Dienstag, 31. Dezember 2013

Nur noch wenige Stunden ......



bis zum neuen Jahr 2014.
Dann liegen wieder 365 Tage vor uns und davon ist jeder neue Tag,
den wir erleben dürfen, ein sehr kostbares Geschenk.

Auch in diesem Jahr habe ich, wie am Beginn eines jeden neuen Jahres,
keine „guten Vorsätze“ gefasst oder irgendwelche Pläne geschmiedet.
Alles, was ich mir jedes Jahr vornehme, ist, jeden neuen Tag so anzunehmen,
wie er sich mir bietet.
Die Zeiten sind weltweit alles andere als erfreulich.
Man muss nur die Zeitungen lesen oder die Nachrichtensendungen
im Radio oder Fernsehen verfolgen.
Niemand weiß, was das neue Jahr für jeden von uns bereithält.
Es kann so viel geschehen, nichts ist selbstverständlich,
schon gar nicht, dass alles so bleibt, wie es ist.
Wenn ich so an früher denke, wie unbeschwert, glücklich und fröhlich
wir jedes neue Jahr begrüßt haben, dann hat sich das in den letzten Jahren
doch sehr geändert.
Früher habe ich die negativen Ereignisse, die Naturkatastrophen, oder
die Kriege, die irgendwo auf dieser Welt stattfanden, viel weniger
wahrgenommen als in den letzten Jahren.
Alles war so weit weg.
Die Welt erschien mir hell und fröhlich, die Menschen freundlich und nett.
Doch inzwischen scheint sich das alles irgendwie geändert zu haben.
Das Leben war zwar immer schon ein einziges Risiko und Gefahren lauern überall,
zum Teil von uns Menschen selbst verursacht, doch die Welt ist kälter geworden.
Alles scheint sich nur noch um Profit, Gier, Betrug und Machtverhältnisse zu drehen.
.
 

Und die Naturkatastrophen nehmen zu. Stürme, Überschwemmungen, Vulkanausbrüche,
Erdbeben und steigende Meeresspiegel.
Hält man sich vor Augen, was alles passieren kann, so ist es wirklich ein großes Glück,
jeden neuen Tag erleben zu dürfen, denn gegen Naturgewalten sind wir alle machtlos.
Schon deshalb bin ich dankbar und versuche jeden Tag ganz bewusst zu leben
und mir vor allem auch Zeit für die schönen Dinge des Lebens zu nehmen.
Mich über den Sonnenaufgang zu freuen, auch wenn es mal bewölkt ist und
das Leben es gerade mal nicht so gut mit mir meint.
Niemand kann uns garantieren, dass immer alles zu unserer Zufriedenheit verläuft.
Das Leben ist voll von positiven Überraschungen, aber auch von negativer Schicksalsschläge.
Zu oft fordern wir das Schicksal auch heraus und handeln leichtsinnig,
verlassen uns zu sehr auf das Glück.
Doch Glück ist genauso wenig selbstverständlich, wie Unglück.
Achtsamkeit kann uns vor Unglück bewahren und nur ein Moment der Unachtsamkeit,
kann uns komplett aus der Bahn werfen oder unser Leben gar auslöschen.
Wir sollten also achtsam mit unserem Leben umgehen und es nicht leichtfertig
aufs Spiel setzen, indem wir das Glück zu sehr auf die Probe stellen.

Ich schaue wieder positiv, wenn auch mit ein wenig verhaltenem Optimismus,
was das Weltgeschehen betrifft, ins neue Jahr und wenn ich mir etwas wünschen dürfte,
dann wäre das:

Gesundheit, Zufriedenheit und viele kleine Glücksmomente
für jeden einzelnen Mensch auf dieser Welt
und dass sich die Wünsche und Träume für jeden einzelnen erfüllen.
Vielleicht gäbe es dann mehr Frieden und Gerechtigkeit auf dieser Welt.

In diesem Sinne danke ich allen, die hier ab und zu mal reinschauen
und wünsche jedem von Euch
einen guten Start ins neue Jahr 2014 - alles Liebe und Gute,
Gesundheit und viel Glück !

Meine Gedanken sind auch bei Michael Schumacher,
einem so sympathischen Sportler, dem ich von Herzen Genesung wünsche
und seiner Familie viel Kraft in dieser schweren Zeit.


Ein Kerzenlicht der Hoffnung für Michael

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Montag, 30. Dezember 2013

Geruhsam ......

waren sie, die Weihnachtsfeier- und Urlaubstage vor und zwischen den Jahren.
Da ich vorgekocht hatte, konnte ich die Festtage wirklich in aller Ruhe genießen.
Sogar mein Traum von weißen Weihnachten ging nachtmittags bei Tee und Stollen
noch in Erfüllung und zwar


in Form von einigen Weihnachts-DVD-Filmen, in denen es schneite und schneite
und ich somit in den Genuß von einer winterlichen Landschaft kam.
Filme so richtig zum abschalten, entspannen und hineintauchen.
Was ich sonst nie mache, war, eben auch am Nachmittag mal Filme anzuschauen.
Das wäre im Rest des Jahres schon aus Zeitgründen gar nicht möglich,
da sich so ein Haushalt ja schließlich nicht von alleine erledigt.
Aber an den Weihnachtstagen gönne ich mir das einfach.


Weihnachten ohne Märchenfilme oder romantische Filme fürs Herz wie
Wunder einer Weihnachtsnacht, Das Weihnachtshaus, Weiße Weihnachten oder
die Weihnachtsgeschichte, geht gar nicht.
Sie gehören für mich jedes Jahr dazu, genau wie die vielen schönen,
amerikanischen Weihnachtslieder, die mich durch die Adventszeit begleiten.
Zum Fest, vor allem am Heiligen Abend, höre ich allerdings am liebsten die alten,
deutschen Weihnachtslieder.

Tja, nun ist das Fest schon wieder vorbei - nur der Weihnachtsbaum mit seiner
Lichterkette steht noch auf der Terrasse und sieht im Regen oder matten Sonnenlicht,
bei den milden Temperaturen ein wenig fehl am Platz aus.

Und trotzdem, auch wenn es keinen Schnee gab und
keine Geschenke unter dem Weihnachtsbaum, wie schon seit Jahren nicht mehr,
so waren es doch schöne, stille und friedliche Tage,
die sich auch jetzt noch fortsetzen, da es - wie auch in der Adventszeit -
weder einen Grund für Hektik noch für Stress gab und gibt.
Nur Ruhe, Gelassenheit und viele Gedanken an Weihnachten in der Kindheit
waren angesagt.
Diese Gedanken zaubern immer wieder ein Lächeln in mein Gesicht
und ein Gefühl von großer Dankbarkeit.

Nun ist die Weihnachtszeit in diesem Jahr auch schon wieder Geschichte
und ein neues Jahr steht vor der Tür.

Ich wünsche allen Lesern und Leserinnen,
die mich durch das bald endende Jahr 2013 begleiten haben,
einen guten Rutsch ins NEUE JAHR 2014.
Alles Liebe und Gute, viel Glück und beste Gesundheit
sowie Zufriedenheit und die Erfüllung Eurer Träume.
Möge es ein frohes und friedliches Jahr für uns alle werden !

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Samstag, 28. Dezember 2013

Ein Hauch....

von Winter machte sich an einem einzigen Tag im Dezember,
genauer gesagt, am 12. Dezember über dem Wald und Garten breit.
Es war der erste und einzige spürbare Frost, der über Nacht Einzug gehalten hatte
und die Hoffnung in mir aufkeimen ließ, dass mein Traum von einer
weißen Weihnacht vielleicht noch in Erfüllung gehen könnte.


Es war schön anzusehen, wie das Sonnenlicht den Raureif auf den Blättern
der Sträucher und den Tannennadeln glitzern ließ.
Wie lauter kleinen Diamanten, die im Licht funkeln, sah es aus.
Ach, die Natur hält wirklich jeden Tag immer wieder neue kleine Wunder
bereit, über die man sich freuen kann.
Inzwischen hat sich mein Traum ausgeträumt, denn statt einer weißen Weihnachten
mit Frost und Eisblumen,


blühten die Rosen und ließen es sich in den dünnen, matten Sonnenstrahlen
so richtig gut gehen. Auch jetzt, nach Weihnachten, blühen sie unermüdlich weiter.
Starker Regen, heftige Stürme, Kälte und der Frost können ihnen nichts anhaben.
Es scheint, sie sind durch nichts zu erschüttern.
Während sich alle anderen Artgenossen schon längst zur Winterruhe zurückgezogen haben,
halten sie tapfer durch und erfreuen mich jeden Tag.
Sind sie doch der letzte Farbtupfer inmitten all der immergrünen Nadelbäume, Pflanzen,
Sträucher und Hecken.
Von Winter ist auch jetzt, drei Tage vor Silvester noch nichts zu spüren.
Statt Kälte, Schnee, Eis und Frost, ist es eher frühlingshaft und an manchen Tagen
bin ich geneigt, schon Ausschau nach den ersten Schneeglöckchen zu halten.
Doch Väterchen Frost wird mich sicher noch mit Eis und Schnee überraschen.
Schließlich ist der Winter erst eine Woche alt !

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Mittwoch, 25. Dezember 2013

Ein Lächeln schenken


 
Ein Lächeln kostet nichts und bewirkt viel.
Es bereichert die, die es empfangen,
ohne die ärmer zu machen, die es geben.
Es dauert nur einen Augenblick.
Aber die Erinnerung währt manchmal ewig.
Niemand ist reich genug, um es entbehren zu können
und niemand ist zu arm, um es nicht geben zu können.
Ein Lächeln schenkt der müden Seele Ruh und
dem Verzweifelten neuen Mut.
Wenn du einmal einem Menschen begegnest,
der dir das Lächeln, das du verdienst, versagt,
sei großzügig, schenke ihm das deine,
weil niemand ein Lächeln so nötig hat wie der,
der es anderen nicht geben kann.

(Verfasser unbekannt)

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Mittwoch, 18. Dezember 2013

Urlaubszeit - daher:

schon jetzt


wünsche ich
vor allem meinen Freunden nah und fern
und natürlich auch allen, die hier ab und zu mal vorbeischauen.
Möge es für uns alle ein frohes, besinnliches und friedvolles Fest werden.

Wer mag, kann sich gerne mal auf meinen Weihnachtsseiten umschauen.

Samstag, 14. Dezember 2013

Lichtergruß


Kerzen in der Adventszeit wärmen unsere Herzen.
Sie bringen Licht in die Dunkelheit.
Sie leuchten und strahlen in unsere Seele.
Sie ermahnen uns zur Ruhe zu kommen.
Sie geben uns Hoffnung, lassen uns an Wunder glauben,
an Liebe, Frieden und Gerechtigkeit,
an mehr Wärme in dieser kalten Welt.
Ein Lichtergruß, der um die Welt geht,
von einem zum anderen, von mir zu dir.
Möge er den Zauber der Weihnachtslichterzeit
hinaustragen in die Welt
und jedes Herz berühren.

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Donnerstag, 12. Dezember 2013

Fest der Liebe

und der Nächstenliebe.

Was aber hat dieses Fest mit einem Schaf zu tun?
 
Es hat etwas mit mir zu tun. ICH bin das Schaf, allerdings kein weißes,
sondern ein dummes und wieder einmal das schwarze Schaf.
Aber das kenne ich schon, so lange ich denken kann.
Warum ein schwarzes Schaf ?
Weil ich sage, was ich denke und nicht das, was  andere gerne
hören oder lesen möchten.
Genauso sind mir Menschen, die mir ihre ehrliche Meinung sagen und
dabei die Realität nicht aus den Augen verlieren, allemal sympathischer,
als Menschen, die mir nur nach dem Mund- oder alles schön reden.
 
Was das mit dem Fest der Liebe zu tun hat?
Seit vielen Jahren mache ich irgendeinem Menschen, von dem ich weiß,
dass er alleine ist, einsam ist, eine schwere Zeit durchmacht, kurz gesagt,
dem es gerade nicht besonders gut geht, zu Weihnachten eine Freude.
In diesem Jahr fiel es mir besonders leicht, einen solchen Menschen
zu finden und ich malte mir schon aus, wie überrascht dieser Mensch sein würde,
wenn er mein Weihnachtspaket in den Händen halten würde.

Kurzum dieser Mensch ist eine Bloggerin, deren Schicksal mich schon
seit Monaten berührt und deren Posts ich regelmäßig verfolge, um zu sehen,
wie sie ihre Situation meistert.
Als sich über einen längere Zeitraum auf ihrem Blog nichts rührte,
begann ich mir Sorgen um sie zu machen und begab mich im Internet auf die
Suche nach ihr. Ein paar Anhaltspunkte halfen mir schließlich ihren
neuen Wohnort ausfindig zu machen. Ich fand sogar ein paar Fotos und einen
kurzen youtube-Film von ihrem neuen Zuhause.
 
Dann, nach endlosen Wochen meldete sie sich ganz plötzlich zurück
und ich war irgendwie erleichtert. Es ging ihr gut, auch wenn die Situation,
in der sie sich befindet, eine ziemliche Herausforderung für sie darstellt und nicht
einfach zu bewältigen ist.
Mit Kommentaren zu ihren Blogeinträgen hielt ich mich allerdings zurück,
weil ich es als ziemlich schwierig empfand, die richtigen Worte zu finden.
Kein Mensch kann wirklich nachempfinden, wie es einem anderen Mensch
in einer solchen Situation geht, wenn er sich nicht selbst schon
einmal in einer solchen oder ähnlichen Situation befunden hat.
Außerdem reagiert, empfindet und handelt jeder Menschen anders.
Und die Situation dieser Bloggerin ist wirklich extrem, da die äußeren
Umstände alles andere als leicht und mal ebenso zu bewältigen sind.
Hinzu kommt, dass ihr nicht nur körperlich einiges abverlangt wird,
sie ist auch seelisch nicht gerade auf dem Höhepunkt ihre Lebens, obwohl sie sich,
wie sie schreibt, mit ihrem neuen Zuhause einen Traum erfüllt hat.
Ich habe sehr viel an sie denken müssen – eigentlich fast täglich.
  
Als ich allerdings vor einigen Tagen las, dass ihr nicht warm wird in diesem Haus
und dass sie nicht satt wird, stand für mich nun endgültig fest, dass sie es ist,
der ich in diesem Jahr mit einem Weihnachtspaket eine Freude machen möchte.
Voller Vorfreude darauf, wie überrascht sie sein würde, ein Paket von mir
zu erhalten, zumal ich so lange nicht unten denen war, die einen Kommentar in
ihrem Blog hinterlassen hatte und wie erstaunt sie sein würde,
dass ich sogar ihre Anschrift herausgefunden habe, begann ich zu packen.
 
Und so habe ich auch heute wieder in ihren Blog geschaut, um zu sehen,
wie es ihr geht. Leider musste ich auch lesen, dass sie keine Geschenke möchte.
Tja, nun is nix mehr mit Vorfreude und einem anderen eine Freude machen.

(Ein freundliches Schaf, das anderen gerne eine Freunde bereitet)
 
Ich mal wieder – das dumme, naive Schaf und ein schwarzes Schaf obendrein,
denn mir ist aufgefallen, dass sie mich – warum auch immer - aus ihrer Blogliste
entfernt hat – mal eben so. Tja, so sind sie die Menschen.
Keine Ahnung warum.

So viel zum Fest der Liebe und Nächstenliebe.

Warum ich das alles schreibe ?
Mir war danach !

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Mittwoch, 11. Dezember 2013

Besinnlichkeit


Nicht jeder nimmt sich mal ein bisschen Zeit für Besinnlichkeit.
Dabei ist es so wichtig, ab und zu mal über sich selbst,
und sein Verhalten anderen gegenüber nachzudenken.
Sich zu fragen, ob man sich in dieser oder jener Situation richtig verhalten hat,
ob man etwas hätte anders oder besser machen können.
Vor allem sollte man die Schuld nicht immer zuerst bei anderen suchen,
sondern sich selbst viel öfter fragen, ob man nicht selbst schuld war,
dass es zu einem Streit oder einem Missverständnis kam.
Ich stelle mir diese Fragen wahrscheinlich viel zu oft,
während andere das viel lockerer sehen als ich.
Ein Beispiel:

Vor einiger Zeit ging ich wie üblich mit den Knuddels hier die Straße entlang,
die zum See führt.
Eine Straße, in einer 30iger Zone ohne Gehwege, in die einige Seitenwege münden.
Auf dieser Straße kam mir eine ältere Radfahrerin mit ihrem Hund entgegen.
Ich sollte erwähnen, dass die Straße relativ schmal ist.
Da ihr Hund nicht angeleint war und mitten auf der Straße neben ihr herlief,
fragte ich sie, ob sie keine Angst habe, dass der Hund angefahren werden könne.
Es herrscht hier zwar kein reger Verkehr, aber sollte der Hund plötzlich
etwas wittern und völlig unerwartet die Straße überqueren, hätte ein Autofahrer
schon Probleme auszuweichen oder eventuell noch rechtzeitig zu bremsen.
Mal ganz abgesehen davon, dass ein Hund auf einer Verkehrsstraße angeleint
werden muss !
Nein, war die Antwort dieser Frau, sie habe keine Angst,
schließlich sei der Hund versichert.

Tja, wenn das so ist, dann ist ja alles bestens.

Der arme Hund könnte zwar angefahren werden, dieses eventuell nicht überleben,
aber er war dann wenigstens versichert.

Muss man das verstehen?
Sicher nicht. Trotzdem ist es immer wieder interessant zu erfahren,
wie manche Menschen so denken.


Ich wünsche dieser Radfahrerin eine besinnliche Weihnachtszeit
sowie ein liebevolles Herz für Tiere
und dem armen Hund wünsche ich einen guten Schutzengel.

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Dienstag, 10. Dezember 2013

Weihnachtszeit


Zeit der Liebe und der Wunder
Zeit im hellen Lichterglanz,
Zeit der wunderbaren Freude
Zeit der Kerzen auf dem Kranz.

Zeit der Hoffnung und des Friedens,
Zeit der stillen Besinnlichkeit,
Zeit der Wärme in den Herzen.
Zeit des Schenkens weit und breit.

Zeit der Wünsche und Erfüllung,
Eine Zeit für Groß und Klein,
eine Zeit des Miteinander -
Weihnachten ist niemand gern allein.

©  Ursula Evelyn


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Samstag, 7. Dezember 2013

Jeder Tag ......

ist wie ein Türchen am Adventskalender. 


Jeder Tag birgt eine kleine Überraschung,
du musst sie nur finden.
Jeder Tag birgt eine kleine Freude,
du musst nur die Augen offen halten.
Jeder Tag bringt auch in der Dunkelheit Licht,
du musst nur eine Kerze anzünden.
Jeder Tag kann dir Liebe schenken,
du musst nur dein Herz öffnen.
Jeder Tag hält kleine Glücksmomente bereit,
du musst nur achtsam sein.
Jeder Tag bringt Hoffnung,
du musst nur an das Gute glauben.
Jeder Tag birgt kleine Wunder,
denn Wunder gibt es immer wieder.
Jeder Tag kann der schönste deines Leben werden,
du musst dich nur besinnen.
Jeder Tag ist eine neue Chance,
du musst sie nur nutzen.
Jeder Tag ist ein Geschenk,
du musst es nur dankbar annehmen
und ganz bewusst (er)leben !

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Dienstag, 3. Dezember 2013

Das Licht der Weihnachtszeit


Still sein,
innehalten,
ganz leise sein,
entspannen und abschalten,
sich am Licht der Kerze erfreuen,
sich besinnen,
ganz frei fühlen,
bis das Gefühl der Weihnacht
in dir erwacht
und ein Lächeln
in Dein Gesicht zaubert.


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Montag, 2. Dezember 2013

85 Jahre ........

ist sie kürzlich geworden, die Micky Mouse, und dieser Geburtstag wurde in den
Medien gebührend gefeiert.
Mit Minnie Mouse, der Mouse an Mickys Seite, durfte ich vor langer, langer Zeit einmal
meinen Geburtstag feiern.
Meinen 30igsten und das war genau heute vor 37 Jahren in Orlando/ Florida.
Es war ein unvergesslich schöner und erlebnisreicher Tag !
 

(Orlando Dez.1976)

Disney World ist wirklich ganz zauberhaft. Eine kleine, große Traum- und Märchenwelt,
in der nicht nur Kinder ihren Spaß haben und das ganz besonders in der Weihnachtszeit.
Es gibt dort so viel zu entdecken, zu bestaunen und zu bewundern,
dass man mehr als nur einen Tag benötigt, um alles zu sehen.

Wie viele Kinder, habe auch ich als Kind, Micky Mouse, Pluto, Goofy, Donald Duck,
Dagobert und all die anderen Disneyfiguren geliebt. Jede Woche haben mein Bruder und ich der
neuesten Ausgabe entgegengefiebert und es musste immer schon im voraus festgelegt
werden, wer das Heft zuerst lesen darf. Hach, war das schön!

Auch wenn inzwischen so viele Jahre vergangen sind und ich das 66igste Lebensjahr
gerade vollendet habe, eins ist mir bis heute geblieben.
Das Kind in mir.
Vielleicht habe ich es mir auch bewahrt - das Kindsein, die Neugier, das Staunen,
die kindliche Freude über Kleinigkeiten, über neue Entdeckungen
und über neue Erkenntnisse.
Auch Märchen und Sagen liebe ich immer noch, alles geheimnisvolle, mysteriöse,
mystische und spannende - und die Welt ist voll davon.

Wenn ich allerdings daran denke, wie viel ich gerne noch wissen möchte,
was mich alles noch brennend interessiert, auf wie viele Fragen ich gerne noch eine
Antwort hätte, dann wird die Zeit, die mir noch bleibt, um diese Neugier zu stillen,
ganz sicher nicht reichen. Dazu braucht es mehr, als "nur" ein Leben :o).
Aber wie heißt es so schön: 'Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an.'

(37 Jahre später im Spätsommer 2013)

Das 66igste Lebensjahr habe ich ja nun bereits vollendet und ich kann sagen,
es war ein gutes, zufriedenes Jahr, in dem ich wieder viel gelernt habe und
welches mir neben vielen, kleinen Glücksmomenten auch sehr viel Freude
und vor allem auch Gesundheit beschert hat. Von Sorgen und größeren Problemen
bin ich in diesem Jahr Gott sei Dank verschont geblieben.
Dafür bin ich sehr dankbar.
Mein Dank gilt aber auch den Menschen, die mich durch das vergangene Jahr
begleitet haben und dies schon seit vielen Jahren tun.
Einiger meiner Freunde bereits seit 45 Jahren noch aus meiner Berliner Zeit.
Ohne meinen besten Freund aller Freunde, mein zerstreutes Prof. Herrchen, und
meine anderen lieben Freunde und Freundinnen
sowie die Knuddels, wäre mein Leben nur halb so lebenswert.
Schön, dass es Euch alle gibt. Ihr habt mein Leben unendlich bereichert !
Tausend Dank dafür !
Aber auch all den anderen Menschen, denen ich bisher in meinem Leben begegnen durfte,
habe ich viel zu bedanken, weil ich auch von ihnen - und zwar von jedem einzelnen -  viel gelernt habe.
Menschen, deren Gesichter manchmal noch vor meinem geistigen Augen auftauchen.
Es sind so viele Erinnerungen an so viele Menschen in vielen verschiedenen Ländern
und an so viele kleine Episoden, die mein Leben ausmachen und es so bereichern.
Das ist einfach nur schön und macht das Leben so lebenswert.

Inzwischen lebe ich eher zurückgezogen und gehe nur noch sehr selten unter Menschen.
Am wohlsten fühle ich mich eben Zuhause mit meinem Freund und den Knuddels,
im Garten, am See und im Wald.

Nun fängt das 67igste Lebensjahr an, genau heute um 12:15 Uhr,
schaun wir mal, was es so alles bereithält!
Ich sehe ihm jedenfalls ganz gelassen entgegen
und werde auch dieses Jahr wieder ganz positiv und optimistisch angehen.

Also - auf geht's !

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Donnerstag, 28. November 2013

Nun beginnt sie wieder,.....

die wunderschöne und besinnliche Adventszeit.
Zeit, wieder ein wenig Ruhe in unser Leben zu bringen.
Und so habe ich mir vorgenommen, die kommenden Wochen sehr ruhig
anzugehen, viel zu lesen, zu backen und mich der Dinge zu widmen,
die mir Freude bereiten und am Herzen liegen.
 


 Dazu gehört auch wieder das Schreiben der Weihnachtskarten,
lange Telefongespräche mit Freunden, Geschenke verpacken und
weihnachtlicher Musik lauschen.
Am meisten aber genieße ich die Stille, wenn im Zimmer nur das Knistern des Feuers im Kamin
und das Ticken der Uhr zu hören ist.
Gerade das Ticken der Uhr verdeutlicht mir immer wieder, wie vergänglich die Stunden
und Tage sind, wie schnell die Zeit vergeht.
Ich mag die früh einsetzende Dunkelheit und ich freue mich auf die Weihnachtszeit
und über das Licht der Kerzen im Haus sowie am Weihnachtsbaum auf der Terrasse.


Jetzt, da es draußen kalt ist, genieße ich das Teetrinken am Nachmittag umso mehr,
das Schmökern in Büchern, das Kuscheln mit den Knuddels auf der Couch beim Anschauen
einiger DVD-Weihnachtsfilme.
Manchmal schaue ich beim Teetrinken auch nur durch das Fenster in den Wald und
schwelge in Erinnerungen an längst vergangene Zeiten und
an die vielen Weihnachtsfeste in der Kindheit.
Es ist eine schöne Zeit, die Weihnachtszeit,
sie strahlt so viel Wärme, so viel Geborgenheit, so viel Frieden und Freude aus.
Ich freue mich jedes Jahr darauf,
weil es wirklich die schönste Zeit des Jahres ist.
Eine Zeit, in der ich mich gerne ganz und gar der Besinnlichkeit
und fröhlichen Heiterkeit hingebe.

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Montag, 25. November 2013

Tinkababy möchte gerne .......

'Verstecken' spielen.
Nun hat jeder so seine eigene Vorstellung davon, wie das
Versteckspiel so funktionieren sollte.


Und hier ist das Ojekt, welches versteckt werden soll, ein Maiskekschen.


Nun könnte man meinen, dass ich das Kekschen verstecke und Tinkababy
es sucht, so, wie das bei anderen Hunden üblich ist.
Frauchen ruft dann: "Such das Kekschen, such !"
Doch Tinkababy hat völlig andere Spielregeln eingeführt.
Jeden Morgen bekommen die Knuddels zum Frühstück ein Maiskekschen.
Während Tessie ihr Kekschen genüßlich vernascht und ich in der Küche
in aller Ruhe das Frühstück zubereite,
 möchte Tinka jetzt erst einmal verstecken spielen und das geht so:

In dem Moment, in dem mein Frühstück fertig ist, ich gerade am Tisch Platz genommen habe,
der Kaffee frisch eingegossen ist und herrlich duftet, das Brötchen frisch und warm auf dem Teller liegt,
genau in diesem Moment hat Tinkababy das Kekschen versteckt und fordert mich nun mit
einem zaghaften Brummton auf:
"Such das Kekschen Frauchen, such das Kekschen!"

Und wehe, ich erhebe mich nicht sofort von meinen Stuhl und suche das Kekschen,
dann entseht aus diesem Brummton ein sehr energischer Knurrton mit einem bisweilen
sehr ärgerlichen, fast patzigen Unterton, der nun nicht mehr zu überhören ist.
Wenn ich dann immer noch nicht aufstehe und mich auf die Suche nach dem Kekschen mache,
fängt sie bitterlich an zu jammern und zu quietschen, so dass mir fast die Tränen kommen.
Schließlich wird sie sauer. Sie kommt an den Tisch, zerrt und zupft genau in dem Moment
an meinem Arm, in dem ich die Kaffeetasse zum Mund führen will.
Tja, was bleibt mir in dem Moment schon anderes übrig, als die Tasse wieder abzusetzen
und mich auf die Suche nach dem Kekschen zu begeben.


Habe ich das Kekschen dann sehr zu ihrer Freude endlich gefunden,
sind der Kaffee und das Brötchen kalt.
Und während Tinkababy glücklich ist und sich sehr darüber freut,
dass Frauchen dieses Spiel so gut verstanden hat,
bin ich nun diejenige, welche brummt, knurrt und jammert.
Doch wenn ich dann das Tinkababy sehe, wie sie zufrieden an ihrem Kekschen
knabbert, denk ich:

Dagegen ist alles andere eben kalter Kaffee und
na ja, kalte Brötchen ;o).


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Mittwoch, 20. November 2013

Nach langer, langer Reise ......

von mehr als über vier Milliarden Jahren, die er bereits mit einer Geschwindigkeit von ca. 76.000 kmh
durch das Universum unterwegs ist, wird er sich nun auch uns in den folgenden Wochen am Nachthimmel zeigen.

Fotos credit: Amateurastronom  Waldemar Skorup am 16.11.2013

D.h. wenn er seine Reise in knapp 1,2 Millionen Kilometern Entfernung an der Sonne vorbei heil übersteht.
Denn in dieser Stresssituation wird er eine Oberflächentemperatur von 1500 bis 2000 Grad Celsius erreichen.
Er könnte auch von der Sonne angezogen werden und da er aus Staub und Eis besteht,
könnten sich Brocken ablösen und somit der ganze Kern auseinanderbrechen.
Inzwischen hat er bereits einen Teil oder auch mehrere Teile seines Kerns verloren,
so dass er zur Zeit noch heller in der morgendlichen Dämmerung vor Sonnenaufgang
am Osthimmel zu sehen sein soll.
(Hier war es leider immer zu bewölkt, als dass man auch nur einen Stern hätte sehen können;o(.)

Komet ISON am 30.10.2013

ISON heißt er, dieser Komet mit einem Durchmesser von mehreren Kilometern.
Entdeckt wurde er von einem russischen Amateurastronom im September 2012.
Noch werden diese abgelösten Teile, von der Größe eines Hochhauses, den Komet eine Weile begleiten.
Mit der Zeit werden sie sich jedoch immer weiter von ihm entfernen, wodurch seine Helligkeit
wieder schwächer wird .

Falls ISON seinen Vorbeiflug an der Sonne heil übersteht,
wird sein Schweif Anfang Dezember wieder am Nachthimmel zu sehen sein.
Auch in den Wochen darauf wird man ISON am nächtlichen Himmel sehen können.
Da er sich aber ziemlich schnell von der Sonne entfernt,
wird seine Helligkeit immer weiter abnehmen.

Drücken wir ihm die Daumen, dem Komet ISON,  für seine Reise und hoffen,
dass er uns ein nächtliches, himmliches Spektakel bietet.

Vielleicht als neuer Weihnachtsstern ?  Wie damals in Bethlehem ?
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Sonntag, 17. November 2013

Wenn Düfte .........

Erinnerungen wecken.
 


Es sind diese ganz speziellen Düfte, welche um diese Jahreszeit durch das Haus ziehen
und mich auf die Adventszeit einstimmen.
Es ist der Duft von Mandarinen oder Clementinen, von gerösteten Kastanien
und der Duft von Vanillekerzen.


Wenn dann die Temperaturen über Nacht noch in den Minusbereich sinken,
die letzten Blätter endgültig von den Bäumen gefallen sind und der Winter im
Anmarsch zu sein scheint, ist es nicht mehr lange bis zum Weihnachtsfest. 


Auch wenn ich hier auf dem Land nicht viel von der in den Städten üblichen
weihnachtlichen Stimmung bzw. weihnachtlichen Dekoration, dem Konsum- und
Kaufrausch mitbekomme, diese Düfte wecken hier in der Stille des Hauses bei mir
immer ein wenig Vorfreude auf die Adventszeit.


Es sind ganz bestimmte Düfte, die ich immer auch mit ganz bestimmten Ereignissen
verbinde.
Es sind so viele Düfte, auch in der Natur - speziell im Wald oder auch im Garten,
bei denen u.a. sogar noch Kindheitserinnerungen geweckt werden.
Düfte, die ich erst jetzt wieder, da ich selbst das Gefühl und die Zeit habe-
bzw. mir nehme und der Achtsamkeit mehr Aufmerksamkeit schenke,
noch bewusster und mit noch viel mehr Freude wahrnehme,
als noch zu Zeiten der Berufstätigkeit.
Oft sind es aber auch Bilder, Fotos und Filme, die mich an einen ganz bestimmten Duft
aus der Kindheit- oder an ganz bestimmte Ereignisse erinnern.
Und das nach all den Jahren.
Wie schön, dass auch Düfte ganz bestimmte Erinnerungen
in uns wachrufen können.

Achtsamkeit kann uns so viele Glücksmomente bescheren
wogegen ein Moment der Unachtsamkeit zu einem Unglück werden kann.
Aber zum Glück gibt es ja immer auch noch das Glück im Unglück.


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