geisterhand aus dem Wald verschwand.
Wo haben sie ihn hingebracht, diese Waldgeister?


Sogar die Sonne lugte neugierig zwischen den Bäumen hindurch.
Sie hatte wieder etwas Licht in den dunklen Wald gebracht und sich
bestimmt auch gefragt, was mit all dem Schnee geschehen ist.
Auch die grauen Wolken gaben hier und da ein kleines Stück vom
blauen Himmel frei.



Ich traute meinen Ohren nicht, denn kaum hatten die Waldgeister
mit dem Schnee das Weite gesucht, da versammelten sich auch schon
die ersten Vögel zu einem Konzert in den Baumkronen.
Dieses fröhliche Gezwitscher und Geträller begleitete mich
dann auch auf dem gesamten Weg durch den Wald.
Liegt da etwa schon ein Hauch von Frühling in der Luft?


Sie war frisch, die Luft und kalt, aber diesen Kamera-freundlichen Wesen
machte das absolut nichts aus. Sie genossen den Aufenthalt im Freien
und waren sehr zutraulich, als ich sie fotografierte.


Es war ein Spaziergang, der gut getan hat und nach dem ich mich 
über das Kaminfeuer und einen heißen Tee gefreut habe.

Inzwischen ist das Wetter zum na ja, ....... zum Zuhausebleiben.
Es fegt ein heftiger Sturm ums Haus, dass sich die Bäume biegen,
die Fenster klappern und das Dach ächzt.
Aber es brachte auch ein lange entbehrtes Geräusch zurück -
das Geräusch, wenn in der Nacht die Regentropfen auf das Dach klatschen
und man froh und dankbar ist, sich unter eine dicke, warme
Bettdecke kuscheln zu können.

Die Tage werden auch schon wieder merklich länger -
es geht wohl doch so ganz langsam wieder aufwärts,
auch wenn es wieder kälter werden soll.
Die Vorfreude auf den Frühling wächst !


~*~

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Dienstag, 29. Januar 2013

Supergesund .......

ist der Drink aus diesen Zutaten:
 

Dieser Drink eignet sich wunderbar als kleine Zwischenmahlzeit  -
vor allem bei Erkältungswetter und in der kalten Jahreszeit.

Drei Möhren, etwas Sellerie und Äpfel schälen und entsaften.
Den Saft mit einem EL Olivenöl in einem Glas verrühren.
Das Öl wird benötigt, damit der Körper das Vitamin A
der Möhren verwerten kann.
Denn Möhren, bzw. das Vitamin A ist fettlöslich.
Vitamin E, D und K gehören ebenfalls zu den fettlöslichen Vitaminen.


Äpfel sind sowieso gesund, ob als Saft oder einfach so.
Sellerie ist ein wahres Wunder- und Heilmittel.
Er enthält viele wertvolle Mineralstoffe und Vitamine.
Neben Magnesium, Calcium und Kalium, ist Sellerie
reich an B-Vitaminen, Vitamin C sowie Selen, Fluorid, Phosphat
und er wirkt sich außerdem positiv auf den Blutdruck aus.

Mal ganz abgesehen davon, dass Sellerie in einer Gemüsesuppe
unverzichtbar ist,
ist er - ob als Knolle oder Stange  - ein wahrhaft
gesundes Gemüse und bewirkt viel Gutes für die Gesundheit.

~*~

Ich verschwinde dann jetzt mal in die Küche.


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Montag, 28. Januar 2013

Karibik-Feeling

im kalten Winter weckt auch in mir die Sehnsucht nach Sonne,
Wärme, Sand und Meer.
Obwohl ich heute nicht mehr auf der Insel leben möchte,
so war die Zeit dort wirklich einfach nur traumhaft.
Traumhaft, wie diese Strände in der ewigen Sonne und Wärme.
Hier wird man jeden Morgen von der Sonne geweckt.
Es sind die vielen Sonnenstunden am Tag,
die dafür sorgen, dass hier jeder jeden Tag gute Laune hat
und die Menschen wirklich immer lächeln.
Ich kann mich nicht daran erinnern, dort jemals einem Menschen
begegnet zu sein, der schlecht gelaunt oder unzufrieden war.


 Natürlich ist man hier auch mal traurig, krank oder verzweifelt,
weil das Schicksal keine Rücksicht darauf nimmt, wo man sich gerade befindet.
Es schlägt zu, wann und wo immer es will und das meist völlig unverhofft.
Aber schlechte Laune oder Unzufriedenheit kennt man hier genauso wenig,
wie Hektik und Stress.


Das Leben dort findet in aller Langsamkeit und wirklich nur im Hier und Jetzt statt.
Man hat Zeit, viel Zeit.
Es ist diese wunderbare Leichtigkeit und Gelassenheit,
mit der man hier das Leben in all seiner Vielfalt, inmitten einer
traumhaft schönen Natur, jeden Tag genießen kann.


Jedes Wochenende haben wir an einem der weißen Strände,
an der Süd-, oder WestKüste, der Seite der karibischen See,
oder an der Atlantikküste im Osten der Insel verbracht und
sind erst bei Einbruch der Dunkelheit nach Hause zurückgekehrt.
Es ist die reinste Lebensfreude, von der man auf dieser Insel
durch den Tag begleitet wird.
Aber es ist auf der anderen Seite auch unmöglich, für alle Zeit
auf dem Gipfel des Glücks zu verweilen.
Es ist eine Tatsache, dass alles irgendwann ein Ende hat,
auch wenn man glaubt, das Glück könne ewig währen.
Heute weiß ich, dass Glück nicht von Dauer ist - dauerhaftes Glück wäre
auch unerträglich - was wirklich zählt,
sind die vielen kleinen Glücksmomente und die gibt es ein Leben lang.

(Lang, lang ist's her!)

Im Laufe der Jahre habe ich viele der anderen karibischen Inseln kennen lernen dürfen.
Unter anderem St. Lucia, Martinique, St. Vincent und Young-Island, Mustique,
Trinidad und Tobago, Jamaika, Puerto Rico, um nur einige zu nennen.
Und von jeder dieser zauberhaften Inseln könnte ich eine kleine Geschichte erzählen.

Was für ein unbeschreibliches Glück !
Ich empfinde unendliche Dankbarkeit.


~*~


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Freitag, 25. Januar 2013

Wintersonne

So schön kann Winter sein !









  
Wintermorgen,
Wintersonne,
Winterlaune,
Winterfreude,
  Winterfarben,
Winterabend,
Winterzauber,
Wintertraum,
Wintermärchen,
Winterwunderland !

Traumhafte Wintertage mit frostigen Tagen und Nächten,
mit Eis, Schnee und Sonnenschein
hat uns der Januar in den letzten Tagen bereitet.
Und dabei fing dieses Jahr so ungemütlich an.
Trübe, grau und regnerisch waren die ersten Tage.
Das Wetter ist eben wie das Leben - voller Überraschungen,
mit Hochs und Tiefs,
mit Regen und Sonnenschein.
Das eine folgt auf das andere - immer wieder,
wie Tag und Nacht, wie Ebbe und Flut.
Es gibt gute und schlechte Tage.
Trübe und graue Tage, und Tage voller Licht und Sonnenschein.
Das Wetter wird sich nicht nach unseren Wünschen richten.
Es liegt an uns, was wir aus jedem Tag machen
- egal bei welchem Wetter.
Also machen wir einfach das Beste aus jedem Tag !

In diesem Sinne einen guten Start ins Wochenende
und ein erholsames solches.

~*~

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Mittwoch, 23. Januar 2013

Kleines Schneemonster


Tinkababy denkt:
Jetzt hab ich zwar den Ball gefunden,
kann dafür aber nichts mehr sehen.


"FRAAAAUCHEEEEN!!!!!!! - Wo geht's denn hier nach Hause???????"

Tja, was soll ich dazu sagen?

"Immer der Nase nach, du kleines Schneemonster"

~*~

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Dienstag, 22. Januar 2013

Habe nicht nur eine Meise .......

fotografiert, sondern gleich mehrere Meisen und
ein Rotkehlchen noch dazu.


Es schaut mich an, als wollte es fragen:
Und wo bleibt das Futter?


Die kleinen Blaumeisen haben ihre Futterquellen
längst gefunden, denn sie hängen überall im Garten
in den Zweigen der Bäume.


Die Kohlmeise ist schon satt und hat es sich
zum Mittagsschläfchen auf einem Zweig
gemütlich gemacht.
Aufgeplustert trotzt sie dem Schnee und den
winterlichen Temperaturen.


Und das Rotkehlchen sucht immer noch.
Es ist überhaupt nicht scheu, sucht das Futter
allerdings am liebsten auf dem Boden
rings um das Futterhäuschen.


So hat jedes Lebewesen seine Eigenarten.
Vor ein paar Jahren gab es hier im Garten mal ein Rotkehlchen,
das sich, wenn ich Unkraut gezupft- oder den Erdboden umgegraben habe,
immer in meiner Nähe aufhielt.
Vielleicht hatte es gehofft, dass ich etwas Essbares für es ausgrabe.
Es war absolut zutraulich und tauchte immer in meiner Nähe auf,
sobald ich mich ans Gärtnern machte.
Freude bereiten mir diese gefiederten Wintergäste allemal.
Morgens gehören sie zu den Ersten die gefüttert werden.
So kann ich dann beim Frühstück gleich den regen Flugverkehr
rund um das Futterhäuschen beobachten und zusehen,
wie sie sich um das Futter zanken.

Piepmätze bringen gleich am Morgen so viel Freude.

~*~


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Montag, 21. Januar 2013

Ein wenig Farbe ......

in das winterliche Schneeweiß möchte ich mit
diesem Blumenstrauß bringen.


Einfach nur so - von Herz zu Herz, wie Jasmin es ausrücken würde.
D.h. ich möchte die Freude über diesen Strauß mit Euch teilen, denn


dieser Blumenstrauß hat für mich eine ganz besondere Bedeutung.


Deshalb möchte ich ihn auch hier verewigen.
Diesen wunderschönen Blumenstrauß an diesem besonderen Tag.



Er wurde mir am Mittwoch, den 16. Januar, zu einem für mich ganz
besonders wichtigen Anlass überreicht.
Bei diesem Anlass wurde ich wieder zu dem gemacht,
was ich eigentlich immer schon war.


Ich wette, dass niemand von Euch erraten wird,
welcher Anlass das wohl gewesen sein könnte.
Das Schneeherz und diese Fußabdrücke haben
damit nichts zu tun - obwohl, wenn ich jetzt so darüber
nachdenke, - irgendwie schon, denn wenn ich daran
denke, dass Fußabdrücke auch Spuren im Leben hinterlassen
und mein Herz nicht nur zu diesem besonderen Anlass heftig geklopft hat,
dann könnte man ihnen schon eine gewisse Bedeutung beimessen.
  

Aber hoppla, mit diesen Fußspuren im Schnee stimmt doch etwas nicht !
Und irgendwie stimmt es doch wieder - wenn auch nur ganz abstrakt.

Einen guten Start in die neue Winter-Woche und viel Spaß beim Rätseln !


~*~*~*~


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Sonntag, 20. Januar 2013

Spontanprojekt #2

Christiane hat mal wieder spontan zu einem Spontanprojekt
eingeladen, bei dem es darum geht, ein von ihr zur Verfügung
gestelltes Foto entsprechend der eigenen Vorstellung zu bearbeiten.
So habe ich mich auch bei diesem 2ten Projekt wieder spontan entschlossen,
meinen bescheidenen Beitrag zu leisten

Hier also Christianes Original:
(ein traumhaftes Foto, wie ich finde !)


und hier meine Bearbeitung:


Ich muss allerdings gestehen, dass bis auf die Enten kaum ein Unterschied
zu erkennen ist. Aber ich fange auch erst an, mich mit der Bearbeitung
von Fotos zu beschäftigen und entdecke immer wieder neue Möglichkeiten.

Also, liebe Christiane, wie gefällt Dir "mein Werk"?
Und danke für Deine Info zur Kamera-Einstellung.
Ich werde es dann mal probieren.


~*~

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Freitag, 18. Januar 2013

Verstummen .........

wir Menschen allmählich?
Wohl kaum !
 

Dennoch,
wir chatten, bloggen, mailen, simsen, twittern, facebooken, googeln, surfen,
zappen, faxen und was weiß ich noch alles.
Wir verbringen mehrere Stunden am Tag vor dem Computer,
treiben uns in Foren herum, vergnügen uns mit Online-Games.
Wir shoppen online, suchen online nach Tipps, Trends, Ratschlägen,
Rezepten und Informationen über dies uns das.
Wir geben Online-Bewertungen zu Serviceleistungen oder Ärzten ab.
Wir schließen Online-Freundschaften, suchen unsere Partner aus einem Online-Katalog aus.
Wir besuchen wildfremde Menschen in der ganzen Welt in deren digitalen Homes, bzw.
auf deren Homepages und wir verewigen uns in Online-Gästebüchern.
Wir hinterlassen unseren Kommentar zu diesem und jenem Thema auf irgendwelchen
Online-Plattformen und wir zeigen der ganzen Welt nicht nur unsere Urlaubsfotos.
Wir berichten aus unserem Leben in Online-Tagebüchern.
Wir lesen online Zeitungen und Magazine.
Wir schauen uns verpasste Sendungen online in den Mediatheken an,
suchen online unsere Ahnen in irgendwelchen Online-Kirchenbüchern.
Wir buchen unser Hotel, unseren Flug oder unsere Bahnkarte online
und sind auf der Suche nach Online-Schnäppchen.
Wir gestalten unser Fotoalbum online.
Wir erledigen unsere Bankgeschäfte online und finden Telefonnummern in
Online-Telefonbüchern.
Wir versenden online Weihnachts- und Geburtstagskarten an unsere Freunde
und Verwandten und schauen online nach, wie das Wetter an unserem
Urlaubsort sein wird und, und, und ....

 Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen.

Mal abgesehen davon, dass wir tagtäglich beruflich mit dem Computer
kommunizieren oder arbeiten müssen, haben wir auch ein ziemlich starkes
Mitteilungsbedürfnis - aus welchem Grund auch immer - und zwar uns völlig
unbekannten Menschen gegenüber.
Und meist sind wir dabei zu Hause alleine in einem stillen Kämmerlein.

Da stellt sich für mich die Frage:
Was veranlasst uns dazu?

Und reden wir eigentlich noch miteinander, so von Angesicht zu Angesicht
oder verlernen wir es allmählich, live im realen Leben mit einander zu kommunizieren;
uns ganz einfach mal mit anderen Menschen nett zu unterhalten?
Kennen wir unsere Nachbarn eigentlich? Kennen wir ihre Namen?
Wird die nächste und übernächste Generation überhaupt noch persönlich mit
anderen Menschen kommunizieren können?
Verlernen wir es, Briefe oder Notizen mit der Hand zu schreiben?
Geht auch die Handschrift vielleicht eines Tages ganz und gar verloren?
Werden vielleicht irgendwann gar keine Bücher und Zeitungen mehr gedruckt,
weil wir sie alle online lesen können?
Werden wir das, was wir anderen mitzuteilen haben, zukünftig nur noch über den Computer,
das Handy; iPad oder andere Geräte erledigen?

Werden wir unser zukünftiges Leben nur noch vor dem Bildschirm verbringen?

Oder sitzen wir auch manchmal noch gemütlich zu einem Kaffeeplausch zusammen?


Das sind Fragen, die mich wirklich beschäftigen.

Was ist, wenn das komplette Internetsystem weltweit eines Tages mal zusammenbricht?
Wenn alle Server und Computer aus irgendeinem Grund mal nicht mehr
funktionieren?

Oh weia, dann sehen wir aber schwarz - im wahrsten Sinne des Wortes !


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Dienstag, 15. Januar 2013

Winterfreude

Seht mal, was für eine Pracht!
 Der Winter hat und Schnee gebracht.
 Seht mal wie es schneit!
 Alles ist weiß, weit und breit.



Vom Himmel rieseln tausend Flocken,
die Kinder aus den Stuben locken.
Es schneit, es schneit!
 Das Land in einem weißen Kleid.


 Lieber Winter du meinst es gut,
frierst Bäche und auch Teiche zu,
 lässt Eisblumen glitzern in der Sonne,
oh Winter, was für eine Wonne.


 Du schenkst uns so viel Freude,
 bringst so viel Spaß uns heute
 Drum lass' es weiter kräftig schneien,
damit wir uns noch lange freuen.

© Ursula Evelyn


Nun ist er wirklich noch gekommen, der Winter und hat den Garten
über Nacht in einen weißen Traum verwandelt.
Was für eine wundervolle Überraschung!

~*~

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Montag, 14. Januar 2013

Kleine Eiszwerge

sind in den letzten Nächten durch unseren Garten gehuscht und haben
überall kleine Eiskristalle verstreut.
Sie waren sehr fleißig und auch gestern morgen noch bei der Arbeit.


Die Eiskristalle glitzerten und funkelten im Sonnenschein,
sie haben dem Garten einen Hauch von Winter verpasst.


Sogar ziemlich große Eisstücke haben die kleinen Eiszwerge hinterlassen.
Ich habe sie auf der Regenwassertonne gefunden.
Eine ziemlich dicke Eisschicht haben sie dort aufgetürmt, die ich erst
einmal entfernt habe, damit die Tonne keinen Schaden nimmt.
 
Auf allen Pflanzen, Tannen und Bäumen haben sie sich getummelt
und auch dort überall viele kleine Eiskristalle verteilt,
so dass die Blätter aussahen, als hätte man sie mit Puderzucker bestreut.


 
Als die Sonnenstrahlen allerdings etwas wärmer wurden, waren sie
husch, husch auch wieder ganz schnell verschwunden.
Sobald es dunkel wird, wollen sie jedoch wiederkommen, die kleinen Eiszwerge,
und auch in dieser Nacht wieder viele, viele, kleine glitzernde Eiskristalle
im Garten verteilen.


Ich freue mich darauf und bin schon sehr gespannt, wie der Garten morgen früh
aussehen wird.

Er sah gepuderzuckert aus heute morgen.
Denn schon gestern abend zogen erste graue Wolken auf,
aus denen über Nacht ein wenig Schnee gefallen ist.
Trotzdem gab es im Laufe des Tages einige hellblaue Stellen am Himmel.
Ein schöner, frischer Wintertag war das heute.

~*~

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